Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb - Ausschreibung 2023


Carl Mayer und Friedrich Murnau Im Sinne einer aktiven Förderung der (Kinofilm-) Drehbuchkultur wird hiermit der 1989 erstmals durchgeführte "Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb" der Landeshauptstadt Graz ausgeschrieben.

Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur qualitativen Verbesserung der deutschsprachigen Drehbuchkultur und ein Impuls für den heimischen (Kino-) Film.

Das Thema für die Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2023 lautet:

BEHERRSCHUNG


Einreichfrist: 30. November 2022 (23:59).

Mehr Informationen unter: » Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Preisträger:innen Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2022

Gruppenfoto v.l.n.r. Diagonale-Intendant Peter Schernhuber, Juror Reinhard Jud, Hauptpreisträger Bernhard Jarosch, Hauptpreisträger Manuel Wetscher, Förderpreisträger Maximilian Fürst, Jurorin Susanne Spellitz, Jurorin Pipi Fröstl, Jan Prazak (Lobende Erwähnung der Jury) sowie Diagonale-Intendant Sebastian Höglinger.
Copyright: Diagonale/Clara Wildberger


Ausschreibungsthema: BRUCH

JURY Pipi Fröstl (Vorjahrespreisträgerin), Autorin, AT
Reinhard Jud, Regisseur, Autor, AT
Wolfgang Lehner, Kameramann, US
Cornelia Seitler, Produzentin, CH
Maga Susanne Spellitz, Redakteurin ORF, AT

Die internationale Jury hat die Preisträger:innen aus 30 gültigen Einreichungen zum Thema BRUCH ermittelt.

Die Stadt Graz vergibt den Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs 2022 in Höhe von 15.000 € an Manuel Wetscher (gemeinsam mit Co-Autor Bernhard Jarosch) für das Treatment "Eklipse" sowie den Förderungspreis in Höhe von 7.500 € an Maximilian Fürst für das Treatment "Die Familie Hasanovic".

Eine lobende Erwähnung der Jury erhielt Jan Prazak für sein Treatment „E-lisa-beth“.

Carl-Mayer-Drehbuchpreis Jurybegründung „Eklipse“

Während sein todkranker Vater im Spital liegt, wird der nichtsahnende 12jährige Tomy mit seinem Freund auf die Alm des Großvaters geschickt.

Eines Nachts wird Tomy vom verletzten Enes attackiert, einem jungen Ausreißer aus der Erziehungsanstalt. Er bietet ihm heimlich Obdach und versorgt seine Wunde.

Die plötzliche Nachricht vom Tod seines Vaters stürzt Tomy in die Krise und treibt ihn zur Rebellion.

Eklipse schafft die Erwartung auf feinfühlige Beobachtungen und kinematografisch kraftvolle Bilder.


Förderpreis Jurybegründung „Die Familie Hasanovic“

Der bosnische Moslem Dejan kracht auf einer Skipiste mit der orthodoxen Bosnierin Sanja zusammen – sie werden ein Paar samt der damit hereinbrechenden Großfamilie.

Dejan möchte es allen recht machen, Sanja versucht die Übersicht zu bewahren. Und Dejans sechsjähriger Bub aus erster Ehe lässt sich von niemandem vereinnahmen. Die Familie gerät von einer ausweglosen Situation in die nächste.

Ein vielgestaltiges Figurenensemble findet zu einer äußerst vitalen Geschichte zusammen.

Mehr Informationen zu: » Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb der Stadt Graz


Kunst- und Kulturbericht 2020

Der Kunst- und Kulturbericht 2020, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich.

Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls am Kulturserver.


Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2020


Corona-Maßnahmen

Corona-Regelungen ab 16. April 2022

Die Bundesregierung hat u. a. folgende Anpassungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen beschlossen:

Es besteht im Kunst- und Kulturbereich keine Maskenpflicht, keine Personenobergrenze und hinsichtlich der COVID-19-Regelungen auch keine Anzeige- oder Bewilligungspflicht.

Für Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen ist eine COVID-19-beauftragte-Person zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.


Informationen der Bundesregierung


Informationen in eigener Sache betreffend „Coronavirus“ - Parteienverkehr


Liebe Kunst- und Kulturschaffende! Sehr geehrte Wissenschaftler:innen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Da die Pandemie leider noch immer nicht ganz beendet ist, dürfen wir um Verständnis bitten, dass Parteienverkehr nur nach vorheriger verbindlicher Terminvereinbarung möglich ist.

