Stadt Graz
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Bildsammlung steirischer Fotografen - 418 Fotografien von 19 Autoren


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Recherche zur und Dokumentation von öffentlicher Kunst in Graz: von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart



Ausschreibung Leitung Grazer Kunstverein

Der bisherige Leiter des Grazer Kunstvereins, Søren Grammel, übernimmt nächstes Jahr die Leitung des Kölnischen Kunstvereins.

Parallel zur Interimslösung (der deutsche Kulturwissenschaftler Daniel Pies wird vom 1. Januar bis zum 30. September 2012 interimistisch die künstlerische Leitung des Grazer Kunstvereins übernehmen) wird eine auf 5 Jahre befristete Stelle für die künstlerische Leitung ab sofort öffentlich und international ausgeschrieben.
Die neue Leitung soll die Stelle nach Absprache etwa im Herbst 2012 antreten und ab Januar 2013 eigene Ausstellungen umsetzen.

Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (bitte mit Foto) bis zum 15. Januar 2012 an den Grazer Kunstverein.
Fragen bitte nur per Email an office@grazerkunstverein.org

grazer kunstverein
palais trauttmansdorff
burggasse 4
8010 graz
austria
tel 0043 (0)316 83 41 41
fax 0043 (0)316 83 41 42

» www.grazerkunstverein.org


"Open House" bei neuem Kulturstadtrat

Zu einem "Open House" in seinen Amtsräumlichkeiten im Rathaus hat der neue Kulturreferent der Stadt Graz, Stadtrat Michael Grossmann, Kunst- und Kulturschaffende wie alle an einer solchen Begegnung Interessierten eingeladen.

Termin: Donnerstag, 15.12.2011, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort: Büro des Kulturstadtrates, Rathaus, Eingang Landhausgasse, 1. Stock


Kunst- und Kulturbericht 2009

Der Kunst- und Kulturbericht 2009, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Graz, bietet einen Überblick über alle Kunst- und Kulturförderungen dieses Jahres, die Wissenschaftsförderung und den städtischen Bibliotheksbereich. Vergleichszahlen der vorangegangenen Berichtsjahre finden Sie ebenfalls im Kulturserver.

Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2009

» mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz


21er Haus Wien sucht Publikationen

Das 21er Haus eröffnet am 15.11.2011 seinen Ausstellungsbetrieb.

Der Salon für Kunstbuch im 21er Haus, der erste "Museumsshop" weltweit (laut Eigendefinition), der nicht nur als Verkaufsfläche, sondern auch als eigenständiges Kunstprojekt konzipiert ist, bezweckt die Integration des Museumsshops in die kuratorische und institutionelle Praxis vermittels einer gezielten Auseinandersetzung mit aktuellen Produktionen von Kunst im Medium Buch.

Der Salon für Kunstbuch im 21er Haus wird seinen thematischen Schwerpunkt auf das aktuelle österreichische Kulturschaffen legen und dieses in seiner ganzen transdisziplinären Breite reflektieren. Alle für die zeitgenössische Kunst relevanten kulturellen Bereiche, ob Kunst, Architektur, Tanz, Theater, Musik oder Film, sollen hier ihre adäquate Repräsentation erfahren und einen Querschnitt des österreichischen Kunstschaffens zeigen.

Für den Salon für Kunstbuch im 21er Haus sucht die Österreichische Galerie Belvedere aktuelle Publikationen im Bereich der Gegenwartskunst in Österreich.

» www.belvedere.at


Förderungspreise 2010

Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreise und Stipendien im Kunst- und Kulturbereich.

Die Literaturförderungspreise gehen an Frau Valerie Fritsch und an Herrn Mag. Andreas Unterweger,
der Fotoförderungspreis wurde Herrn Daniel Hermes zuerkannt.
Der "manuskripte"-Literaturförderungspreis geht an Frau Cordula Simon,
die Musikförderungspreise gehen an Herrn Bernhard Gander und Herrn Petros Moraitis,
die heurigen Kunstförderungspreise gehen an Frau Maruša Sagadin und Herrn Valentin Ruhri.

Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

Die Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz 2010 fand am Dienstag, 23.11.2010 um 19.00 Uhr im Stadtmuseum Graz, Gotische Halle, Sackstraße 18, 8010 Graz, durch den Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Stadtrat Karl-Heinz Herper, statt.

Weiters wurde das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium 2010 an Frau Ivanova Zhanna, MA und die Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz an Maija Karklina, BA — Benjamin Morrison, BA, Sascha Hois, BA — Zita Szeitl, BA, Krisztina Seregély, BA — Julian Pajzs vergeben.

Die feierliche Überreichung der Stipendien fand am Dienstag, 23.11.2010 um 11.00 Uhr im Palais Meran, Florentinersaal, Leonhardstraße 15, 8010 Graz, durch Herrn Stadtrat Karl-Heinz Herper in Vertretung für den Wissenschaftsreferenten der Stadt Graz, Herrn Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, statt.

Der Kunstpreis der Stadt Graz 2010 geht an die Künstlergruppe G.R.A.M..

Die Übergabe des Kunstpreises fand am Dienstag, 14.12.2010 um 19.00 Uhr im Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz, durch den Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Stadtrat Karl-Heinz Herper, statt.


mehr Informationen über:
» den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
» den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
» den Musikförderungspreis der Stadt Graz
» den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
» das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium
» das Begabtenstipendien für Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst
» den Kunstpreis der Stadt Graz


Stadtschreiber 2010/2011

(c) Jörg ALBRECHTJörg ALBRECHT (Deutschland) wurde zum Stadtschreiber vom 1.9.2010 bis 31.8.2011 gewählt.

Es gab insgesamt 54 Einreichungen aus 25 Ländern. Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befanden sich beispielsweise Alek Popov (Bulgarien), Radka Denemarková (Tschechische Republik), Nikola Madzirov (Mazedonien), Edo Popović (Kroatien).

Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
Jörg Albrecht ist ein vielseitiger und überaus produktiver Autor, der auch als Netzkünstler arbeitet und mit dem Musiker Matthias Grübel die Band phonofix bildet. In den letzten Jahren reüssierte er – abgesehen von seinen beiden Romanen (Drei Herzen, 2006; Sternstaub, Goldfunk, Silberstreif, 2008), Essays und zahlreichen Hörspielen – vor allem als Dramatiker. Er nahm am Lehrgang Szenisches Schreiben von uniT Graz teil und ist Mitglied des Theaterkollektivs copy & waste. Seine Theaterstücke waren u. a. am Schauspielhaus Wien, dem Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen zu sehen.

In seiner Literatur setzt Albrecht sich u. a. mit den Realitäten und Möglichkeiten neuer Technologien auseinander, denen er durchaus positiv gegenübersteht. Der dennoch spürbare gesellschaftskritische Impetus seiner Texte entspringt der ironischen Distanz sowie einer klugen Durchsetzung der eigenen Sprache mit theoretischen Konzepten und aktuellen Diskurspartikeln, die seinen dekonstruktiven Denk- und Schreibansatz prägen.
Obwohl Albrechts Texte inhaltlich anspruchsvoll sind, ist seine Sprache einfach zugänglich, poetisch und spielerisch. Die staccato-artige Kürze der Sätze, ihr abruptes Abbrechen, verleihen seiner Literatur eine Leichtigkeit und Schnelligkeit, die an die sprachlichen Verfahren der Popliteratur erinnern.

(c) Dr. Markus JaroschkaDie "offizielle" Übergabe des Stadtschreiberamtes von Herrn Fiston Mwanza an Herrn Jörg ALBRECHT fand am 16.9.2010 um 20.00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.










Kleine Zeitung 15.9.2010

BIG September 2010

» mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


Literaturstipendien 2010 vergeben

Die Stadt Graz/Kulturressort hat nach Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama) in Höhe von je € 10.000,-- vergeben. Damit soll den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt. Die heurigen Stipentiatinnen sind Frau Maga Lilly Jäckl und Frau Natascha Gangl.

Jurybegründungen:

Natascha Gangl hat sich mit ihren rhythmisierten Sprechtexten und prägnanten metaphorischen Zuspitzungen innerhalb weniger Jahre einen Ruf als dramatisches Talent erarbeiten können. Als Absolventin des Lehrganges "Szenisches Schreiben" von UniT und mit der Uraufführung von Stücken wie "Zugvögel" (2008) und "in bahnen" (2008) hat die 1986 in Bad Radkersburg geborene und in Graz lebende Autorin vorgestellt und auch rasch Anerkennung über Graz und die Steiermark hinaus gefunden. Die Zuerkennung des Literaturstipendiums der Stadt Graz soll Natascha Gangl ermöglichen, auf diesem viel versprechenden Fundament aufzubauen und sich ein Jahr lang ganz auf ihre dramatische Arbeit zu konzentrieren.

Als "Sprachtodesspiralen" bezeichnete ihr prominenter Kollege Josef Winkler Lilly Jäckls Arbeiten einmal und benennt damit ein Verfahren, Themen in Sprachschleifen immer enger zu umkreisen, Gegenstände rhetorisch gleichsam einzuschnüren. Ein solches Vorgehen zeugt von Skrupeln gegenüber dem vorschnellen Zugriff auf vorhandene literarische Muster. Und es ist in der Tat bemerkenswert, wie beherzt und versiert die 32jährige Autorin, Film- und Performancekünstlerin Lilly Jäckl zur Darstellung des Disparaten und Widersprüchlichen unserer Wirklichkeit ihre eigenen, höchst originellen Formen entwickelt: In ihrem, kürzlich in einem Berliner Verlag herausgekommenen, 20 Arbeiten versammelnden Debütband "amen, amen" finden sich kurze, zwischen Lyrik und Prosa angesiedelte Gebilde, wuchernde Arrangements voll surrealer Bilder ebenso wie avancierte Konzepte szenischen Schreibens.
Neben der Kritik an Xenophobie, Law-and-Order-Denken oder an NS-Residuen im alltäglichen Bewusstsein gehören zu Lilly Jäckls Kernthemen v.a. diverse psychische Beschädigungen, insbesondere jene von Frauen, als Auswirkungen einer alle Bereiche des Zusammenlebens dominierenden Leistungsideologie. Egal, ob ihre Texte eher experimentell zugeschnitten oder kabarettistisch unterhaltsam angelegt sind (oder beide Ansätze vereinen): Jäckls Sprachsatire geht jener gesellschaftsbildenden Kraft von Sprachklischees auf den Grund, die in der Weise wirksam wird, in der sich Wörter und Phrasen in den Gehirnen des einzelnen einnisten und dessen Denken und Handeln steuern.
In ihrem aktuellen Schreibprojekt "Estoy Durmiendo", einem "modernen Schelmenroman" oder "ironischem Endzeitbericht", entwickelt die Autorin ein höchst schlüssiges Konzept der Mehrstimmigkeit (Stilmischung) zur literarischen Darstellung des zur Debatte stehenden Themas, namentlich der von Kapitalinteressen bedrohten Biodiversität.
Lilly Jäckls bisherige Publikationen und das von ihr zur Begutachtung eingereichte Manuskript verstehen sich als konsequente Beiträge zu einer Kunst gesellschaftlichen Engagement ebenso wie zur Stärkung einer literarischer Formenvielfalt, wofür ihr ein Stipendium der Stadt Graz gebührt.

