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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Dotation/Förderungsziel

Die Stadt Graz vergibt vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat seit 2014 ein Auslandsstipendium für Bildende KünstlerInnen (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst) und ein Auslandsstipendium für Filmschaffende (Dokumentar- und Kunstfilme werden bevorzugt).

Zeitrahmen wie auch Ziel- bzw. Herkunftsland sind dabei flexibel und sollen von den KünstlerInnen und den vergebenden Institutionen gemeinsam in einem finanziellen Gesamtrahmen von je € 5.000,-- vereinbart werden. Ziel ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes von Grazer Bildenden KünstlerInnen und Filmschaffenden, denen die Verwirklichung eines künstlerischen Projekts in einem sie besonders interessierenden Land ermöglicht werden soll. Daraus soll sich wiederum die Möglichkeit ergeben, aus diesem Besuch entstehende Projekte im Rahmen von Gegenbesuchen zu entwickeln. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des Arbeitszeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren oder einen umfassenden Tätigkeitsbericht mit künstlerischen (Zwischen)Ergebnissen zu verfassen.

Aufgrund des Budgetprovisoriums 2017 werden die nächsten Ausschreibungen der Arbeitsstipendien für Bildende Kunst, der Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film sowie der Literaturstipendien erst frühestens Ende 2017 für das Jahr 2018 erfolgen. Damit sind die bisherigen Einreichtermine Ende Februar bzw. Ende März hinfällig. Ein neuer Einreichtermin für die Stipendienvergabe 2018 wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Vergabekriterien für Grazer KünstlerInnen und Filmschaffende

  • Ausgewiesener Graz-Bezug: Geburtsort Graz oder Wohnort Graz oder Arbeitsschwerpunkt in der Stadt Graz
  • Künstlerische Qualität
  • Mindestens eine öffentliche Präsentation der Werke in Graz oder eine umfassende Dokumentation mit Filmtrailer und/oder Katalog

Vergabekriterien für ausländische KünstlerInnen und Filmschaffende

  • Künstlerische Qualität
  • Mindestens eine öffentliche Präsentation der Werke in Graz oder eine umfassende Dokumentation mit Filmtrailer und/oder Katalog

Erforderliche Einreichungsunterlagen (in deutscher Sprache)


Vergabemodus

  • Ausschreibung
  • Bewertung durch Jury und Vertretung jener Grazer Institutionen, die fähig sind, KünstlerInnen aufzunehmen (Wohnen, Betreuen...)
  • Entscheidung durch die zuständigen Organe der Stadt Graz (Kulturstadtrat, Stadtsenat)
  • Zudem gestattet der Stipendiat/die Stipendiatin dem Kulturamt der Stadt Graz, über das Stipendium zu berichten (gegebenenfalls Website, Buch, Katalog, Filmtrailer, Massenmedien wie Zeitungen und Ähnliches). Dafür stellen sie ihre Dokumentation, Filmdokumentation, -trailer, und Reproduktionen bzw. Bilder jener Werke, die im Rahmen des Stipendiums entstanden sind, kostenfrei zur Verfügung und erteilen die unentgeltliche Druckgenehmigung auch über das Jahr hinaus.


Formular



KONTAKT:
Maga Bettina Messner
Kulturamt der Stadt Graz
Stigergasse 2 (Mariahilfer Platz), 2. Stock, A-8020 Graz
Tel: +43/316/872/4921
Fax: +43/316/872/4909
e-mail: bettina.messner@stadt.graz.at


Stipendiatinnen 2016

Auslandsstipendium für Bildende Kunst: Christoph Grill

Das von Christoph Grill geplante Vorhaben „Finis Terrae“, das in einer Buchform münden soll, ist Orten gewidmet, die mit der Vorstellung behaftet sind, Endpunkte der Welt – des Landes zu sein. Landsend, Finisterra, Finistère und Cabo de Finisterre sind nur einige Namen solcher Punkte – meist Landspitzen, die das Bild vom Ende dokumentieren – so stark, dass sie oft auch wider besseren Wissens die Vorstellung der Menschen – zumindest über ihre Gefühle – determinieren.
Seine Frage, ob sich diese geographisch meist markanten Punkte aufgrund allgemeiner Mobilität, Erreichbarkeit und Vernetzung verändert haben, ist nicht nur zentral für diese Orte selbst. Sie hat durch die aktuellen Entwicklungen in Europa neue, übertragene Bedeutung gewonnen. Grenzen schienen überwunden und nun sind sie wieder da: in neuer Form, anders gelagert, neuen Ängsten und Vorstellungen entsprungen. Auch davon handelt dieses Projekt – ohne den aktuellen Stereotypen zu folgen oder nur allzu Bekanntes zu zitieren. Christoph Grill nähert sich seinen Themen sehr überlegt, gleichzeitig aber sehr gefühlvoll. Es sind keine Schnappschüsse, sondern bewusst gewählte Aufnahmen, die nicht nur den Zustand der Orte erfassen. Sein konzentrierter Einsatz der Kamera lässt Bilder mit surrealem und poetischem Anflug entstehen, die weit über das Dokumentarische hinausgehen. Bilder, die nicht nur vordergründig sichtbare Stimmungen und Themen vermitteln – sondern auch solche Themen, die sich zwischen dem Dargestellten verbergen und nur feinfühlig erfahrbar sind.