Wir ersuchen, jeden Termin vorher über das Sekretariat des Abteilungsvorstandes (0316 872 4901 bzw. kulturamt@stadt.graz.at) anzumelden.

Wir sind aber selbstverständlich auch weiterhin für Sie uneingeschränkt per Telefon und Mail erreichbar!

Wir danken für Ihr Verständnis!

Herzlichst
Abteilungsleiter und Mitarbeiter:innen des Kulturamtes

Stand: 16. April 2022


Herbert Eichholzer Architekturförderungspreise 2021 vergeben

Mit Stadtsenatsbeschluss vom 1.2.1991 wurden im Gedenken an den am 7.1.1943 vom NS-Regime hingerichteten, zum Zeitpunkt seines Todes erst 40-jährigen Grazer Architekten Herbert Eichholzer nach ihm benannte Architekturförderungspreise der Stadt Graz geschaffen.

Foto: Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens/TU GrazFoto: Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens/TU Graz
Von den neun eingereichten Projekten wurden zwei Projekte ausgezeichnet, und zwar als ein erster Preis und ein Anerkennungspreis.


Das Projekt Nr. 141536 (Verfasser:innen: Sarah Höllisch und Magdalena Zoller) erhält den 1. Preis.
Das Projekt Nr. 102021 (Verfasser:innen: Stefanie Obermayer und Sebastian Stubenrauch) erhält einen Anerkennungspreis.

Die Preisverleihung fand (pandemiebedingt digital) am 24. November 2021 statt.

» mehr Informationen über den Herbert Eichholzer - Architekturförderungspreis


Preise der Stadt Graz 2021

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise, Preise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Der Musikförderungspreis wird Frau Anna Arkushyna und Herrn Davide Coppola verliehen.

Den Fotoförderungspreis bekommt Frau Clara Wildberger.

Den Kunstförderungspreis erhalten Frau Lisa Reiter und Herr David Reumüller.

Der manuskripte - Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht dieses Jahr an Herrn Gabriel Proedl .

Der Literaturpreis wird dieses Jahr Frau Kathrin Röggla verliehen.

Frau Maga Ursula Reicher, MA erhielt den Würdigungspreis der Stadt Graz 2021.

Die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst wurden Adna Cinac, Oleksii Kanke, Anna Micheletti, Zsombor Attila Sidoo, Leonie Patrizia Strecker und Lukas Traxler zuerkannt.

Die Beschlüsse zu den (Förderungs-) Preisen werden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Mehr Informationen über:

» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Literaturpreis der Stadt Graz
» den Würdigungspreis der Stadt Graz für Studierende der Kunstuniversität Graz
» Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst



Literaturstipendien 2021 vergeben

Durch das Kulturressort der Stadt Graz werden jährlich Literaturstipendien vergeben, die es Autor:innen ermöglichen sollen, Arbeiten an einem größeren literarischen Werk fertig zu stellen und in Lesungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Literaturstipendien wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen und gehen an Frau Marie Gamillscheg, Frau Maga Bettina Landl, Frau Maga Kateřina Černá und Herrn Mag. Mario Hladicz.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Stipendien 2021 beschlossen

Die Arbeitsstipendien Bildende Kunst wurden auf Basis der Empfehlungen der Jury vom Grazer Stadtsenat beschlossen:

drei Arbeitsstipendien Bildende Kunst in Höhe von je € 5.000,-- erhalten Frau Evelyn Loschy, Herr Christian KRI Kammerhofer und Herr Georg Klüver-Pfandtner,

ein Auslandsstipendium Bildende Kunst in Höhe von € 5.000,-- geht an Frau Julia Gaisbacher, eines an Herrn Karl Wratschko.

» mehr Informationen über die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz
» mehr Informationen über die Auslandsstipendien für Bildende Kunst und Film der Stadt Graz


Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie 2021

...wurde an die Künstlerin Belinda Kazeem-Kamińskis vergeben.

