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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Stipendien 2016 beschlossen

Die Stipendien Bildende Kunst und Film wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

zwei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- an Frau Zita Oberwalder und an das KünstlerInnenduo studio ASYNCHROME,
ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- an Herrn Christoph Grill,
ein Stipendium Film in Höhe von € 5.000,-- an Frau Miriam Raggam.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


PreisträgerInnen des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2016

Photo Carl Mayer

Eingereicht wurden 41 Treatments zum Thema "GNADENLOS".

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs in Höhe von € 14.500,-- ging an Clara Stern für das Treatment Training, den Förderungspreis in Höhe von € 7.200,-- erhielt das AutorInnen-Duo Franziska Pflaum und Roman Gielke für das Treatment Schneegestöber.


» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Diagonale-Preis Innovatives Kino der Stadt Graz

Der Diagonale-Preis Innovatives Kino der Stadt Graz / Bester innovativer Film, Experimental- oder Animationsfilm

in Höhe von insgesamt € 9.000,-- (Kulturressort € 6.000,--, Golden Girls Filmproduktion € 3.000,--)

wurde am 12.3.2016 an Antoinette Zwirchmayr für Josef – Täterprofil meines Vaters vergeben.


Ausstellungen "Gotische Halle"

Das Kulturressort stellt im Jahr 2016 KünstlerInnen der zeitgenössischen Kunst mit Graz-Bezug, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen, die Gotische Halle für sieben Ausstellungen mietkostenfrei zur Verfügung. Unterstützt werden die AusstellerInnen dabei organisatorisch von der Kulturvermittlung Steiermark und dem Kulturamt der Stadt Graz. Die Gotische Halle im Reinerhof, dem ältesten Haus von Graz, wird dadurch zum „Raum für neue Kunst“.
Die Ausschreibungsfrist endete am 28.1.2016. Es gab 31 Bewerbungen. Die Verlosung aus dem Pool der Einreichungen durch den ehemaligen Kulturstadtrat DI Helmut Strobl hat am 11. Februar stattgefunden.
Folgende KünstlerInnen werden demnach 2016 in der Gotischen Halle ausstellen (mit Termin der Eröffnung):

29. März: Susane Onic
26. April: Andrea Sadjak
31. Mai: Kunstverein Roter Keil
28. Juni: Martina Legat/Angelika Lingitz/Petra Kickenweitz
30. August: Lisa Reiter
27. September: Markus Kaiser
25. Oktober: Patrick Topitschnig

An einem zusätzlichen Termin 2016, am 29.11., werden die StipendiatInnen und FörderpreisträgerInnen der Stadt Graz 2015 in den Sparten Bildende Kunst und Film aktuelle Arbeiten präsentieren.

» Grundsätzliche Informationen zur Gotischen Halle und den Ausschreibungskritieren


Kunst- und Kulturbericht 2014

Der Kunst- und Kulturbericht 2014, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich. Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2014

» mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz


Förderungspreise 2015

Der Stadtsenat beschließt auch heuer wieder eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Literaturförderungspreis geht an Frau Marie Gamillscheg und an Frau Maga Digitale Visitenkarte am KulturServerGrazUrsula Wiegele, der Musikförderungspreis wird Herrn Americ GOH und Herrn Sergey (Sehyung) KIM verliehen.

Den Fotoförderungspreis erhält Frau Maga Kati Bruder, die Kunstförderungspreise gehen an Frau Maga Evelyn Loschy und an studio ASYNCHROME (DIin Marleen Leitner/DI Michael Schitnig).

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Frau Barbara Rauchenberger.

Weiters wurden die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz an Stipe BILIC, Jevgenijs CEPOVECKIS, Martin ORTNER, Elisabeth WIELAND, Beomseok YI und Aliona PIATROUSKAYA vergeben.

Die Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz fand am 2. Dezember 2015 um 19:00 Uhr durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, im Kunsthaus/Needle, Lendkai 1, 8020 Graz, statt.

Mehr Informationen über:
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» das Begabtenstipendium für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz


Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2015 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Von den 22 eingereichten Projekten wurden vier Projekte ausgezeichnet, und zwar als einen ersten Preis, einen zweiten Preis, einen Anerkennungspreis und einen Sonderpreis.