» mehr Informationen über Literaturstipendien


Historisches Jahrbuch, Band 40 erschienen

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2010
Der 40. Band des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz ist der Anlass, auf die Anfänge dieser traditionellen wissenschaftlichen Publikation zurück zu blicken. Es begann im Jahr 1968, als die damalige Leiterin des Grazer Stadtmuseums, Frau Drin Maria Schaffler, zum Jubiläum 40 Jahre Grazer Stadtmuseum den ersten Band herausgab. Damals wie heute erfüllt das Historische Jahrbuch der Stadt Graz die wichtige Aufgabe, neueste Forschungen aller Fachgebiete, welche die Geschichte der Stadt Graz betreffen, zu veröffentlichen, um sie einem großen InteressentInnenkreis zugänglich zu machen. Mit dem vorliegenden Band und Beiträgen über das Palais Thinnfeld, das Schloss- und Schlüsselmuseum, das historische Glashaus im botanischen Garten u. v. a. mehr hat die Geschichte der Stadt Graz wieder ein aktuelles "update" erfahren.

Ab sofort im guten Buchhandel erhältlich, 376 Seiten, Euro 22,--

Der 40. Band des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz wurde am Dienstag, 6.7.2010, um 18.00 Uhr, im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, präsentiert.

» mehr Informationen über das Historische Jahrbuch der Stadt Graz


Vergabe des Grazer Congress Award 2010

Die feierliche Verleihung des Grazer Congress Award 2010 fand am Montag, 14.6.2010, im Stefaniensaal statt.

Die Preisträger sind:
  • Modernization of Traditional Chinese Medicine
  • United Nations/Austria/ESA Symposium
  • Bodily Expression in Electronic Music
  • Joint Congress of the British Association of Paediatric Surgeons and the European Paediatric Surgeons´Association
  • Robo Cup 2009
Würdigungspreis: 40. Jahreskongress der Allgemeinmedizin


"Der futurologistische Kongress"

Bei der feierlichen Übergabe der Congress Awards des Jahres 2010, mit denen auf Juryempfehlung und damit verbundenem Beschluss des Stadtsenates herausragende KongressveranstalterInnen des Jahres 2009 gewürdigt wurden, hielt die Schriftstellerin und Physikerin Digitale Visitenkarte am KulturServerGraz Maga Olga Flor ihre Rede in Form eines literarischen Textes mit dem Titel "Der futurologistische Kongress".

Ein herzliches Dankeschön der Autorin für die Möglichkeit, diese Prosa im Kulturserver präsentieren zu dürfen.

Der futurologistische Kongress


» mehr Informationen über den Congress Award der Stadt Graz


Gedenktafel für Rudi Hiden feierlich enthüllt

Mit einer Ehrentafel gedenkt die Stadt Graz des legendären Tormannes des österreichischen Fußball-Wunderteams der 30er Jahre des vorigen Jahrhundertes, Rudi Hiden.

Kulturstadtrat Dr. Wolfgang Riedler, der u. a. mit dem Direktor der HIB Liebenau, Mag. Josef Müller, diese Gedenktafel am 8.4.2010 offiziell übergab, dankte vor allem den Schülerinnen und Schülern der 6. BS Klasse für eine Broschüre, die diese im Rahmen des Deutschunterrichtes angefertigt hatten.

Broschüre Rudi Hiden

Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2010

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 38 Treatments.

Für das Jahr 2010 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

€ 14.500,-- für das Treatment
  • GROSSMATTGLOCKNERHORN - Kinofilm - von Wolfgang Rupert Muhr, Bad Vöslau
und der Förderpreis in der Höhe von € 7.200,-- für das Treatment
  • KINDERSZENEN - Kinofilm von Henning Backhaus, Wien
verliehen.

Lobende Erwähnung: Berith Schistek/Karl Benedikter: Der Zauber des Mondes - Kinderfilm

Pressemitteilung 2010

» mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Literaturstipendium "Grazer StadtschreiberIn" – Ausschreibung 2011/2012

Die Stadt Graz vergibt auch heuer wieder auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium eines/einer "Grazer Stadtschreibers/Stadtschreiberin". Im Sinne eines literarisch - kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/in vom 1. September 2011 bis 31. August 2012 im Rahmen dieses Jahresaufenthaltes eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos zur Verfügung.

Einreichfrist ist der 31. März 2011 (Datum des Poststempels)

» mehr Informationen über die Vergabekriterien und den/die StadtschreiberIn


Literaturstipendien 2011 - Ausschreibung

Auch 2011 vergibt die Stadt Graz/Kulturressort – vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat – zwei Literaturstipendien (Prosa, Lyrik, Drama). Damit soll für Autorinnen und Autoren die Möglichkeit geschaffen werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

Einreichfrist ist der 31. März 2011 (Datum des Poststempels)

» mehr Informationen über die Vergabekriterien und die Grazer Literaturstipendien


Universitätsorchester sucht MusikerInnen

Das Grazer Universitätsorchester, ein symphonisches Nicht-Profi-Orchester für Studierende und Ehemalige, sucht für das kommende Semester wieder MusikerInnen (StreicherInnen, Fagott, Oboe, BlechbläserInnen).
Das Konzert findet am 26. Juni 2011 statt, u. a. mit Haydns "Sinfonie mit dem Paukenschlag" und Brahms "Ungarischen Tänzen" unter Leitung von Andrej Skorobogatko.

Informationen über das Vorspielen (7.3.2011) und weiteres Programm:
Grazer Universitätsorchester
c/o Daniela Grabe
Lendkai 29
8020 Graz
Austria
Tel/Fax: 0316/818244
Mobil: 0664/395 5525
e-mail: daniela.grabe@aon.at


KünstlerInnen-Austausch-Stipendien der Stadt Graz - Ausschreibung

Die Stadt Graz vergibt vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Austausch-Stipendien für Bildende KünstlerInnen (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst). Zeitrahmen wie auch Ziel- bzw. Herkunftsland sind dabei flexibel und sollen von den KünstlerInnen und den vergebenden Institutionen gemeinsam in einem finanziellen Gesamtrahmen von je € 5.000,-- vereinbart werden.
Ziel ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes von Grazer Bildenden KünstlerInnen, denen die Verwirklichung eines künstlerischen Projekts in einem sie besonders interessierenden Land ermöglicht werden soll, und im Gegenzug die Möglichkeit eines Aufenthalts von Graz-interessierten ausländischen Bildenden KünstlerInnen in unserer Stadt. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des Arbeitszeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichfrist ist der 28. Februar 2011 (Datum des Poststempels)

» mehr Informationen über die KünstlerInnen-Austausch-Stipendien der Stadt Graz


Stipendium für Bildende Kunst der Stadt Graz - Ausschreibung

Die Stadt Graz vergibt vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Arbeitsstipendien in der Höhe von je € 5.000,-- für kontinuierliche künstlerische Tätigkeit im Bereich der Bildenden Kunst (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst). Ziel ist die Anerkennung von Grazer Bildenden KünstlerInnen, die eine Unterstützung ihrer kontinuierlichen künstlerischen Arbeit erfahren sollen und dezidiert in Graz selbst tätig sind.
Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des betreffenden Zeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichfrist ist der 28. Februar 2011 (Datum des Poststempels)

» mehr Informationen über das Stipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz


Grazer Tanzszene und Kulturamt trauern um Manfred Biskup

Wir trauern um Manfred Biskup, der sich als Mitglied des Tanzfachbeirates des Grazer Kulturressorts und als Lobbyist für die Freie Tanzszene in Graz federführend verdient gemacht hat. Der Dramaturg, Bühnenbildner und Kulturvermittler ist überraschend im Alter von 67 Jahren gestorben. Manfred Biskup, dessen Wirken eng mit seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Liz King verbunden ist, hat seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts österreichweit den Freien Tanz etablieren geholfen. Die Grazer Tanzszene und das Kulturamt der Stadt Graz entbieten in dieser Zeit der Trauer seiner Familie, seinen Angehörigen und seinem Freundeskreis unser aller Mitgefühl.


impuls . 7. Internationale Ensemble- u. Kompositionsakademie für zeitgenössische Musik

Für die von 5.- 16. Februar 2011 an der Kunstuniversität Graz stattfindende impuls . Internationale Ensemble- und Komponisten-Akademie für zeitgenössische Musik sind noch Anmeldungen möglich, vor allem für Viola, Oboe, Klarinette, Horn, Trompete, Posaune, Cembalo und Stimme.

Mit Rücksicht auf die zahlreichen Anmeldungen, die bisher eingegangen sind, wurde das Programm der Akademie inzwischen um diverse Zusatzangebote erweitert.

Einzelheiten dazu finden Sie unter www.impuls.cc/de/akademie.html


KFU Graz - Befragung zur beruflichen Orientierung von Kreativen

Im Rahmen einer offiziellen Forschungswerkstatt des Institutes für Soziologie an Karl-Franzens-Universität Graz wird eine Befragung durchgeführt, die Kreative verschiedener Sparten ansprechen soll. Insbesonderes Interesse gilt den Maßnahmen, welche ergriffen werden, um sowohl künstlerisch als auch beruflich erfolgreich zu sein.

Um Aussagekraft und Relevanz der Ergebnisse zu erhöhen, werden Kunst- und Kulturschaffende/Kreative gebeten, den folgenden Link auszufüllen:

survey.edu.uni-graz.at/index.php?sid=18375

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!


Neue Öffnungszeiten der BenutzerInnenräume im Stadtarchiv

Ab Montag, 1.3.2010, werden die Räume des Stadtarchivs der Stadt Graz interessierten BürgerInnen zu folgenden Öffnungszeiten zur Verfügung stehen:

Montag bis Mittwoch von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr
Donnerstag von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr


»...mehr Informationen über das Stadtarchiv




Ausschreibung Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2011

Im Sinne einer aktiven Förderung der (Kinofilm-) Drehbuchkultur wird hiermit der 1989 erstmals durchgeführte "Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb" der Landeshauptstadt Graz zum nunmehr fünfzehnten Mal ausgeschrieben.
Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur qualitativen Verbesserung der deutschsprachigen Drehbuchkultur und ein Impuls für den heimischen (Kino-) Film.