Belinda Kazeem-Kamiński, geboren 1980 in Wien, ist eine in Wien lebende Autorin und bildende Künstlerin. Ihrem Studium der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien mit Schwerpunkt auf Schwarze feministische und postkoloniale Theorien folgte der Besuch der Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie. Daran anschließend wurde Kazeem-Kamiński in den PhD-in-Practice an der Akademie der Bildenden Künste Wien, unter der Leitung von Renate Lorenz und Anette Baldauf, aufgenommen. Ihre Forschungen schloss sie im April 2021 mit ihrer Dissertation Fleshbacks & H(a)untings / Notes on Research, Blackness, Empaths, and the Destruction of the World As We Know It mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

Ausgehend von zwei historischen Konstellationen – einerseits den Forschungen Paul Schebestas (1887–1967), andererseits der Zurschaustellung einer Gruppe von westafrikanischen Personen im damaligen Wiener Thiergarten – arbeitete sie hier mit einer recherchebasierten und prozessorientierten investigativen Praxis, welche sich insbesondere für Lücken und Leerstellen der offiziellen Geschichtsschreibung sowie die Repräsentation Schwarzer Personen interessiert. In ihren multimedialen Arbeiten verbindet sie dabei Dokumentarisches und Fiktionales. Freigelegt wird so die Gegenwärtigkeit andauernder kolonialer Vergangenheiten.

Die Verleihung des Camera Austria Preises fand am 10. Dezember 2021 um 18:00 Uhr im Ausstellungsraum der Camera Austria, Lendkai 1, 8010 Graz, statt.

» mehr Informationen über den Camera Austria-Preis der Stadt Graz


Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken - Maga Christina Jilek, LL.M.

Dieser Preis wird Personen oder Personengruppen mit Steiermark-/Graz-Bezug, die wiederkehrend und nachhaltig kritische Beiträge zu gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen, ökonomischen oder technologischen Fragenstellungen formuliert und damit wertvolle Anstöße für einen öffentlichen Diskurs geleistet haben, zuerkannt.

In der Jurybegründung heißt es unter anderem:

„Haltung, Mut und den Willen, zu verändern sind die Kriterien, die die Mitglieder der Jury für ein(n) „Gerhard-Hirschmann-Preisträgers für kritisches Denken“ vorsehen.

Nach eingehenden Beratungen ist die Jury übereingekommen, Christina Jilek als Preisträgerin vorzuschlagen:

Christina Jilek ist Mitinitiatorin des Anti-Korruptionsvolksbegehrens, war als Staatsanwältin bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) maßgeblich an den Ermittlungen in Zusammenhang mit den Folgen der Ibiza-Affäre befasst und ist öffentlich in den Widerstand gegen parteipolitische Versuche der Einflussnahme und Unterdrückung getreten.

Christina Jilek hat als Beamtin und Staatsanwältin ihren Auftrag ernst genommen. Sie hat ihr Scheitern zum Anlass genommen, daraus einen neuen Auftrag für die „res publica“ abzuleiten, der Veränderung und Aufbruch signalisieren sollte......."

Mehr Informationen unter: » Gerhard-Hirschmann-Preis für kritisches Denken


Florian Neuner - Grazer Stadtschreiber 2021/2022

Florian Neuner, Foto: Jörg Gruneberg Der in Oberösterreich geborene Autor Florian Neuner ist Stadtschreiber von Graz vom 1. September 2021 bis 31. August 2022.

Die Begründung der Jury lautete wie folgt:
"Der 1972 in Wels in Oberösterreich geborene Florian Neuner wirkt seit zweieinhalb Jahrzehnten als Autor, Herausgeber (u.a. der Zeitschrift idiome), als kritischer Kommentator (Deutschlandradio) und Organisator von Veranstaltungen (Maerz Literatur, Linz) mit beachtlicher Konsequenz im Sinne avantgardistischer Ästhetiken. In Abgrenzung zu jeglichem Betriebsspektakel versteht Neuner Literatur als Sprachkunst, der kraft formaler Innovation durchaus Potentiale zum Erkenntnisgewinn zuzuschreiben sind.

Städte, bzw. die Stadt, nimmt sich Neuner nicht bloß als Schauplatz, sondern macht diese zu Protagonisten einer Literatur, welche die Grenzen zwischen Erzählung, Essay und Formexperiment transzendiert und in der poetologischen Auseinandersetzung mit dem Material jeweils spezifische, neue und hybride Formen entwickelt. In Bezugnahme auf avancierte Theorien der Stadtforschung (Situationisten u.a.) und mit großer Empathie für die Betroffenen urbaner Entwicklungen und Fehlplanungen begibt sich der Autor auf psychogeographische Erkundungen, deren Ergebnisse stets ins Offene, von „konfektioneller Belletristik“ nicht betretenes Gelände führen.

Bücher wie „Ruhrtext“ (2010) oder „ROST“ (2020), Erschreibungen des größten industriellen Ballungsraums Europas, bzw. des sog. „Rust Belt“ im Mittleren Westen der USA, bezeugen auf beeindruckende Weise die Sonderstellung des Autors Florian Neuner als literarischen Stadtschreiber von paradigmatische Format."