Stipendium für Film: Miriam Raggam

Um Miriam Raggam eine tiefgehende theoretische und künstlerisch-praktische Auseinandersetzung zu ihrem nächsten Projekt zum Thema „Passing“ zu ermöglichen, wird die Vergabe des Stipendiums für Film an die in Graz lebende Künstlerin vorgeschlagen. In dieser Arbeit sowie in ihrem gesamten Schaffen setzt sie sich mit den politischen und sozialen Räumen, sowie subtil festgefahrenen Strukturen in ihrer Umgebung auseinander und zögert dabei nicht, sich auch selbst zu positionieren. Mit ihren filmischen Werken beabsichtigt Miriam Raggam, unsichtbare Mechanismen der Gesellschaft sichtbar zu machen und den öffentlichen Diskurs darüber anzuregen, wobei Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster kritisch hinterfragt und für Veränderung offen gelassen werden.

Stipendiatinnen 2015

Auslandsstipendium für Bildende Kunst: Katharina Swoboda

Katharina Swoboda stellt in ihrem aktuellen Projekt „Artificial Playgrounds“ die zentrale Frage nach dem Verhältnis von Tier, BetracherIn und Architektur in zoologischen Gärten. Sie entlarvt damit den Tiergarten als Konstrukt der Moderne, das ganz bestimmte Auffassungen von Natur inszeniert, diverse Bilder generiert und konkrete Vorstellungen befriedigt. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert verstehen sich Tiergärten als Orte des Natur- und des Artenschutzes, der Bildung eines vielfach urbanen Publikums, aber auch als meist großstädtischer Erholungsraum.
Katharina Swoboda ermöglicht das Medium Video die nötige Flexibilität und Offenheit, um diesen sehr speziellen Ort auf seine Gegebenheit hin zu untersuchen. as Auslandsstipendium soll ihr die Möglichkeit geben, einen der ältesten Zoos Russlands, den Königsberger Tiergarten in der russischen Exklave Kaliningrad und dessen erhaltene historische Bauten, zu untersuchen und damit ihre Kartographie zoologischer Gärten zu erweitern.

Auslandsstipendium für Film: Sarah Schalk

Das ambitionierte Projekt überzeugt mit der genreübergreifenden Aufgabenstellung, sowie der Verbindung von Wissenschaft und Medien. Anknüpfend an die bisherige Ausbildung der Künstlerin und ihre aktuellen interdisziplinären Arbeiten, erwartet der Beirat eine qualitativ hochwertige Auseinandersetzung mit dem Thema und der Form. Die sorgfältig vorbereiteten Einreichunterlagen lassen auf eine fundierte Beschäftigung mit den Inhalten schließen und eröffnen dem Leser/der Leserin sowohl Verwertungsperspektiven als auch die zukünftige Nachhaltigkeit des „Arctic-Circle“- Projekts*, nicht zuletzt im Rahmen von Sarah Schalks Lehrtätigkeit.

StipendiatInnen 2014

Auslandsstipendium für Bildende Kunst: Bernhard Wolf

Die Wahl für ein Auslandsstipendium im Bereich bildende Kunst fiel auf Bernhard Wolf, der sein künstlerisches Langzeitprojekt "In alle Netze" im Jahr 2013 sehr erfolgreich im Grazer Stadtraum umgesetzt hat und nun in anderen Städten fortsetzen möchte, geplant ist im Jahr 2014 eine Umsetzung in Russland als großflächige Wandarbeiten in Moskau und Nizhny Novgorod. Die frei assoziierten Wort/Bildkombinationen knüpfen an eine Bildsprache an, die der Künstler in den 1990er-Jahren entwickelt hat, sie werden von ihm konsequent weiterformuliert. Bernhard Wolf interessieren bei der Standortsuche insbesondere die "Leerstellen" im städtischen Gefüge, Orte die nicht bereits durch Botschaften wie etwa Werbung definiert sind. Als Parterinstitutionen wurden das National Center for Contemporary Arts NCCA und das österreichische Kulturforum Moskau angefragt. Das Vorhaben erscheint vor dem Hintergrund äußerst realistisch, als der Künstler über reiche Erfahrung und Kontakte durch Studium, Reisen und Projekte im russischen Raum verfügt.