Das Thema für die Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2011 lautet: AUFBRUCH

Einreichschluss: 30.11.2010 (Datum des Poststempels)

Kontakt:
Maga Drin Andrea Wolfmayr
Kulturamt der Stadt Graz
Stigergasse 2 (Mariahilfer Platz), 2. Stock, A-8020 Graz
Tel.: +43/316/872-4920
Fax: +43/316/872-4909
e-mail: andrea.wolfmayr@stadt.graz.at

»... mehr Informationen über Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Universitätslehrgang Kunst und Recht an der Karl-Franzens-Universität Graz

Detailkenntnisse im Bereich Kulturrecht sowie wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind notwendig, um im Kulturbetrieb Leitungsaufgaben übernehmen zu können als auch um in einschlägigen juristischen Bereichen qualifizierte Beratungsfunktionen übernehmen zu können.
Der in Europa einzigartige Masterlehrgang Kunst und Recht bietet seinen AbsolventInnen eine fundierte rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung an, die auf die Wechselbeziehungen von Kunst und Recht ausgerichtet ist. Inhaltlich wird zunächst AbsolventInnen nicht rechtswissenschaftlicher Studien eine Einführung in das Recht geboten, AbsolventInnen rechtswissenschaftlicher Studien vice versa eine Einführung in die Kulturwissenschaften. Darauf folgen für beide Gruppen eine allgemeine Einführung in die Kulturpolitik sowie rechts- und wirtschaftswissenschaftlich orientierte Module. Begleitend erfolgt eine vertiefende Betrach- tung der erlernten Felder im internationalen Kontext und abschließend die Verfassung der Masterarbeit.

Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten, dauert vier Semester und schließt mit dem akademischen Grad Master of Arts, kurz M.A. ab.
Bewerbungsende ist am 29.10.2010, weitere Informationen finden Sie unter:
www.kunstundrecht.uni-graz.at sowie unter www.uniforlife.at

Kontakt
Maga Brigitte Amtmann
+43(0)316/380 1016
brigitte.amtmann@uni-graz.at
www.uniforlife.at


Stadtschreiber 2009/2010

(c) Schloemer Gruppe, DürenFiston Mwanza (Dem. Rep. Kongo) wurde für den Zeitraum 1.9.2009 bis 31.8.2010 zum Stadtschreiber der Stadt Graz bestellt.

Es gab insgesamt 64 Einreichungen aus 24 Ländern. Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befinden sich beispielsweise Alek Popov (Bulgarien), Ömer Þiþman (Türkei), Catalin D. Florescu (Schweiz), Alhierd Bacharevic (Belarus) und Paul Jenkins (Großbritannien).

Die Jury kam eindeutig zu dem Schluss, dass das StadtschreiberIn Stipendium 2009/2010 der Stadt Graz an den Autor Fiston Mujila Mwanza gehen soll. Der gerade erst 28-jährige, aus der Demokratischen Republik Kongo stammende, in der internationalen Literaturszene noch weitgehend unbekannte Autor beeindruckt sowohl durch die inhaltliche Brisanz der vorgelegten Textproben als auch durch deren konzeptionelle Strenge sowie den an Rap gemahnenden, glasharten Sprachduktus. Nicht zuletzt stellt sich mit Fiston Mwanza ein Autor vor, der mit Witz und Ironie gängige Zuschreibungsmuster der Fremdwahrnehmung unterschiedlicher Kulturen ebenso wie Schablonen „naiv“-realistischer Schreibweisen aufzubrechen versteht.

Die "offizielle" Übergabe des Stadtschreiberamtes von Herrn Péter Zilahy an Herrn Fiston Mwanza fand am 16.9.2009 um 20.00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, statt.

Update Oktober 2009:
Fiston Mujila Mwanza ist strahlend am 8.10.2009 aus Beirut zurückgekehrt. Er hat dort an den VIes JEUX DE LA FRANCOPHONIE teilgenommen.
Die Kategorien Gesang, kreativer Tanz, Fotografie, zeitgenössische Literatur, Malerei, Märchen, Skulpturen wurden präsentiert und bewertet. Fiston Mwanza kam als Gewinner in der Kategorie zeitgenössische Literatur mit der Gold-Medaille und Urkunde nach Graz zurück; selbst der Präsident seines Landes möchte sich der heimischen Presse mit dem preisgekrönten Autor (zum ersten Mal gewinnt ein/e afrikanische/r Schriftsteller/in in dieser Kategorie) samt Medaille und Urkunde präsentieren - ob und falls ja, wann Herr Mwanza in den Kongo reisen wird, steht noch nicht fest.

BIG Ausgabe August 2009

BIG Ausgabe September 2009

Kleine Zeitung 18.9.2009

FALTER 30.9.2009

Fiston Mwanza: "Nach dem Sturm"

»... mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


"jugend/kultur sommer 2010"

In Zusammenarbeit mit dem Kulturressort der Stadt Graz finden heuer im Sommer fünf Workshops für junge Menschen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren mit Themenschwerpunkten im Musik- und Kreativbereich statt.

Projektleiter: Patrick Galster

Die Initiative, vom ehemaligen Kulturstadtrat Dr. Wolfgang Riedler ausgegangen, wird von Stadtrat Karl-Heinz Herper weiter unterstützt.

DJing

Visuals

Musikproduktion

Breakdance

T-Shirt-Siebdruck

Für alle Bereiche konnten professionelle PartnerInnen gewonnen werden, die auf solide und internationale Erfahrung in ihrem Genre zurückblicken können.

Die Workshops finden von 2. - 3. September 2010 in Graz statt; zum Abschluss wird es eine Abendveranstaltung mit internationaler Beteiligung geben, bei der die TeilnehmerInnen ihre neu erworbenen Fähigkeiten zeigen können.

Wer weiss, vielleicht wird durch einen der Workshops der Weg für eine/n NewcomerIn geebnet...

Die TeilnehmerInnenanzahl ist pro Workshop auf zehn Personen beschränkt und richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren.

Anmeldungen bitte bis 10. August 2010 über Email an jugendkultur@stadt.graz.at mit ein paar Infos zu deiner/Ihrer Person, inklusive Alter und Interessen, warum gerade du/Sie bei einem der Workshops dabei sein willst/wollen!

In der darauf folgenden Woche wirst du/werden Sie verständigt, ob du/Sie einen der begehrten Plätze ergattern konntest/konnten.

Weiters kannst du/können Sie auf www.facebook.com/jugendkulturgraz mit den WorkshopleiterInnen in Kontakt treten und dich/sich über die laufende Entwicklung der Workshopreihe informieren.


Vergabe der Johann-Joseph-Fux-Stipendien 2009

Als Anerkennung von herausragenden solistischen und kammermusikalischen Leistungen im Musikausbildungsbereich vergibt die Stadt Graz alljährlich Begabtenstipendien an einige StudentInnen bzw. SchülerInnen des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums. Die Auswahl erfolgte durch die Direktion und die FachvorständInnen des Konservatoriums, die Vergabe an betreffende SchülerInnen wurde dem Kulturressort vorgeschlagen und vom Stadtsenat beschlossen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Jahr 2009 haben alle einen 1. Preis in den Landes- bzw. Bundeswettbewerben von „Prima La Musica“ erhalten:

Sebastian Marhold, geb. 29.2.1992
Klasse: Tuba (Erich Bendl)

Eva Maria Fandl, geb. 5.5.1992
Klasse: Querflöte (Profin Maga Reingard Hechtl)

Victoria Theisl, geb. 9.1.1991
Klasse: Oboe (Klaus Mörth)

Magdalena Moser, geb. 2.9.1991
Klasse: Klarinette (Adolf Friedrichkeit)


Literaturstipendien 2009 der Stadt Graz vergeben

Die Jury, die aus den JurorInnen Frau Drin Alexandra Millner, Herrn Dr. Rüdiger Wischenbart, Herrn Mag. Paul Pechmann und Frau Drin Andrea Wolfmayr bestanden hat, setzte sich mit Leseproben von 8 Einreichungen auseinander.

Dr. Gabriel Loidolt, ein stiller, doch über viele Jahre mit großer Stetigkeit und hohen Qualitätsansprüchen arbeitender Grazer Autor, dessen bisherige Veröffentlichungen immer wieder auch international bemerkenswertes Echo und Anerkennung erhielten, hat mit „Der Nachtportier“ ein Arbeitsprojekt eingereicht, mit dem er sein Werk um einen viel versprechenden Roman erweitern will.
Bereits die vorliegende Textprobe zeigt sowohl souveränes Handwerk als auch den für Loidolt typischen, in der deutschen Gegenwartsliteratur jedoch seltenen und durchaus riskanten Einsatz einer bild- und metaphernreichen Sprache, die romanische Traditionen in unser literarisches Umfeld einzuführen bemüht ist.

Mike Markart, ist kein Unbekannter in der steirischen Literaturszene, jedoch gehört auch er zu den Stilleren des Landes. Sein Œuvre ist breit angelegt, so schreibt er Lyrik, Romane, Hörspiele und Theater. Gerade sein letzter Roman, erschienen 2008 in der Edition Kürbis, mit dem Titel „Dillingers Fluchtplan oder Karajan umzubringen war mir ein Bedürfnis“ hat Aufsehen erregt. In den Rezensionen wird das Romankonzept von „Dillingers Fluchtplan“ als genial hervorgehoben, u. a. von Willi Hengstler; das Konzept des Romans wird in der Folge erzählerisch mit großem Können umgesetzt. Es gelingt dem Autor, die Denkbewegungen des Protagonisten – „Schlafes Bruder“ einmal anders, so eine andere Rezension – mit großer Spannung dem Leser/der Leserin zu vermitteln.
Im Anhang dieses Romans wird in den beigegebenen „Aufzeichnungen aus dem Nachlass Emilio Persichettis“ bereits auf den noch unveröffentlichten Roman „Calcata“ verwiesen, wo ein stilistisch anderer Erzähler aufscheint, der in phantastischen Utopien vom Zauber und vom Wunder einer mittelalterlichen Stadt irgendwo nördlich von Rom berichtet. Dort treffen Menschen, die flüchten, auf wundersame Weise zusammen. Die Erzählebenen wechseln fast unbemerkt zwischen Realem und Fiktionalem. So macht diese Stadt u. a. aus Bettlern Mitarbeitende und Mitgenießende, doch das fragile soziale System zerbricht. Die Menschen können aber durch Rückgriff auf die Städtephantasien des geheimnisvollen Emilio Persichetti einen völlig neuen Blick für die Zusammenhänge von Welt erhalten, diese neu ordnen. Der Ort der Handlung bleibt fiktional, eine rätselhafte Stadt hoch in den Bergen, die einen Tag in einer Blume lebt, dann wieder vergeht, wie sie gekommen ist. Im übertragenen Sinn sind es vielleicht nur kurzfristige Zauberlandschaften, worin Glück und Tod, wiederum vorübergehend, auftauchen.
Im Exposé zum Roman „Calcata“ schreibt der Autor, ein Italien-Kenner: „Calcata erzählt von der Kleinheit und Langsamkeit, von der Zerbrechlichkeit und von der Leidenschaft verschiedener Kulturen, Musiken, kulinarischen Traditionen, aber auch von politischer Unruhe, Vertreibung und Unterdrückung.“
Ein spannender Roman ist zu erwarten!