Das Projekt Nr. 1 (Verfasser: Martin Maurer) erhält den 1. Preis.
Das Projekt Nr. 11 (Verfasser: Wolfgang Windisch und Klemens Sailer, David Wernig) erhält den 2. Preis.
Das Projekt Nr. 3 (Verfasser: Gabriel Tschinkel und Alexander Gebetsroither, Thomas Hörmann) erhält eine Anerkennung.
Das Projekt Nr. 14 (Verfasser: Gerd Telesklav) erhält einen Sonderpreis.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Camera-Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2015

Annette Kelm (c) Sabine Reitmaier Herr Mag. Reinhard Braun hat namens des Camera Austria-Teams den Vorschlag der Jury für den Camera Austria-Preis 2015 übermittelt.
Die Jury bestand aus Kirsty Bell, Autorin, Berlin, Omar Kholeif, Kurator, Whitechapel Gallery, London, Joachim Koester, Künstler und Camera Austria Preisträger 2013, und Mag. Reinhard Braun für die Camera Austria.

Einstimmig wurde vorgeschlagen, den CAMERA-AUSTRIA-PREIS DER STADT GRAZ FÜR ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE 2015 an die deutsche Künstlerin Annette Kelm (geb. 1975 in Stuttgart) zu vergeben.

Die Art, wie […] aus Beiläufigkeit heraus Eindringlichkeit entsteht, ist charakteristisch für Kelms Fotografie. […] Alles, was das Bild ausmacht, ist mit dem Bild auch da, aber in einer Weise, bei der […] selbst Auslassungen noch mitformuliert zu sein scheinen. Diese Fotos schweigen an den richtigen Stellen, legen alles offen, und doch ist oft nicht so recht einzuordnen, was man sieht. Für diese Ausgabe, Camera Austria International Nr. 102/2008 hatte Annette Kelm auch das Cover gestaltet. In der Folge hat Maren Lübbke-Tidow 2009 bei Camera Austria ihre erste Einzelausstellung in Österreich kuratiert.

Schließlich wurde die Künstlerin letztes Jahr erneut eingeladen, dieses Mal als Gastredakteurin – nach Tobias Zielony 2011 und Artur Zmijewski 2012 – um eine der Ausgaben im Jahr 2015 zu gestalten. Diese Ausgabe Nr. 131 ist am 16. September 2015 erschienen.

Die Überreichung des Camera Austria Preises fand am 10. Dezember 2015 um 19:00 Uhr in den Räumen der Camera Austria, Lendkai 1, 8020 Graz, durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, statt.

» mehr Informationen über den Camera-Austria-Preis der Stadt Graz


Franz-Nabl-Preis 2015

Der Stadtsenat hat beschlossen, den Literaturpreis der Stadt Graz/Franz-Nabl-Preis 2015 Frau Marlene Streeruwitz zuzuerkennen.

Die Jury war heuer mit folgenden ExpertInnen besetzt: Frau Maga Felicitas Ferder, Herr Dr. Markus Jaroschka, Herr Univ.-Prof. Klaus Kastberger, Herr Univ.-Prof. Dr. Gerhard Melzer, Frau Maga Eva Orgler-Schäffer, Frau Drin Birgit Pölzl und Herr Dr. Josef Winkler. Herr Florjan Lipuš als vormaliger Preisträger hatte sich entschuldigt, an der Sitzung nicht teilzunehmen.

Nach einer sehr eingehenden Diskussion verstanden sich die Jurymitglieder einstimmig darauf, als Preisträgerin des Jahres 2015 Frau Marlene Streeruwitz vorzuschlagen.

Die Übergabe des Literaturpreises fand am 14. Dezember 2015 um 19:00 Uhr im Literaturhaus, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, statt.

» mehr Informationen zum Literaturpreis der Stadt Graz / Franz-Nabl-Preis


Vergabe des Grazer Congress Award 2015

Mit 47 Einreichungen für den Congress Award 2015 bewiesen KongressveranstalterInnen aus Graz auch heuer ihr Interesse daran, einen der fünf Anerkennungspreise der steirischen Landeshauptstadt für besondere Kongressaktivitäten zuerkannt zu bekommen.

Die Preisträger sind:

    Kategorie I: Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen:
  • Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin
  • Mitteleuropäische Biomassekonferenz. Österreichischer Biomasseverband
  • AIMS – Voices of Summer – Sommerakademie; American Institute of Musical Studies


  • Kategorie II: Außergewöhnliche, einmalige Kongresse:
  • Internationale Richard Wagner Congress 2014; Wagner Forum Graz, Richard Wagner Verband International e.V.


  • Kategorie III: Innovative, besondere Veranstaltungen
  • Urban Future Global Conference; cb brand GmbH, Graz, in enger Kooperation mit KFU und TU


  • Würdigungspreis:
  • „8th International Styrian Noise Vibration and Harshness Congress“; Virtual Vehicle – Kompetenzzentrum das Virtuelle Fahrzeug

Begründung der Jury

» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Stadtschreiber 2015/2016 - Ulrich Schlotmann

(c) Ulrich SchlotmannUlrich Schlotmann wurde zum Stadtschreiber von Graz vom 1.9.2015 bis 31.8.2016 gewählt.