Auslandsstipendium für Film: Lukas Marxt

"Oszillated Horizon" ist ein vielversprechendes Projekt, dessen Konzept die Jury überzeugen konnte. Mit dem Auslandsstipendium Film lässt sich der Aufenthalt in Istanbul und den anderen Orten vom Schwarzen Meer bis zum Marmarameer mitfinanzieren und ermöglicht damit eine hochqualitative Recherche und Dreharbeit. Die Bildsprache der bisherigen Arbeiten des Künstlers besticht durch Klarheit der reduzierten Mittel, überzeugende Ästhetik und technische Brillianz.

StipendiatInnen 2013

Petra Sterry und Eva Beierheimer

Ein Arbeitsstipendium der Landeshauptstadt Graz wird 2013 an Frau Petra Sterry für die Fortführung ihres interdisziplinären Kunstprojekts Nadaistics empfohlen. Bei diesem Vorhaben geht sie vom Begriff nada aus, der im Spanischen 'nichts' heißt und stellt den Wortstamm nad, der in slawischen Sprachen Hoffnung bedeutet, zueinander in Verhältnis. So spannt sie einen weiten Bogen von der Leere über Nichts zur Hoffnung und unterstreicht damit Bedeutung und Wert des nicht Greifbaren. In Workshops fordert Petra Sterry Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu auf, eigene Vorstellungen und ihre Erfahrungen über das weite, oben genannte Spektrum zu formulieren. So entstehen Bilder, Collagen und Texte, die das nicht Greifbare begreif-und sichtbar machen. Nadation wird zur Navigationshilfe für das persönliche Bewusstsein und zur Kommunikationsbasis, um über das Nichts und die Hoffnung sprechen zu können.

Eva Beierheimer ist viel unterwegs, untersucht Orte nach ihren ganz spezifischen Strukturen, die sie dokumentiert, interpretiert und in ihren Eigenheiten analysiert. Ein wichtiges Mittel ihrer Arbeit sind zudem Buchstaben, Worte, Texte. Bücher werden zum Material, Buchstabenfelder zum Nährboden für Lesematerial, das im Vorgefundenen neue, ungeahnte Sinnzusammenhänge stiftet. An den realen Orten wie auch an den Worten interessiert sie neben der Analyse auch die Transformation des Alltäglichen, das Sichtbarmachen von Randsituationen. In diesen wird deutlich, wie Texte Kunst erweitern, ergänzen und umdeuten können, in ähnlicher Weise, wie geschickt gewählte Blickwinkel fotografisch die Wirklichkeit zu transformieren im Stande sind.

StipendiatInnen 2012

Zita Oberwalder gehört seit geraumer Zeit neben Paul Ott zu den wichtigen Positionen der Grazer Fotografie. Ihre Arbeiten sind seit Anbeginn ihrer Karriere regelmäßiger Bestandteil österreichischer und internationaler Einzel- und Gruppenausstellungen. So beschreibt der Grazer Kunsthistoriker Ulrich Tragatschnig ihre Arbeit wie folgt: "Zita Oberwalder verwendet keine besonders präparierten, quasi umprogrammierten Apparate. Sie fügt dem Fotografieren nichts hinzu noch spart sie etwas davon aus. Technisch ist ihre Fotografie ganz bei sich selbst bzw. dort, wo sie vor der digitalen Wende war: unplugged. Dementsprechend verhalten sich auch ihre Fotografien fürs Erste genau so wie sich Fotografien eben verhalten. Sie haben Fokus, Perspektive, Grenzen." Zita Oberwalder ist eine Reisende und Sehende – ihre künstlerischen Arbeiten entstehen fast ausschließlich außerhalb ihrer unmittelbaren täglichen Umgebung. Das Stipendium soll diese Arbeitsweise unterstützen.

Wesentliche Arbeiten von Isa Riedl sind auf Reisen entstanden. Das Unterwegssein, das Aufspüren von Nicht-Orten und die Suche nach den Zwischenräumen kennzeichnen das künstlerische Schaffen. Zeichnung und Malerei sind ihre Medien. Seit sechs Jahren bereichert die umtriebige Künstlerin die Grazer Kunstszene. Mit Spannung gilt es zu erwarten, welche Beobachtungen sie während ihres Aufenthalts in der Tschechischen Republik anstellen wird.