Martin G. Wanko ist seit mehr als einem Jahrzehnt als Dramatiker, Prosa-Autor, Journalist und Literaturfunktionär der Grazer AutorInnenversammlung (GAV) in der literarischen Öffentlichkeit von Graz und darüber hinaus sehr umtriebig. Mit seinem kalkuliert zur Schau gestellten „unakademischen“ Habitus“ bemüht sich der Autor in letzter Zeit verstärkt um eine gesellschaftskritische Neu-Akzentuierung des „Boulevards“ als eines Bereichs, der gemeinhin von „affirmativer“ Kunstübung in Beschlag genommen ist. In Wankos Konzept spielen naturgemäß wirkungsästhetische Überlegungen eine eminent wichtige Rolle. Demzufolge sind Trash, grelle Effekte, holzschnittartige Kontraste, gezielte Attacken gegen den guten Geschmack und bürgerlichen Biedersinn die liebsten Ingredienzien seines poetischen Kalküls. Als „volkstümlicher“ Radikal-Satiriker bezieht Wanko seine Stoffe bevorzugt aus dem Kontext der kleinformatigen Tagespresse und dem TV, die er mit dem Mittel der Übertreibung zu monströsen Popanzen aufbläst; um auf diese seinen „Sprachpracker“ hereinprasseln zu lassen.
Martin G. Wanko entwickelte im Lauf der Jahre eine höchst eigenständige Form „brachialer“ Unterhaltung, wofür ihm die Zuerkennung eines Literaturstipendiums der Stadt Graz zurecht gebührt.

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Franz Nabl-Preis 2009 an Prof. Alfred Kolleritsch

Der mit € 14.500,-- dotierte Literaturpreis der Landeshauptstadt Graz 2009 (Franz Nabl-Preis) wurde über Vorschlag der hiefür eingesetzten Jury und nach Anhörung des Kulturausschusses dem Schriftsteller und Autor Prof. Alfred Kolleritsch zuerkannt.

In der Begründung der Jury heißt es u.a.: "...dass Prof. Kolleritsch nicht nur ein bedeutendes literarisches Werk hervorgebracht hat, sondern fünf Jahrzehnte lang als Herausgeber der „manuskripte“ der Gründervater der Literaturstadt Graz war und ist, ergibt in Summe eine Lebensleistung, die mit dem Franz-Nabl-Preis, dem wichtigsten Literaturpreis der Stadt, eine angemessene und längst fällige Würdigung erfährt."

Die Verleihung des Preises fand am 8.10.2009 um 19.00 Uhr im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30, 8010 Graz, durch Herrn Dr. Wolfgang Riedler, Stadtrat für Kultur, statt.

Rede von Dr. Jochen Jung

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Historisches Jahrbuch, Band 38/39 erschienen

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2008
Das Jahr 2008 war als "Erinnerungs"- beziehungsweise "Gedankenjahr" Anlass zu einer thematischen Schwerpunktsetzung, die sich auch in der Gliederung der Beiträge zeigt: Widmet sich ein erster Teil den "Achter-Jahren" aus der Sicht zeithistorischer Forschung – insbesondere der Zeit um 1938 und dessen Folgen –, so finden sich in einem zweiten Abschnitt mit so genannten "vermischten" Beiträgen Untersuchungen aus unterschiedlichsten Forschungsbereichen, wodurch vielseitige Einblicke in die jüngste Grazer Stadtgeschichte ermöglicht werden.

Ab sofort im guten Buchhandel erhältlich, 472 Seiten, Euro 25,--

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Gender Mainstreaming - Fragebogenerhebung im Wissenschafts- und Kulturbereich

Das Kulturamt wiederholt zur Zeit die erstmals im Jahr 2007 durchgeführte Fragebogenerhebung zum Thema „Gender Mainstreaming“. Sie können den Fragebogen noch bis 20.06.2010 an das Kulturamt der Stadt Graz, Stigergasse 2/II, 8020 Graz oder auch elektronisch an priska.pschaid@stadt.graz.at schicken.

Fragebogen KünstlerInnen/Einzelpersonen 2010
Fragebogen Kulturvereine 2010
Fragebogen WissenschafterInnen/Einzelpersonen 2010
Fragebogen Wissenschaftliche Einrichtungen 2010

Bitte beachten Sie die Zuordnung (Einzelpersonen Wissenschaft oder Kultur und Einrichtungen Wissenschaft oder Kultur)!
Für etwaige Fragen stehen wir selbstverständlich jederzeit gerne telefonisch unter (0316) 872 4921 zur Verfügung.

All jenen, die den Fragebogen bereits übermittelt haben, danken wir recht herzlich!

Die Auswertung wird voraussichtlich im Herbst 2010 fertig sein, die Ergebnisse werden wir selbstverständlich am Kulturserver veröffentlichen.


Dankbares Gedenken an DI Baldur Heckel

Das Kulturamt der Stadt Graz mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gedenkt gemeinsam mit Herrn Kulturstadtrat Dr. Wolfgang Riedler in dankbarer Erinnerung des verstorbenen Landesobmannes des Steirischen Sängerbundes, Herrn DI Baldur Heckel. In diesen Stunden und Tagen der Trauer entbieten wir vor allem der Familie unser tief empfundenes Mitgefühl.

DI Baldur Heckel hat das Chorgeschehen der Steiermark und Österreichs über Jahrzehnte entscheidend geprägt und visionär mitgestaltet. Als Mitglied des Fachbeirates Heimat- und Brauchtumspflege brachte er sich viele Jahre in die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen für das Kulturressort der Stadt Graz ein. Auch dafür ein aufrichtiges Dankeschön!


Einladung zum Europa-Jugend-Orchester Darmstadt - Ausschreibung

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat alle Partnerstädte gebeten, die Einladung zur Teilnahme am Europa-Jugend-Orchester Darmstadt vom 29.8.2010 - 6./7.9.2010 bekanntzumachen.

Einreichfrist ist der 30. April 2010

Einladung Wissenschaftsstadt Darmstadt

Anmeldung Formular

Ausschreibung 2010


Carl Mayer und Friedrich Murnau Im Sinne einer aktiven Förderung der (Kinofilm-) Drehbuchkultur wird hiermit der 1989 erstmals durchgeführte "Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb" der Landeshauptstadt Graz zum nunmehr vierzehnten Mal ausgeschrieben.

Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur qualitativen Verbesserung der deutschsprachigen Drehbuchkultur und ein Impuls für den heimischen (Kino-) Film.

Das Thema für die Ausschreibung des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2010 lautet:

ARM UND REICH


Einreichfrist ist der 30. November 2009 (Poststempel).

Die Juryentscheidung wird im ersten Jahresdrittel 2010 in Graz erfolgen.


Ausschreibung 2010

Statuten des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes


Statements zur aktuellen Ausschreibung


Armut ist in den europäischen Gesellschaften von heute nichts anderes als Folge einer galoppierenden Prekaisierung. Diese "Prekarität" wiederum ist, wie P. Bourdieu es ausgedrückt hat, "heutzutage allgegenwärtig [...]: Im privaten, aber auch im öffentlichen Sektor, wo sich die Zahl der befristeten Beschäftigungsverhältnisse und Teilzeitstellen vervielfacht hat; in den Industrieunternehmen, aber auch in den Einrichtungen der Produktion und Verbreitung von Kultur, dem Bildungswesen, dem Journalismus, den Medien usw. Beinahe überall hat sie identische Wirkungen gezeitigt [...]: die Destrukturierung des unter anderem seiner zeitlichen Strukturen beraubten Daseins und der daraus resultierende Verfall jeglichen Verhältnisses zur Welt, zu Raum und Zeit." (Pierre Bourdieu, Gegenfeuer, S. 96f.).

Beatrix Müller-Kampel, geboren 1958, Professorin für Neuere deutschsprachige Literatur, lehrt und forscht am Institut für Germanistik der Universität Graz. Tätigkeitsschwerpunkte: Literatursoziologie, Geschichte der Komik und des Lachens auf dem Theater. Mitherausgeberin der Zeitschrift "LiTheS / Literatur- und Theatersoziologie": http://lithes.uni-graz.at/lithes.html.

"Arm" ist in Österreich, wer 60 % des Median-Pro-Kopf-Haushaltseinkommens verdient: das sind 912 Euro. "Reich" ist, wer das Doppelte dieses Haushaltseinkommens erwirtschaftet. Das ist eine extrem willkürliche Definition, die durch ihre reine Relativität geradezu absurd wird: Viele Einkommen in Österreich liegen z.B. weit unter dieser Armutsgrenze (so leben 300 000 Menschen mit weniger als 600 Euro / Monat).
Wenn ich so etwas lese, entsteht der Wunsch in mir, Utopien zu entwerfen: Was würde passieren, wenn durch eine (z.B. kommunistische) Revolution plötzlich alle nur mehr 913 € / netto bekommen? Gäbe es keine Armut mehr? Auch George A. Romero hat sich so ein Utopie geleistet: Er lässt Widergänger einen Supermarkt belagern, in dem die Protagonisten wie die sprichwörtlichen Maden im Speck hausen. Die dritte Welt gegen die erste Welt als Genrefilm fürs große Publikum.
Dem gegenüber steht ein Filmentwurf, der Filmkunst und Sozialphilosophie vereint, wie bei den Brüdern Dardenne, denen diese zwei Elemente zur Grundlage ihres filmischen Schaffens wurden. Wer einmal bei Gericht Verhandlungen gehört hat, in denen es um die Gewährung von (mehr) Sozialhilfe und anderen Staatsgeldern geht und dann die Gründe für die gebrochenen Biographien hört, der ist erschüttert: Gut 90 Prozent haben eine gravierende Mitverantwortung daran. Da ist alles versammelt, was einem im Leben zustoßen kann, woran aber selten "das Leben" (allein) Schuld ist: Mangelnde Ausbildung, mangelnde Ausdauer, Alkoholismus, Drogensucht, Kleinkriminalität, usw. wirrste Familienverhältnisse bis hin zu einfacher Arbeitsscheu und eiskalter Verachtung für den Staat (= Mitbürger), oft getarnt als radikaler Sozialismus/ Kommunismus. Dazu kommen Mütter, die mit 17 oder 18 das erste Kind haben und dann noch zwei und jedes von einem anderen Vater und das ohne jeden Background und ohne einen Gedanken an Folgen oder Zukunft für sich oder die armen Kinder.
Viele Geschichten. Und aktueller wird dieses Thema lange nicht mehr sein. Ich bin gespannt.

