Stadt Graz
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Stadtbibliothek Graz
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Bibliotheken, Mediathek und Bücherbus: ein Zentrum für Information und Bildung, Kommunikation und Unterhaltung


Stadtarchiv Graz
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Das Stadtarchiv verwahrt als historisches Archiv die schriftliche Überlieferung der Stadt Graz.


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Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.


Sammlung Kees
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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart


Universitätslehrgang Kunst und Recht an der Karl-Franzens-Universität Graz

Detailkenntnisse im Bereich Kulturrecht sowie wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind notwendig, um im Kulturbetrieb Leitungsaufgaben übernehmen zu können als auch um in einschlägigen juristischen Bereichen qualifizierte Beratungsfunktionen übernehmen zu können.
Der in Europa einzigartige Masterlehrgang Kunst und Recht bietet seinen AbsolventInnen eine fundierte rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung an, die auf die Wechselbeziehungen von Kunst und Recht ausgerichtet ist. Inhaltlich wird zunächst AbsolventInnen nicht rechtswissenschaftlicher Studien eine Einführung in das Recht geboten, AbsolventInnen rechtswissenschaftlicher Studien vice versa eine Einführung in die Kulturwissenschaften. Darauf folgen für beide Gruppen eine allgemeine Einführung in die Kulturpolitik sowie rechts- und wirtschaftswissenschaftlich orientierte Module. Begleitend erfolgt eine vertiefende Betrach- tung der erlernten Felder im internationalen Kontext und abschließend die Verfassung der Masterarbeit.

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten, dauert vier Semester und schließt mit dem akademischen Grad Master of Arts, kurz M.A. ab.
Bewerbungsende ist am 29.10.2010, weitere Informationen finden Sie unter:
www.kunstundrecht.uni-graz.at sowie unter www.uniforlife.at

Kontakt
Maga Brigitte Amtmann
+43(0)316/380 1016
brigitte.amtmann@uni-graz.at
www.uniforlife.at


Neuer Stadtschreiber 2010/2011

(c) Jörg ALBRECHTJörg ALBRECHT (Deutschland) wurde zum neuen Stadtschreiber vom 1.9.2010 bis 31.8.2011 gewählt.

Es gab insgesamt 54 Einreichungen aus 25 Ländern. Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Alek Popov (Bulgarien), Radka Denemarková (Tschechische Republik), Nikola Madzirov (Mazedonien), Edo Popović (Kroatien).

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Jörg Albrecht ist ein vielseitiger und überaus produktiver Autor, der auch als Netzkünstler arbeitet und mit dem Musiker Matthias Grübel die Band phonofix bildet. In den letzten Jahren reüssierte er – abgesehen von seinen beiden Romanen (Drei Herzen, 2006; Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif, 2008), Essays und zahlreichen Hörspielen – vor allem als Dramatiker. Er nahm am Lehrgang Szenisches Schreiben von uniT Graz teil und ist Mitglied des Theaterkollektivs copy & waste. Seine Theaterstücke waren u. a. am Schauspielhaus Wien, dem Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen zu sehen.

In seiner Literatur setzt Albrecht sich u. a. mit den Realitäten und Möglichkeiten neuer Technologien auseinander, denen er durchaus positiv gegenübersteht. Der dennoch spürbare gesellschaftskritische Impetus seiner Texte entspringt der ironischen Distanz sowie einer klugen Durchsetzung der eigenen Sprache mit theoretischen Konzepten und aktuellen Diskurspartikeln, die seinen dekonstruktiven Denk- und Schreibansatz prägen.
Obwohl Albrechts Texte inhaltlich anspruchsvoll sind, ist seine Sprache einfach zugänglich, poetisch und spielerisch. Die staccato-artige Kürze der Sätze, ihr abruptes Abbrechen, verleihen seiner Literatur eine Leichtigkeit und Schnelligkeit, die an die sprachlichen Verfahren der Popliteratur erinnern.

»... mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Aktueller Stadtschreiber

(c) Schloemer Gruppe, DürenFiston Mwanza (Dem. Rep. Kongo) wurde für den Zeitraum 1.9.2009 bis 31.8.2010 zum Stadtschreiber der Stadt Graz bestellt.

Es gab insgesamt 64 Einreichungen aus 24 Ländern. Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befinden sich beispielsweise Alek Popov (Bulgarien), Ömer Þiþman (Türkei), Catalin D. Florescu (Schweiz), Alhierd Bacharevic (Belarus) und Paul Jenkins (Großbritannien).

Die Jury kam eindeutig zu dem Schluss, dass das StadtschreiberIn Stipendium 2009/2010 der Stadt Graz an den Autor Fiston Mujila Mwanza gehen soll. Der gerade erst 28-jährige, aus der Demokratischen Republik Kongo stammende, in der internationalen Literaturszene noch weitgehend unbekannte Autor beeindruckt sowohl durch die inhaltliche Brisanz der vorgelegten Textproben als auch durch deren konzeptionelle Strenge sowie den an Rap gemahnenden, glasharten Sprachduktus. Nicht zuletzt stellt sich mit Fiston Mwanza ein Autor vor, der mit Witz und Ironie gängige Zuschreibungsmuster der Fremdwahrnehmung unterschiedlicher Kulturen ebenso wie Schablonen „naiv“-realistischer Schreibweisen aufzubrechen versteht.