Es gab insgesamt 68 Einreichungen aus 35 Ländern.
Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befinden sich beispielsweise Ron Segal (Israel, in Berlin wohnhaft), Zlatko Pakovic (Serbien) und Minerva Reynosa Alvarez (Mexiko).

Jurybegründung:
Mit „Die Freuden der Jagd“ legte der 1962 in Balve (Westfalen) geborene, in Berlin lebende Autor Ulrich Schlotmann einen besonders abgründigen, humor- und kunstvollen Text der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur vor. Erschienen in der kleinen Basler Edition von Urs Engeler, kursiert das Buch, an dem Schlotmann ein Jahrzehnt gearbeitet hat, bislang vor allem unter KennerInnen und Kennern avancierter Sprachkunst, besitzt allerdings in diesem Kontext einen besonderen Stellenwert.
„Der Mann, der in den Wald (hinein)geht...“, heißt es leitmotivisch in jenem dichten Sprachkosmos aus Mythen, Märchen, Erzählungen und Theoremen, den eine immer wieder neu anhebende, sich selbst kommentierende und relativierende Rede durchmisst: die Textbewegung ist gleichsam eine Sprachwanderung, die auf sämtliche mit Wald und Jagd assoziierte Wortfelder und Sprachzonen (und weit darüber hinaus) ausgreift, alle jene Bereiche durchschreitet, die davon handeln, was in der Welt unserer Tradition denn ein Mann ist. Schlotmanns elfhundert Seiten umfassendes Buch ist zugleich auch eine Mikro-Recherche nach in der Dichtung noch nicht oder kaum etablierten Verarbeitungs- und Darstellungsweisen mentaler Vorgänge wie Beobachten, Fühlen, Denken auf der Höhe zeitgenössischer Erkenntnisse von Psychologie und Neurowissenschaften. Bei aller Opulenz des Stofflichen besticht dieses Werk durch die akribische Ausarbeitung und -gestaltung aller vom Autor höchst funktional eingesetzten sprachlichen Mittel und Verfahren.
Sein der Jury vorgelegtes Schreibprojekt „Die Hub-, Schub- und Zugkräfte der Statik Band Eins“ verlangt ebenso auf exemplarische Weise ein alle geistigen Kräfte beanspruchendes Lesen: es organisiert Fühlen, Denken, Reden, Selbstbeobachten, Weltkonstruieren mittels dichterischer Verfahren auf eine Art, die der Komplexität solcher Prozesse in beeindruckender Konsequenz Rechnung zu tragen versucht. Ulrich Schlotmanns Anspruch an die Arbeit des Schriftstellers ist alles andere als bescheiden: den Widerhall der Welt dichterisch zu erfassen, indem man deren unverstandenen Komplexität nicht mit vorschnellen Simplifizierungen begegnet, sondern sich ebendieser wachen Auges und mit Entschiedenheit stellt.
Die Wahl von Ulrich Schlotmann zum Grazer Stadtschreiber ist ein Glücksfall für alle Leserinnen und Leser, deren Modus der Auseinandersetzung mit Literatur über das verständnisinnige Lob gängiger Romanliteratur hinausreicht.

Die "Hofübergabe" von László Garaczi an Ulrich Schlotmann fand im Rahmen einer Lesung beider Stadtschreiber im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, am 15.9.2015, um 19:00 Uhr statt.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Literaturstipendien 2015 vergeben

Die Stadt Graz/Kulturressort hat auch heuer wieder nach Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama) in Höhe von je € 10.000,-- vergeben. Damit soll den beiden Autoren die Möglichkeit eröffnet werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

Die heurigen StipendiatInnen sind Frau Cordula Simon und Herr Mag. Alexander Micheuz.

Die 1986 in Graz geborene Cordula Simon schloss ihr Studium der deutschen und russischen Philologie in Graz und Odessa mit einer Arbeit über Lou Andreas Salomé ab. Sie war Koordinatorin und Workshopleiterin der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz und lebt seit 2011 in Odessa und aufgrund der politischen Situation wieder in Graz. Nach Publikationen in Zeitschriften und mehreren Literaturpreisen erschien im August 2012 ihr erster Roman Der potemkinsche Hund und 2013 ihr zweiter Roman Ostrov Mogila. 2014 war Simon für den Ingeborg Bachmann Preis nominiert.