Markus Mörth, geboren 1973 in Graz, 2004 Abschluss an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Erhielt u.a. 2004 den First-Steps-Award für "Allerseelen" und 2008 den Carl-Mayer-Hauptpreis für "Pony". Lebt als freier Regisseur und Autor in Graz und München.

Der Übermensch wird mit dem Zunehmen seiner Macht zugleich immer mehr zum armseligen Menschen, sagte Albert Schweitzer bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises 1954.
Unser System, das wissen wir alle, fördert auch Egoismus, Habgier und Selbstsucht. Glück wird oftmals mit Besitz in Verbindung gebracht, radikaler Hedonismus ist die Folge. Und arm sind demnach jene, die nichts haben.
Aber ist nicht auch der arm, der besitzen will, anstatt zu teilen? Ist nicht auch der arm, der Macht anstrebt, anstatt zu lieben? Arm ist, wer von Ängsten dominiert wird, anstatt von der Lebendigkeit. Arm ist, wer sich an Sicherheiten klammert, anstatt Visionen zu entwickeln, anstatt die Möglichkeiten zu vermehren. Und arm ist auch, wer im Sinne von Arno Gruen unter Autonomie die eigene Unabhängigkeit und damit verbunden die eigene Wichtigkeit versteht, anstatt unter Autonomie denjenigen Zustand der Integration zu verstehen, "in dem ein Mensch in voller Übereinstimmung mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen ist."

Sandra Bohle, geboren 1967, Studium der Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Filmakademie Wien. Lehrbeauftragte der Filmakademie Wien. Mitproduzentin von Revanche, gemeinsam mit Götz Spielmann und Mathias Forberg. Seit 2008: Geschäftsführerin des Drehbuchforum Wien.

Um dem zynischen Umgang mit Armut in unserer mediendiktieren Welt etwas näher zu kommen, muss man sich nur diversen Reality-"Hilfs"-TV-Formaten zuwenden, in denen medienwirksamen Armen von quotenträchtigen Moderatoren in ihrer Misere möglichst medienwirksam "geholfen" wird, wobei natürlich die Nennung der diversen Unternehmen und Firmen, die "selbstloser" Weise ihre Produkte und Erzeugnisse den Bedürftigen zur Verfügung stellen, im Vordergrund steht. Um in den Genuss solcher fragwürdiger Hilfestellung zu kommen, wird der Arme einem Casting unterzogen, wobei abgeklopft wird, welche Art der Hilfsbedürftigkeit wohl die beste Quote erzielt, also welche Facette der Armut unterm Strich am meisten Geld einspielt.
Solange der Slogan lautet "Poverty Sells" und Armut als ultimativer Thrill und gewinnbringende Unterhaltung für übersättigte Medienkonsumenten utilisiert wird, wird es wohl schwierig sein, den Konsumenten und den Produzenten dafür zu sensibilisieren, dass Armut etwas Existenzielleres sein könnte als eben gute Unterhaltung.

Franz Berner, geboren 1970 in Wien. Studium in Wien und Los Angeles, schrieb das Drehbuch für den Spielfilm "Tödlicher Umweg", inzenierte den Kurzfilm "Dienstag" und die Dokumentation "Karl Flanner – ein Widerstandskämpfer". 1999 erhielt er den Carl Mayer Preis für "Venus ohne Pelz" über den Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch. Lebt und arbeitet in Wien. www.franzberner.com


Congress Award Graz

Der Congress Award Graz würdigt VeranstalterInnen aus dem Bereich der Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie dem NPO-Bereich, die sich bei der Durchführung von Tagungen und Kongressen in Graz als BotschafterInnen der Stadt lokal, national und international verdient gemacht haben.

Die Positionierung der Stadt Graz als Wirtschafts-, Forschungs – und Wissenschaftsstandort ist eng mit der regen Kongress – und Tagungstätigkeit verbunden und der Congress Award Graz drückt die Wertschätzung der Stadt Graz gegenüber VeranstalterInnen aus, die sich um Graz in besonderem Maße aus den verschiedensten Blickwinkeln verdient gemacht haben.

InitiatorInnen des Congress Award Graz sind die Stadt Graz und die Gesellschaften Messe Congress Graz GmbH und Graz Tourismus und Stadtmarketing GmbH. Gestiftet wird der Preis auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses von der Stadt Graz.

Einreichfrist ist der 31. März 2010

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Literaturstipendium "Grazer StadtschreiberIn" – Ausschreibung 2010/2011

Die Stadt Graz vergibt auch heuer wieder auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium eines/einer "Grazer Stadtschreibers/Stadtschreiberin". Im Sinne eines literarisch - kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/in vom 1. September 2010 bis 31. August 2011 im Rahmen dieses Jahresaufenthaltes eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos zur Verfügung.

Einreichfrist ist der 31. März 2010

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Literaturstipendien 2010 - Ausschreibung

Auch 2010 vergibt die Stadt Graz/Kulturressort – vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat – zwei Literatur-stipendien (Prosa, Lyrik, Drama). Damit soll für Autorinnen und Autoren die Möglichkeit geschaffen werden, sich intensiv einer literarischen Arbeit zu widmen, wobei mit Unterstützung durch das Kulturressort der Austausch mit der bestehenden LiteratInnen-Szene sowie die Vernetzung mit literarischen Einrichtungen erfolgt.

Einreichfrist ist der 31. März 2010

"Vergabekriterien für das Literaturstipendium"

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Verleihung des Carl-Mayer-Drehbuchpreises und des Thomas-Pluch-Drehbuchpreises 2010

Im Rahmen der Diagonale 2010 wird durch die Stadt Graz und den Drehbuchverband Austria zusammen mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur der Carl-Mayer-Drehbuchpreis und der Thomas-Pluch-Drehbuchpreis 2010 verliehen.

Wo: Space04, Diagonale Festivalzentrum im Kunsthaus Graz, Lendkai 1, 8010 Graz
Wann: 19. März 2010, 11.00 Uhr


Moderation: Kathrin Resetarits
Musik: Bernhard Fleischmann


KünstlerInnen-Austausch-Stipendien der Stadt Graz

Die Stadt Graz vergibt vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Austausch-Stipendien für Bildende KünstlerInnen (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst). Zeitrahmen wie auch Ziel- bzw. Herkunftsland sind dabei flexibel und sollen von den KünstlerInnen und den vergebenden Institutionen gemeinsam in einem finanziellen Gesamtrahmen von je € 5.000,-- vereinbart werden. Ziel ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes von Grazer Bildenden KünstlerInnen, denen die Verwirklichung eines künstlerischen Projekts in einem sie besonders interessierenden Land ermöglicht werden soll, und im Gegenzug die Möglichkeit eines Aufenthalts von Graz-interessierten ausländischen Bildenden KünstlerInnen in unserer Stadt. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des Arbeitszeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichungstermin ist der 19. März 2010

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Stipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz für 2010

Die Stadt Graz vergibt vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat zwei Arbeitsstipendien in der Höhe von je € 5.000,-- für kontinuierliche künstlerische Tätigkeit im Bereich der Bildenden Kunst (Malerei, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Medien- und Netzkunst). Ziel ist die Anerkennung von Grazer Bildenden KünstlerInnen, die eine Unterstützung ihrer kontinuierlichen künstlerischen Arbeit erfahren sollen und dezidiert in Graz selbst tätig sind. Die StipendiatInnen erklären sich bereit, innerhalb eines Jahres nach erfolgter Vergabe die Ergebnisse ihrer künstlerischen Tätigkeit des betreffenden Zeitraums der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einreichungstermin ist der 19. März 2010

»... mehr Informationen über Vergabekriterien und die Stipendien für Bildende Kunst der Stadt Graz 2010

Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2009

Photo Carl Mayer Eingereicht wurden 37 Treatments.

Für das Jahr 2009 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

€ 14.500,-- für das Treatment und der Förderpreis in der Höhe von € 7.200,-- für das Treatment verliehen.

Pressemitteilung 2009

»... mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb


Gedenkfeier für Franz Kirnbauer (1955 - 2009)

Der engagierte Initiator und Leiter des Grazer perplex-Verlages Franz Kirnbauer verstarb völlig unerwartet im Mai 2009. Mehr als 30 Jahre lang hatte sich der gebürtige Burgenländer für Kinder und Jugend-liche, gegen Rassismus und Antisemitismus, für Menschenrechte und gegen Fremdenhass eingesetzt.

Am Anfang stand das „perplex-Magazin für Jugendliche“ im Mittel-punkt seiner Tätigkeit, bald organisierte der umtriebige gelernte Buchhändler auch Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Workshops, Straßenliteratur- und Filmtage.

In den letzten zehn Jahren seines Lebens organisierte Franz Kirnbauer den internationalen Literaturwettbewerb „Literatur über-windet Grenzen“, an dem tausende Kinder und Jugendliche aus mehr als 30 Ländern teilnahmen. Zehn Sammelbände dokumentieren die besten Arbeiten.

Freunde und Freundinnen des Verstorbenen laden zur Gedenkfeier am Dienstag, 2.3.2010, um 18.30 Uhr im Stadtmuseum Graz, Sackstraße 18 (Parterre) ein.
Im Februar 2010 – Erwin König, Dieter Kurz, Birgit Schweiger, Erwin Streitfeld

Kontakte: 0699/11 71 96 86 (Streitfeld) oder e-mail: birgit.schweiger@gmail.com

Verleihung der Förderungspreise der Stadt Graz 2009

Der Kulturreferent der Stadt Graz, Herr Stadtrat Dr. Wolfgang Riedler, freut sich, zur Verleihung der

Förderungspreise der Stadt Graz 2009 Foto, Kunst, Musik, Literatur und des Manuskripte-Literaturförderungspreises

herzlich einzuladen.

Ort: Literaturhaus Graz, Foyer, Elisabethstraße 30, 8010 Graz
Zeit: Mittwoch, 9.12.2009, 19.30 Uhr

Eintritt frei!