Die "offizielle" Übergabe des Stadtschreiberamtes von Herrn Péter Zilahy an Herrn Fiston Mwanza fand am 16.9.2009 um 20.00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

Update Oktober 2009:
Fiston Mujila Mwanza ist strahlend am 8.10.2009 aus Beirut zurückgekehrt. Er hat dort an den VIes JEUX DE LA FRANCOPHONIE teilgenommen.
Die Kategorien Gesang, kreativer Tanz, Fotografie, zeitgenössische Literatur, Malerei, Märchen, Skulpturen wurden präsentiert und bewertet. Fiston Mwanza kam als Gewinner in der Kategorie zeitgenössische Literatur mit der Gold-Medaille und Urkunde nach Graz zurück; selbst der Präsident seines Landes möchte sich der heimischen Presse mit dem preisgekrönten Autor (zum ersten Mal gewinnt ein/e afrikanische/r Schriftsteller/in in dieser Kategorie) samt Medaille und Urkunde präsentieren - ob und falls ja, wann Herr Mwanza in den Kongo reisen wird, steht noch nicht fest.

BIG Ausgabe August 2009

BIG Ausgabe September 2009

Kleine Zeitung 18.9.2009

FALTER 30.9.2009

Fiston Mwanza: "Nach dem Sturm"

»... mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Historisches Jahrbuch, Band 40 erschienen

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2010
Der 40. Band des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz ist der Anlass, auf die Anfänge dieser traditionellen wissenschaftlichen Publikation zurück zu blicken. Es begann im Jahr 1968, als die damalige Leiterin des Grazer Stadtmuseums, Frau Drin Maria Schaffler, zum Jubiläum 40 Jahre Grazer Stadtmuseum den ersten Band herausgab. Damals wie heute erfüllt das Historische Jahrbuch der Stadt Graz die wichtige Aufgabe, neueste Forschungen aller Fachgebiete, welche die Geschichte der Stadt Graz betreffen, zu veröffentlichen, um sie einem großen InteressentInnenkreis zugänglich zu machen. Mit dem vorliegenden Band und Beiträgen über das Palais Thinnfeld, das Schloss- und Schlüsselmuseum, das historische Glashaus im botanischen Garten u. v. a. mehr hat die Geschichte der Stadt Graz wieder ein aktuelles „update“ erfahren.

Ab sofort im guten Buchhandel erhältlich, 376 Seiten, Euro 22,--

Der 40. Band des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz wird am Dienstag, 6.7.2010, um 18.00 Uhr, im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, präsentiert.

»... mehr Informationen über das Historische Jahrbuch der Stadt Graz


Vergabe des Grazer Congress Award 2010

Die feierliche Verleihung des Grazer Congress Award 2010 fand am Montag, 14.6.2010, im Stefaniensaal statt.

Die Preisträger sind:
  • Modernization of Traditional Chinese Medicine
  • United Nations/Austria/ESA Symposium
  • Bodily Expression in Electronic Music
  • Joint Congress of the British Association of Paediatric Surgeons and the European Paediatric Surgeons´Association
  • Robo Cup 2009
Würdigungspreis: 40. Jahreskongress der Allgemeinmedizin


"Der futurologistische Kongress"

Bei der feierlichen Übergabe der Congress Awards des Jahres 2010, mit denen auf Juryempfehlung und damit verbundenem Beschluss des Stadtsenates herausragende KongressveranstalterInnen des Jahres 2009 gewürdigt wurden, hielt die Schriftstellerin und Physikerin Digitale Visitenkarte am KulturServerGraz Maga Olga Flor ihre Rede in Form eines literarischen Textes mit dem Titel "Der futurologistische Kongress".

Ein herzliches Dankeschön der Autorin für die Möglichkeit, diese Prosa im Kulturserver präsentieren zu dürfen.

Der futurologistische Kongress


»... mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Gedenktafel für Rudi Hiden feierlich enthüllt

Mit einer Ehrentafel gedenkt die Stadt Graz des legendären Tormannes des österreichischen Fußball-Wunderteams der 30er Jahre des vorigen Jahrhundertes, Rudi Hiden.

Kulturstadtrat Dr. Wolfgang Riedler, der u. a. mit dem Direktor der HIB Liebenau, Mag. Josef Müller, diese Gedenktafel am 8.4.2010 offiziell übergab, dankte vor allem den Schülerinnen und Schülern der 6. BS Klasse für eine Broschüre, die diese im Rahmen des Deutschunterrichtes angefertigt hatten.

Broschüre Rudi Hiden

Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2010

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 38 Treatments.

Für das Jahr 2010 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

€ 14.500,-- für das Treatment
  • GROSSMATTGLOCKNERHORN - Kinofilm - von Wolfgang Rupert Muhr, Bad Vöslau
und der Förderpreis in der Höhe von € 7.200,-- für das Treatment
  • KINDERSZENEN - Kinofilm von Henning Backhaus, Wien
verliehen.

Lobende Erwähnung: Berith Schistek/Karl Benedikter: Der Zauber des Mondes - Kinderfilm

Pressemitteilung 2010

»... mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Neue Öffnungszeiten der BenutzerInnenräume im Stadtarchiv

Ab Montag, 1.3.2010, werden die Räume des Stadtarchivs der Stadt Graz interessierten BürgerInnen zu folgenden Öffnungszeiten zur Verfügung stehen:

Montag bis Mittwoch von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr
Donnerstag von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr


»...mehr Informationen über das Stadtarchiv




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