Alexander Micheuz wurde 1983 in Bad Eisenkappel/Železna Kapla geboren. Er studierte in Graz Germanistik, seine Diplomarbeit schrieb er über Werner Schwab. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er teilbeschäftigt als Handelsangestellter. Veröffentlichungen seit 2006, u. a. in Literaturzeitschriften wie in LICHTUNGEN (106/2006), manuskripte, perspektiven, sowie in Anthologien. Weiters machte er als Dramatiker auf sich aufmerksam mit Theatertexten wie Macht und Von der Liebe zu den Dingen und Menschen.

Die Verleihung der Literaturstipendien erfolgt durch die Kulturreferentin der Stadt Graz, Frau Stadträtin Lisa Rücker, am 12. Jänner 2016, um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

http://www.csc-kug.at/musik-buchen.html

Stadtarchiv Graz ist Teil der Stadtmuseum Graz GmbH

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.1.2014 gegen die Stimmen der "Die Grünen - ALG" sowie der KPÖ beschlossen, dass das Grazer Stadtarchiv aus den Agenden des Kulturamtes in die Stadtmuseum Graz GmbH ausgegliedert wird. In seiner Sitzung am 20.3.2014 hat der Gemeinderat den Termin mit 1.4.2014 festgesetzt.

Sie erreichen das Stadtarchiv Graz nunmehr unter www.grazmuseum.at


Kunst im öffentlichen Raum: Kulturamt als erste Clearingstelle

Das Kulturamt der Stadt Graz steht Künstlerinnen und Künstlern noch stärker als bisher als erste Clearingstelle bei Projekten im öffentlichen Raum zur Verfügung. Der Grazer Stadtsenat beschloss dazu neue Richtlinien.
Nach einer ersten Begutachtung der künstlerischen Qualität und Machbarkeit werden die für die Genehmigungsverfahren zuständigen, das städtische Eigentum am geplanten Aufstellungsort verwaltenden Dienststellen und Geschäftsfelder der Stadt einbezogen. Sollten die Projektunterlagen bereits vollständig sein, ist für die künstlerische Qualitätsbeurteilung der „Fachbeirat Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Graz zuständig.
Eng zusammengearbeitet wird auch mit dem „Institut für Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Steiermark.

» mehr Informationen über "Kunst im öffentlichen Raum"


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 82,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at

Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Die neue Website des Bundeskanzleramtes informiert über Veranstaltungen, Konferenzen, Ausstellungen und Medien in Gedenken an historische Ereignisse in Österreich und in Europa.

Sie startet mit Informationen über Veranstaltungen, Bücher und anderem zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sowie den Februarkämpfen im Jahr 1934. Beide Themenbereiche werden fortlaufend ergänzt und ausgebaut.

www.kalendarium.gv.at

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 43


Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2013 Das Historische Jahrbuch der Stadt Graz Band 43, zusammengestellt von der Schriftleitung, Herrn Hofrat DI Dr. Friedrich Bouvier und Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Reisinger, erscheint mit einem neuen Layout unter dem Titel "Stadtgeschichte aktuell" und versammelt auf mehr als 200 Seiten zahlreiche Beiträge von zwölf AutorInnen. Das heurige Jahrbuch steht unter dem Motto "Archäologische Streifzüge um die Grazer Burg" und befasst sich mit der Darstellung der Funde in der Grazer Burg. Die vielfältigen Beiträge reichen von der Auseinandersetzung mit der allgemeinen Frage zur Stadtärchäologie in Graz über detaillierte Aufzeichnungen von historischen Ansichten, keramischem Fundmaterial sowie ein – ebenfalls im Zuge der Ausgrabungen – entdecktes Fresko bis hin zur molekularbiologischen Analyse an humanen Skelettüberresten.

Das Historische Jahrbuch Band 43 "Stadtgeschichte aktuell" ist ab 16. Jänner 2014 im Buchhandel und im Grazer Stadtarchiv um € 19,-- erhältlich.


Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz

Aufgrund der Zusage von Frau Stadträtin Lisa Rücker werden jährlich 40 mietkostengestützte Veranstaltungstage in Form eines Szenepaketes im Orpheum Extra vergeben.

» mehr Informationen über "Orpheum Extra - Szenepaket der Stadt Graz"


» zum Archiv der Beiträge


Junge Kultur Graz
Homepage: Junge Kultur Graz

Die besten Angebote: Programme von Künstlerinnen und Künstlern für junge Menschen, Kindertheater, Ausstellungen und noch vieles mehr.


WUNDERTüTE - Kultur für das junge Graz
Wundertuete

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.


kultur.raum.graz
Homepage: Kultur.Raum.Graz

Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.





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