Kulturdialog 2009

Terminaviso für alle Kunst- und Kulturschaffenden der Stadt Graz:

Am Donnerstag, dem 26.11.2009 mit Beginn um 13.30 Uhr, findet auf Einladung des Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Stadtrat Dr. Wolfgang Riedler, wieder der jährliche Kulturdialog der Stadt Graz statt. - Interessante Fachvorträge werden zum Diskutieren einladen!

Die Veranstaltung findet im Forum Stadtpark statt.

Programm:
Kulturdialog zu den Bedingungen von Kunst- (und Kultur-)Produktion in Graz

13.30 Uhr:
Eröffnung durch Sabine Prokop (Moderation)
Begrüßung durch Wolfgang Riedler (Stadtrat) und Andrea Redi (Sprecherin des Kulturbeirates)

Geplante Impulsstatements zu den Bedingungen von Kunst- und Kulturproduktion in Graz:

  • Ruth Anderwald/Leonhard Grond (Bildende KünstlerInnen)
  • Joseph Dim (NIL)
  • Daniel Erlacher (Elevate)
  • Max Gansberger (Schaumbad)
  • Monika Klengel (Theater im Bahnhof)
  • n.n. (Projekt A-Z)
  • Karin Wintscher-Zinganel (Assembly)


  • Diskussion und Themenfestlegung für die anschließenden Workshops im Open Space

    15.30 Uhr:
    Pause

    16.00 Uhr:
    Erarbeitung von Forderungskatalogen und möglichen Strategien in Workshops

    17.00 Uhr:
    Präsentation und Diskussion der Ergebnisse im Plenum

    18.00 Uhr:
    Schlusswort von Stadtrat Wolfgang Riedler


    Kunstpreis der Stadt Graz 2008

    Den Kunstpreis der Landeshauptstadt Graz 2008 in der Höhe von 14.500 Euro bekommt Mag.a Sonja Gangl. In ihrer Begründung verwies die für die Verleihung des Kunstpreises eingesetzte ExpertInnen-Jury darauf, daß Sonja Gangl interdisziplinär in den Medien Fotografie, Video und Computer arbeitet, die sie mit klassischen Medien wie Zeichnung oder Malerei verbindet. In der Wechselwirkung zwischen fotografischen und malerischen Strukturen der Bildgestaltung erzeugt die Künstlerin sowohl ein formales als auch ein inhaltliches Spannungsfeld, in dem sie ihre Themen Betrachtung und Voyeurismus, Begehren und Konsum, Sexualität und "Disembodied-Körperlichkeit" positioniert. Dieser künstlerische Ansatz führt zu einer höchst aktuellen Erweiterung der malerischen und zeichnerischen Verarbeitung von fotografischem Material als Ausdruck eines intelligenten Diskurses zwischen traditionellen und zeitgenössischen Medien.“

    » mehr Informationen über den Kunstpreis der Stadt Graz


    Förderungspreise und Stipendien 2008

    Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreisen und Stipendien im Kunst und Kulturbereich. Der Fotoförderungspreis wurde Frau Lea Titz zuerkannt. Der Literaturförderungspreis 2008 geht an Clemens J. Setz und Bernadette Schiefer, der „manuskripte“-Literaturförderungspreis an Stefan Schmitzer, die Musikförderungspreise an Erin Gee und Slobodan Kajkut, und der heurige Kunstförderungspreis geht an Max Frey . Alle Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

    mehr Informationen über:
    » den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
    » den Musikförderungspreis der Stadt Graz
    » den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den Kunstförderungspreis der Stadt Graz

    Universitätslehrgang Kunst und Recht an der Karl-Franzens-Universität Graz

    Zum ersten Mal und einzigartig in Europa wird ab Herbst 2009 an der Uni Graz der Universitätslehrgang Kunst und Recht angeboten.

    Sein Ziel ist die Vermittlung fundierter rechtswissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Kenntnisse im Bereich Kunst und Recht. Dabei wird eine umfassende Ausbildung in den juristischen Kernbereichen des Kunst- und Kulturrechts für AbsolventInnen aller Studienrichtungen angeboten. AbsolventInnen rechtswissenschaftlicher Studien erhalten zudem zu Beginn des Universitätslehrganges eine Einführung in die Kulturwissenschaften während zeitgleich den AbsolventInnen nicht rechtswissenschaftlicher Studien eine Einführung in das Recht geboten wird.

    Die AbsolventInnen des Universitätslehrgangs sind in der Lage, in den verschiedenen Bereichen des Kulturbetriebes Leitungsaufgaben, basierend auf fundierten rechtswissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen zu übernehmen. Sie verfügen über eine umfassende Ausbildung der juristischen Kernbereiche des Kunst- und Kulturrechts und sind fähig Rechtsprobleme zu erkennen, richtig einzuordnen und Lösungswege anzubieten. Insbesondere können sie an Verwaltungsverfahren teilnehmen, Verträge abschließen und die Rechtssituation von MitarbeiterInnen in Kulturbetrieben beurteilen sowie Projekte selbstständig abwickeln.

    Der Universitätslehrgang wird berufsbegleitend angeboten, dauert vier Semester und schließt mit dem akademischen Grad Master of Arts, kurz M.A. ab.
    Bewerbungsende ist am 15.10.2009, weitere Informationen finden Sie unter:
    www.kunstundrecht.uni-graz.at sowie unter www.uniforlife.at

    Kontakt
    Maga Barbara Pichler
    Leitung Marketing
    UNI for LIFE SeminarveranstaltungsGmbH
    +43(0)316/380 1278
    barbara.pichler@uni-graz.at
    www.uniforlife.at


    Workshop zum Thema EU-Förderung

    An alle Interessierten:

    Auf Initiative des Kulturreferenten der Stadt Graz, Herrn Dr. Wolfgang Riedler, findet ein Workshop zum Thema „EU-Kulturförderungen“ statt.

    Der Workshop zum Thema EU-Förderung ist für Dienstag, 6. Oktober 2009, um 15.00 Uhr in der Lounge des Literaturhauses (Elisabethstraße 30) anberaumt. Als Hauptreferentin steht Frau Maga Elisabeth Pacher von cultural contact point zur Verfügung.

    Für die Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen:
    Maga Pacher: Präsentation des EU-Kulturprogramms mit Beispielen aus der Praxis
    Margarethe Makovec: Erfahrungen beim Einreichen mit EU-Projekten

    Da die TeilnehmerInnenzahl beschränkt ist, wird um Anmeldung bis Montag, 5.10.2009, im Kulturamt (per Mail an das Kulturamt der Stadt Graz unter kulturamt@stadt.graz.at oder im Sekretariat unter Tel. 0316/872-4901) gebeten. Anmeldungen werden dem Einlangen entsprechend gereiht.


    Letzter Stadtschreiber

    Mircea Cãrtãrescu, fotografiert von Tóth László Péter Zilahy (Ungarn) wurde für den Zeitraum 1.9.2008 bis 31.8.2009 zum Stadtschreiber der Stadt Graz bestellt.

    Es gab insgesamt sechzig Einreichungen aus zwölf Ländern. Unter den AutorInnen, die von der Jury in die engere Auswahl gekommen waren, befinden sich Olga Tokarczuk (Polen), Mircea Cãrtãrescu (Rumänien), Nina Jäckle (Deutschland), Laszlo Garaczi (Ungarn), Laszlo Marton (Ungarn), Jovan Nikolic (Deutschland/Rumänien), der Grazer Thomas Raab, Ömer Sisman (Türkei) und Laszlo Vegel (Ungarn).

    Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
    Die Wahl fiel auf Péter Zilahy, da er an avantgardistische Schreibweisen anknüpft, dies aber auf eine eigenständige und "leichthändige" Art tut. In Zilahys Prosa manifestiert sich die Gebrochenheit der heutigen Weltsicht, zugleich ist seine Literatur wie auch seine fotografisch-bildnerische Arbeit ein gegenwärtiger Ansatz. Eine eigenständige Poetologie ist erkennbar, in der er mit verschiedenen literarischen Traditionen spielerisch umgeht. Nicht zuletzt verspricht sein Arbeitsvorhaben eine interessante wie auch kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt Graz.

    www.zilahy.net

    » mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"


    Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb
    Ausschreibung 2009, Einreichfrist 30.11.2008


    Carl Mayer Der Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb wird inzwischen jährlich – erstmals 1989 - ausgeschrieben und steht für die Auslobung 2009 unter dem Thema "NEID", welches der Kreativität und Fantasie entsprechenden Spielraum lässt. Die Landeshauptstadt Graz prämiert den "Carl-Mayer-Drehbuchpreis" mit 14.500,- Euro für den Hauptpreis und mit 7.200,- Euro für den Förderungspreis.

    Verlangt wird die anonyme Einreichung eines kinofilmgerechten fiktionalen oder dokumentarischen Treatments. Von den eingereichten Arbeiten werden authentische Figuren und Situationen, innovative Dramaturgie und Expressivität der filmischen Sprache gefordert.

    Achtung: Nicht vollständig eingereichte Treatments (z.B. ohne Synopsis, Szenen, Personenbeschreibungen) werden ausgeschieden.

    Ausschreibung 2009

    Statuten des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes

    » mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb

    Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2008


    Photo Carl Mayer Für das Jahr 2008 wurde im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von

    € 14.500,--

    verliehen.

    Eingereicht wurden 36 Treatments. Ein Stoff wurde disqualifiziert wegen mangelhafter Unterlagen.

    HAUPTPREIS
    FÖRDERUNGSPREIS
    • Die Jury hat einstimmig beschlossen, in diesem Jahr nur den Hauptpreis zu vergeben. Sie betrachtet es als ihre Aufgabe, ausschließlich Preise für Stoffe zu verleihen, deren Potential für einen Kinofilm offensichtlich ist. Für das nächste Jahr erhofft sie sich wieder besser durchdachte und ausgearbeitete Stoffe.
    Pressemitteilung 2008

    » mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb

    Foto- und Geschichtenwettbewerb Annenstraße

    Als Verbindungslinie zwischen dem Grazer Hauptbahnhof und der Innenstadt einerseits und als Trennlinie zwischen den Bezirken Gries und Lend andererseits bildet die Annenstraße einen der markantesten Verkehrswege der Stadt. Nicht nur als Verkehrsader und Geschäftsstraße, sondern auch als signifikante Orientierungslinie hat sie sich in den Köpfen der Menschen eingeprägt. Anlässlich des Europäischen Autofreien Tages am 22. September 2008 soll ein bildhafter Ausschnitt der Kulturgeschichte der Grazer Annenstraße präsentiert werden.

    Im Auftrag der Abteilung für Verkehrsplanung der Stadt Graz führt das Büro der Erinnerungen am Landesmuseum Joanneum den "Foto- und Geschichtenwettbewerb Annenstraße" durch und lädt alle Interessierten zur Teilnahme ein.