Es gab insgesamt 97 Einreichungen aus 30 Ländern. Unter den Autor:innen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Alexander Manuiloff (Bulgarien) und Thomas Perle (Deutschland/Rumänien).

Die "offzielle" Begrüßung durch Herrn Stadtrat Dr. Günter Riegler erfolgte bei der ersten Lesung des neuen Stadtschreibers in Form eines come together am 20. September 2021 mit Beginn um 19:00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz.

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer Stadtschreiber:in"


Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum

Aufgrund der Entschließung des Kulturreferenten der Stadt Graz, Stadtrat Dr. Günter Riegler, werden ab sofort jährlich 30 mietkostenfreie Veranstaltungstage vergeben.

Im Heimatsaalpaket sind folgende Leistungen pro Tag inkludiert:
Anmietung Heimatsaal inkl. Foyer und Garten im Volkskundemuseum: inkl. Beamer, Leinwand, Auf/Abbau der Möbel (Rednerpult, Sessel, Tische und Stehtische mit Hussen), Tonanlage mit 1 Funkmikrofon und Veranstaltungsbetreuung für drei Stunden.

Für die Vergabe dieser Veranstaltungstage wird ein Kriterienkatalog herangezogen.

Weitere Informationen zu: » Mietkostenfreie Tage Heimatsaal/Volkskundemuseum


Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz

In Würdigung des Lebenswerkes von Alfred Kolleritsch (1931–2020) wird ein neuer Preis der Stadt Graz vergeben.

Als Herausgeber der Literaturzeitschrift manuskripte und in seinem langjährigen und konsequenten Einsatz für den Durchbruch der Moderne hat Kolleritsch den Ruf der Stadt Graz als einer weithin so wahrgenommenen „Hauptstadt der Literatur“ begründet.

Die Auszeichnung steht Autor:innen und Autoren sowie Persönlichkeiten und/oder Literaturinitiativen, Vereinen oder Institutionen zu, die sich in ihrem literarischen Werk und/oder in ihrer Tätigkeit zur Vermittlung, Förderung und Verbreitung der zeitgenössischen Literatur herausragende Leistungen erworben haben.

Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Weitere Informationen unter: » Alfred-Kolleritsch-Würdigungspreis der Stadt Graz


Raumbasis - Aktivierung von Leerstand durch Zwischennutzung

Raumbasis ist gelandet. Unterstützt von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung macht Raumbasis leere Räume und ungenutzte Flächen in den Bezirken Innere Stadt, Lend und Gries ausfindig und vernetzt als Schnittstelle Raumsuchende und RaumeigentümerInnen. DIin Anna Resch von Raumbasis informiert zu unterschiedlichen Varianten von Zwischennutzungen, Verträgen und Haftungsfragen. Entstehende Vorhaben der Zwischennutzung werden in der Konzept- und Umsetzungsphase begleitet, unterstützt und von Beginn an mit AkteurInnen vor Ort vernetzt.

Kontakt Raumbasis
Anna Resch, DIin
Mariahilferstraße 30, A-8020 Graz
www.raumbasis.at


WUNDERTÜTE – Kultur für das junge Graz

staunen – wundern – mitmachen

Das Kulturprogramm für Schulklassen für Schülerinnen und Schüler von 6-14 Jahren.

Mehr Informationen unter » WUNDERTÜTE - Kultur für das junge Graz


Musik buchen

Hinweis für alle, die MusikerInnen, ein Ensemble oder eine Band für Veranstaltungen suchen. Die Kunst Universität Graz betreibt unter unter www.csc-kug.at/musik-buchen.html eine Plattform zur Vermittlung von MusikerInnen.

Musik buchen


Der offsZEHNer!


Kalendarium – Gedenktage und Jubiläen Der 10er Block der freien Theater. Besuchen Sie ZEHN Vorstellungen der freien Theater um nur 92,-- Euro. Die zehn Abschnitte des offsZEHNers können in den teilnehmenden freien Theatern gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Jeder Abschnitt entspricht einer Karte/Person. Der offsZEHNer ist übertragbar, die Abschnitte können von unterschiedlichen Personen eingelöst werden. Der offsZEHNer gilt 1 Jahr ab Ausstellungsdatum.

Mehr Informationen finden Sie auf www.dasanderetheater.at








» zum Archiv der Beiträge