StipendiatInnen 2011

Clemens Hollerer, geboren 1975 in Bruck/Mur, lebt und arbeitet in Graz und Bad Gleichenberg. Er absolvierte das HISK (Higher Institute for Fine Arts) in Antwerpen, das Euregio College for Fine Art Photography in Kefermarkt und die International Summer Academy of Fine Arts in Salzburg. Er stellte in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, New York, Brüssel, Bonn, Bukarest, Wien und Graz aus. 2009 erhielt er den Fotoförderungspreis der Stadt Graz und den Art Jury First Prize in Paris. 2010 wurde er zum Future Generation Art Prize in Kiev/Ukraine und zum Zurich Art Prize nominiert. Aktuelle Ausstellung: „Brauchen wir einen Unfall?“ (mit der Filmschaffenden, Performancekünstlerin und letztjährigen Diagonale-Preisträgerin für Innovatives Kino, Sabine Marte) im Kunsthaus Graz.
Zu Clemens Hollerer halten die JurorInnen fest, dass er auf die zahlreichen Anregungen, die ihm Projekte im öffentlichen Raum vermitteln, reagiert – oft sind das Baustellen - und diese zum Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeiten macht. Insofern ist ein Reise- und Arbeitsstipendium im skandinavischen Raum, von Kopenhagen über Stockholm nach Oslo, wie Hollerer es plant, sinnhaft und trägt dazu bei, die Serie seiner Arbeiten fortzusetzen.

Lotte Lyon, 1970 in Graz geboren, erhalten. Sie studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und an der Hochschule der Künste Berlin, lebt und arbeitet in Wien und unterrichtet an der Kunstuniversität Linz. Neben anderen Preisen und Stipendien erhielt sie 2007 den Kunstförderungspreis der Stadt Graz und den Kunstpreis der Diözese Graz-Seckau. Sie kann auf eine große Zahl an Ausstellungen im In- und Ausland verweisen (in Graz: Neue Galerie Studio, Camera Austria, Kulturzentrum bei den Minoriten).
Die JurorInnen fassten wie folgt ihre Begründung zusammen: Lotte Lyon untersucht in ihrer Arbeit reduzierte geometrische Formen, deren kunstgeschichtliche Ursprünge teilweise gerade im asiatischen Raum ablesbar sind. Daher empfiehlt sich der erwünschte Studienaufenthalt in Japan bzw. in den asiatischen Raum, sofern es angesichts der tragischen Entwicklungen in Japan zu einer Adaptierung des Aufenthaltsziels kommen muss.

StipendiatInnen 2010

Christoph Grill beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit den ehemaligen kommunisitischen Staaten Osteuropas und des Balkans und begann 1999 ein Buchprojekt, das alle 15 Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion zum Thema hat. Er erhielt 2006 den Förderungspreis für Fotografie der Stadt Graz und stellte u. a. in der Camera Austria, in der Neuen Galerie, in Italien, Ungarn, Slowenien und in Russland seine Werke aus.
Für die Jury ergibt sich mit der Zuerkennung des Stipendiums die Möglichkeit, ein Langzeitprojekt abzuschließen, in dem noch einigen vorgesehene Orte fehlen. Christoph Grill wird unbestritten hervorragende künstlerische Qualität bescheinigt, seine Arbeiten spiegeln eine "angenehme Seriosität" und sind von "hoher Umsetzungskonsequenz" getragen.

E.D Gfrerer, 1958 in Paterion geboren, ist seit 1978 in Graz tätig. E.D Gfrerer, der auch eine Tischlerlehre absolviert hat, beendete das Studium der Architektur auf der TU Gra mit einer Diplomarbeit über Objektentwürfe in Moskau. Seit 1992 ist es als freischaffender Künstler in Graz tätig und beteiligt sich u. a. an Wettbewerben in Graz, Wien, Linz, Berlin und Helsinki. Einem Lehrauftrag am Institut für Gebäudelehre der TU Graz folgten zahlreiche Ausstellungen, wobei er bis auf wenige Ausnahmen mit anderen KünstlerInnen zusammenarbeitete.
In E.D Gfrerers Ansuchen wertet die Jury als besonders bestechend, dass sein Projekt einen künstlerischen Austausch mit Georgien impliziert. E.D Gfrerer schließt an konkrete Recherchen und Vorarbeiten an, die gemeinsam mit seinem kontinuierlich hochwertigen künstlerischen Schaffen die Zuerkennung eines Austauschstipendiums rechtfertigen.


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Die besten Angebote: Programme von Künstlerinnen und Künstlern für junge Menschen, Kindertheater, Ausstellungen und noch vieles mehr.


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