    » weitere Informationen



    Einladung einer Musik/Folkloregruppe zur Arheiliger Kerb 2008

    vom 30.10.2008 - 04.11.2008

    Das Magistrat der Stadt Darmstadt hat uns folgende Information übermittelt:
    Es ist eine sehr alte Tradition, die Einweihung der Kirchen jährlich als Kirchweih - oder wie man in Darmstadt sagt - als Kerb zu feiern. Im Darmstädter Stadtteil Darmstadt-Arheiligen findet dies jährlich am ersten Wochenende im November statt. Die Interessengemeinschaft der Arheiliger Vereine lädt in diesem Jahr eine kleine Folkloregruppe oder Popmusikgruppe im Alter zwischen 18 und 30 Jahren mit bis zu 8 Personen zu Auftritten in der Zeit von Freitag, dem 31.10.2008 bis Sonntag, dem 02.11.2008 herzlich ein.

    Unterbringung in den Gästeappartements, Verpflegung und Betreuung wird übernommen.

    Folgende Auftritte sind vorgesehen:

    Tanz
    Freitag, 31.10.2008 Eröffnungsabend mit Bieranstich und Tanz
    Samstag, 01.11.2008 Seniorennachmittag und abends Tanz

    Musik
    Sonntag, 02.11.2008 Gottesdienst, Frühschoppen, Verkaufsoffener Sonntag und Dämmerschoppen
    Bei Interesse kontaktieren Sie bitte:
    Wissenschaftsstadt Darmstadt,
    Büro für Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen,
    Neues Rathaus am Luisenplatz, Luisenplatz 5, D-64238 Darmstadt,
    Ansprechpartner Herr Bernd Schäfer,
    Tel: +49(6151)13-2321
    bernd.schaefer@darmstadt.de


    Literaturstipendien 2008 - Ausschreibung

    Mit dem Budgetbeschluss für 2008 wurden die finanziellen Voraussetzungen für die Ausschreibung von zwei Literaturstipendien für 2008 in der Höhe von je € 5.000,-- - geschaffen. Mit dem Stipendium (Prosa, Lyrik, Drama) wird zwei AutorInnen die Möglichkeit gegeben, sich intensiv ihrer schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen.

    Parallel wird ein Begleitkonzept entwickelt, um StipendiatInnen in ihrer literarischen Entwicklung noch stärker zu unterstützen.

    Einreichfrist ist der 15. Juli 2008.

    "Vergabekriterien für das Literaturstipendium"

    » mehr Informationen über die Grazer Literaturstipendien

    Freiplätze für die Sommer-Spiel-(T)räume

    der 22. Internationale Sommerakademie für Theater

    Die Sommerakademie stellt der Grazer Freien Szene 5 Freiplätze zur Verfügung und will damit dem Theaterleben in Graz die Chance geben, vom Workshop-Angebot "gleich vor der Haustür" zu profitieren.

    Kontakt
    Internationale Sommerakademie für Theater
    Postfach 196, A-8011 Graz
    Tel.: ++43 (0)699 -128 16 170

    » www.theaterakademie-graz.org

    Literaturstipendium "Grazer StadtschreiberIn" – Ausschreibung 2008/2009

    Die Stadt Graz vergibt auch heuer wieder aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses das Literaturstipendium eines/einer "Grazer Stadtschreibers/Stadtschreiberin". Im Sinne dieses literarisch- kulturellen Austausches sowie des sehr bewusst geförderten Kontaktes mit der Grazer Literaturszene stellt die Stadt Graz der/dem Stipendiaten/in vom 1. September 2008 bis 31.August 2009 eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos zur Verfügung.

    Einreichfrist ist der 31.3.2008

    » mehr Informationen über die Vergabekriterien und den/die StadtschreiberIn

    Förderungspreise und Stipendien 2007 vergeben


    Der Stadtsenat beschließt eine Reihe von Förderungspreisen und Stipendien im Kunst und Kulturbereich. Der Fotoförderungspreis wurde Frau Carmen Brunner zuerkannt. Der Literaturförderungspreis 2007 geht an Sophie Reyer und Stefan Schmitzer, der „manuskripte“-Literaturförderungspreis an Andreas Unterweger, die Musikförderungspreise an Orestis Toufektsis und Siavosh Banihashemi, und mit dem heurigen Kunstförderungspreis werden Lotte Lyon und Alfredo Barsuglia ausgezeichnet. Alle Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

    Begabtenstipendien wurden an Hristina Takovska, Ionut Chiriac, Olesya Vyshnevska, Kiril Kuzmanov und Anikó Koroknai verliehen. Alle sind StudentInnen an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Das Dr. Karl-Böhm-Stipendium 2007 wurde Helene Maria Kenyeri vergeben.

    mehr Informationen über:
    » den Fotoförderungspreis der Stadt Graz
    » den Musikförderungspreis der Stadt Graz
    » den Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz
    » den Kunstförderungspreis der Stadt Graz
    » das Begabtenstipendien für AbsolventInnen des Landeskonservatoriums
    » das Dr.-Karl-Böhm-Stipendium

    Literaturpreis der Stadt Graz 2007 (Franz Nabl-Preis) vergeben


    Der mit 14.500 Euro dotierte Literaturpreis der Landeshauptstadt Graz 2007 (Franz Nabl-Preis) - er wird im Zweijahresrhythmus vergeben - wurde an die Schriftstellerin Terézia Mora vergeben. Die Preisverleihung fand am 19. September im Literaturhaus Graz statt.

    Begründung der Jury:
    Terézia Mora; 1971 im ungarischen Sopron geboren und unmittelbar nach dem Fall des Eisernen Vorhangs nach Deutschland emigriert, ist eine Künstlerin zwischen den Welten, eine Autorin, die in ihrem schmalen, aber herausragenden Werk den Verwerfungen zwischen Ost und West, den Brüchen und Zusammenbrüchen im Spannungsfeld von Politik, Ideologie und privaten Lebensgeschichten überzeugenden literarischen Ausdruck verleiht.

    Laudatio zur Verleihung des Nabl-Preises von Josef Winkler

    Dankesworte von Terézia Mora anlässlich der Preisverleihung

    » mehr Informationen über den "Literaturpreis der Stadt Graz"

    Neuer Stadtschreiber


    Nazar Hontschar wurde für den Zeitraum 1.9.2007 bis 31.8.2008 zum Stadtschreiber der Stadt Graz bestellt.

    Die Begründung der Jury lautet wie folgt:
    Der 1964 in Lwiw/Lemberg in der Ukraine geborene Nazar Hontschar ist ein spannender Autor, der über Jahre konsequent seinen Weg als Grenzgänger zwischen Literatur, Kunst und Performance und zwischen seiner ukrainischen Heimat sowie Bezugspunkten in Deutschland und Österreich (und hier insbesondere in Graz) geht. Hontschar hat sich bereits aus einer weit außerhalb liegenden Beobachterposition ins Grazer literarische wie kulturelle Umfeld eingewoben, sowohl historisch, mit Bezügen zu Leopold von Sacher Masoch – dieser stand ja auch im Zentrum eines Kulturhauptstadtjahr-Projektes - wie auch aktuell, in seiner Auseinandersetzung mit Helmut Eisendle oder dem literarischen Terrain des Grazer Droschl Verlages. Seine künstlerisch-performativen Neigungen versprechen zudem eine äußerst anregende Interaktion mit Grazer LiteratInnen und KünstlerInnen. Aber auch umgekehrt sollte Hontschar's internationale Vernetzung mit SchriftstellerInnen für die „Grazer Szene“ fruchtbar werden.

    » mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"

    Literaturstipendien 2007 vergeben


    Insgesamt 19 SchriftstellerInnen hatten ihre Bewerbung abgegeben, die einstimmige Empfehlung der Jury fiel auf Gabriele Kögl und Andrea Stift.

    Die JurorInnen begründeten diese Entscheidungsgrundlage wie folgt:

    Gabriele Kögl überzeugte die Jury mit ihrem Arbeitsvorhaben, dem Theaterstück »schlucke buchstaben – der hunger stirbt zuletzt«, in dem sie am Beispiel eines homosexuellen Paares die emotionale Vernachlässigung der Menschen in einer durchkapitalisierten Konsumwelt darstellt. Die dem Ansuchen beigelegte Textprobe zeugt von Kögls idiosynkratischer Sprachfindung, mit der sie aktuelle Phänomene der Gesellschaft aufzugreifen und zugleich zu kritisieren versteht. Durch den ironischen Umgang mit der Sprache der Medien und der Werbung und den bis zur inhaltlichen Entleerung ausgereizten Schlag- und Modewörtern unserer Zeit stellt sie diese Phänomene in einen größeren philosophischen Zusammenhang, wobei sie ihre Kritik jeglicher philosophischen Schwere beraubt, ohne dabei an inhaltlicher Tiefe und Komplexität einzubüßen.

     Digitale Visitenkarte am KulturServerGrazAndrea Stift. Die Jury war sich einig: Andrea Stifts Text fiel auf und ließ niemand unberührt. Die Einreichung, Textprobe eines in Arbeit befindlichen Romanprojektes unter dem Arbeitstitel „ZusammenLeben“, überzeugte durch Eigenart und Eigenwilligkeit der Sprache, die lakonisch, realistisch, emotionslos das Zusammenleben einiger jungen Menschen in einer Wohngemeinschaft schildert..

    » mehr Informationen über die Literaturstipendien

    UNESCO Weltkulturerbe in Graz

    Homepage der Stadt Graz

    Mit dem vorliegenden WKE - Managementplan 2007 (inkl. Masterplan) kommt die Stadt Graz der Forderung der UNESCO nach einem verfeinertem Monitoring nach. Es wurde erstmals eine parzellenscharfe, objektivierte, fachliche Planungsgrundlage für das „Weltkulturerbe Historische Altstadt Graz“ und „Erweiterung - Schloss Eggenberg“ erarbeitet.

    Dieser umfassende Managementplan wurde bei der Erstellung durch die Mitwirkung der spezifischen Fachabteilungen der Gebietskörperschaften – u.a. auch des Kulturamtes der Stadt Graz - und Institutionen, basierend auf dem entsprechenden politischen Auftrag und mit Hilfe externer Moderation, von der Stadtbaudirektion federführend erarbeitet. Der Plan soll nunmehr als Orientierungshilfe für Planungsinteressen zwischen BauwerberInnen, GutachterInnen und den Behörden dienen. Das angestrebte Ziel ist es Kontroversen zu vermeiden und klare Regelungen für positives Konfliktmanagement zu bieten.

    Ein weiterer Nutzen des Managementplanes ist nunmehr durch eine gewisse Eigenständigkeit in der städtischen Entscheidungsfindung gegeben. Unterstützt wird damit die Kooperation der Stadt Graz mit der UNESCO. Vertrauensbildende Maßnahmen für bedeutsame Planungsinteressen sowie das städtische Service im Vorfeld von Bauverfahren inklusive spezifischer Planungsinteressen sollen objektiviert und transparent dargelegt werden.

    www.graz.at

    Graz-Lied-Wettbewerb mit hoher Beteiligung und Qualität


    65 TeilnehmerInnen am von der Grazer Stadtregierung - auf Antrag des Kulturreferenten Stadtrat Werner Miedl - initiierten Graz-Lied-Wettbewerb haben ihre Kreativität auf die Komposition eines Liedes über Graz im Sinne einer „musikalischen Visitenkarte“ konzentriert. Die Einreichungen waren streng anonym mit getrennt abgegebenen persönlichen Daten. Das Ergebnis waren beachtliche Werke aus allen Musikgenres, die einen Bogen spannten von Popsongs, jazzigen Kompositionen über Polka, Walzer, Chansons hin zu feierlichen Chorwerken.

    Von einer prominent besetzten Jury unter dem Vorsitz der Schauspielerin, Dialektinterpretin und Jazzsängerin Marianne Mendt mit dem Kabarettisten und „Unterhaltungsindustriellen“ Jörg-Martin Willnauer, dem Obmann des Steirischen Sängerbundes, DI Baldur Heckel, dem Vertreter der AKM und Begründer der legendären Volksmusikgruppe „Kern Buam“, Prof. Sepp Kern sowie der Geschäftsleiterin der ÖTS GmbH. (Österreich Ticket Süd) Claudia Fallend, wurde eine Auswahl für die drei besten Einsendungen und weitere elf Kompositionen für eine CD-Produktion getroffen. Der erste Platz wurde dem Grazer Dr. Albert Eigner, „nebstbei“ Leiter der Fachabteilung 6B, Pflichtschulen und Kinderbetreuung, des Landes Steiermark, mit dem Titel „Graz is krass“ zugesprochen. Die Plätze zwei und drei fielen auf den Komponisten und Autor Lorenz Maierhofer aus Kirchberg a.d.Raab, der mit zwei sehr unterschiedlichen Kompositionen seine Graz-Sicht ausdrückte.

    Weiters wurden nachstehend angeführte KomponistInnen, wobei die Reihung keine Wertung darstellt, für eine CD-Produktion auf Vorschlag der Jury vorgesehen:

    Walter Portenschlager, Zettling: „Oh meine Grazerstadt“ (Polkalied)
    Lorenz Maierhofer, Kirchberg a.d.Raab: „Graz Yodler (Graz hat, was Graz hat)“
    Klaus E. Kofler und Manfred Tezzele, Wien: „Graz hat’s“
    Christian Klamler und Roland Krainz, Graz: „Du wärst so gern“
    Mario & Anton Rassi/AT2 – DieZwaÖstarreicher, Kalsdorf: „Es ist so schön (in Graz zu sein)“
    Mag. Herwig Thelen, Stainz: „Mei Graz (zwischen Minimundus und L.A.)“
    Mag. Bernhard Wittgruber, Fladnitz, und Mag. Karl Raith, Anger: „Stodt da Mur“
    Lorenz Maierhofer, Kirchberg a.d.Raab: „graz-abstract (G.R.A.Z.)“
    Herwig Burghard, Graz: „Graz ist Graz ist Graz !“
    Herwig Burghard, Graz: „Graz ! Ich liebe diese Stadt !“
    Bettina Oswald/“Betty O“ Leibnitz: „Graz-Lied“

    Die geplante Graz-Lied-CD wird nun in weiterer Folge vom Kulturamt vorbereitet und realisiert.

    4. Grazer Kulturdialog 2007

    Der 4. Grazer Kulturdialog fand am Mittwoch, 31. Oktober 2007, von 13.00 bis 20.00 Uhr, im Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30 statt.

    » mehr Informationen über den 4. Grazer Kulturdialog

    Kunst- und Kulturbericht 2006 erschienen

    Mit dem Kulturbericht des Jahres 2006 liegen alle Subventionen, die das Grazer Kulturressort für 2006 zu verantworten hat, in gedruckter Form, aber auch im Netz, vor. Die anderen mit Kulturprojekten befassten Ressorts - zum Beispiel die Beiträge der Stadt zur Theaterholding Graz/Steiermark GmbH über das Finanzressort - werden mit ihren kulturnahen Förderungen ebenso einbezogen. Die Vorlage der Subventionen erst ein Jahr nach der Vergabe ist darauf zurückzuführen, dass Rechnungsabschluss und österreichische Vergleichsdaten erst im letzten Quartal des jeweils nachfolgenden Jahres vorliegen. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim Grazer Kulturamt, das die Präsentation mit externen ExpertInnen vorbereitet hat.

    Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2006

    » mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz

    Kulturstätten auf einen Blick

    Homepage: Kultur.Raum.Graz Neue Broschüre bietet Hilfe für KulturveranstalterInnen

    Mit dieser Grazer Kulturstättenbroschüre leistet das Kulturressort der Stadt Graz einen weiteren Servicebeitrag für KulturveranstalterInnen. Die Broschüre versteht sich als Serviceheft für VeranstalterInnen, AustellerInnen und BürgerInnen.

    Grazer Kulturadressen und ihre Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind darin enthalten. Sie vermitteln einen Überblick über die Fülle der Räumlichkeiten, die für Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich in unserer Kulturhauptstadt zur Verfügung stehen.

    Die Kulturstättenbroschüre liegt ab sofort im Kulturamt der Stadt Graz (Stigergasse 2) auf, außerdem ist sie per mail robert.barth@stadt.graz.at bestellbar.

    kultur.raum.graz - online

    Genderumfrage des Kulturressorts der Stadt Graz

    Logo PopupGem

    Mehr als 900 Kulturvereine, wissenschaftliche Einrichtungen und Einzelpersonen, die ab dem Jahr 2000 um Förderungen beim Kulturressorts der Stadt Graz angesucht haben, wurden zu Gender Mainstreaming, der akkordierten Strategie zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen, befragt.

    Insgesamt kam es zu einem Rücklauf von rund 22 % (125 Kulturinstitutionen, 29 wissenschaftlichen Einrichtungen und 54 Künstler- und WissenschafterInnen). Der relativ hohe Rücklauf für diese Umfrage begründet sich im Interesse der Kunst- und Kulturschaffenden sowie WissenschafterInnen, wofür das Kulturamt sich sehr herzlich bedankt. Die Anregungen, kritischen und positiven Äußerungen gegenüber dem Kulturressort wurden anonym gesammelt und werden nach Möglichkeit künftig berücksichtigt.

    » zur Kurzzusammenfassung der Umfrage

    Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb
    Ausschreibung 2008, Einreichfrist 30.11.2007


    Carl Mayer Der Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb wird inzwischen jährlich – erstmals 1989 - ausgeschrieben und steht für die Auslobung 2008 unter dem Thema „SEXAPPEAL“, welches der Kreativität und Fantasie entsprechenden Spielraum lässt. Die Landeshauptstadt Graz prämiert den "Carl-Mayer-Drehbuchpreis" mit 14.500,- Euro für den Hauptpreis und mit 7.200,- Euro für den Förderungspreis.

    Verlangt wird die anonyme Einreichung eines kinofilmgerechten fiktionalen oder dokumentarischen Treatments. Von den eingereichten Arbeiten werden authentische Figuren und Situationen, innovative Dramaturgie und Expressivität der filmischen Sprache gefordert.

    Achtung: Nicht vollständig eingereichte Treatments (z.B. ohne Synopsis, Szenen, Personenbeschreibungen) werden ausgeschieden.

    Ausschreibung 2008

    Statuten des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes

    » mehr Informationen über den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb

    "Creative Graz Award 2007"

    Die Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz organisiert heuer erstmals einen Kreativ-Wettbewerb, den

    "Creative Graz Award 2007"
    Gesucht sind kreative Projekte und Projektideen aus der Grazer Wirtschaft.

    Aktuelle Informationen zum Wettbewerb, sowie die Möglichkeit, kreative Projekte online zu registrieren (bis zum 13.August 2007) finden Sie unter www.creative.graz.at

    Graz-Lied-Wettbewerb 2007, Einsendeschluss 10. Juli 2007

    Grazer Panther
    Wettbewerb für ein neues Graz-Lied - Neue Lieder braucht das Land! - Neue Lieder braucht die Stadt!

    Wir suchen Graz-Lieder aus dem 21. Jahrhundert für das 21. Jahrhundert!

    Der Wettbewerb Graz-Lied, beschlossen von der Grazer Stadtregierung, steht allen KünstlerInnen offen; unabhängig von Alter, Nationalität und repräsentierter Sparte. Er wird von der Stadt Graz sehr bewusst im Vorfeld zur „Internationalen Chorolympiade 2008“ veranstaltet und damit als bewusstseinsbildendes Projekt konzipiert. Dies bedeutet aber keine Einschränkung auf chorische Kompositionen, vielmehr geht es um eine zeitgemäße, vielleicht auch ironisierende Umsetzung ohne stilistische Vorgabe.

    Einsendeschluss ist der 10. Juli 2007.

    Die Jury unter dem Vorsitz von Marianne Mendt tritt voraussichtlich Ende August zusammen. Die Konzeption wird maßgeblich von Jörg-Martin Willnauer mitgetragen

    "Graz-Lied-Wettbewerb Teilnahmebedingungen"

    "Graz-Lied-Wettbewerb Teilnahmebedingungen"

    Literaturstipendium „Grazer StadtschreiberIn“ – Ausschreibung 2007/2008

    Für den Zeitraum 1. September 2007 bis 31. August 2008 vergibt die Stadt Graz/Kulturressort auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses – die konkrete Vergabe wird vom Stadtsenat beschlossen – wieder das Literaturstipendium eines/einer „Grazer StadtschreiberIn“.

    Einreichfrist ist der 31. März 2007.

    "Richtlinien für das Literaturstipendium eines/r Grazer StadtschreiberIn"

    » mehr Informationen über den/die StadtschreiberIn

    Literaturstipendien 2007 - Ausschreibung

    Auch heuer vergibt die Stadt Graz/Kulturressort – vorbehaltlich der Beschlussfassung im Stadtsenat – zwei Literaturstipendien (Prosa,Lyrik,Drama), um Grazer LiteratInnen die Möglichkeit zu geben, sich intensiv der Fertigstellung eines literarischen Werkes zu widmen.

    Einreichfrist ist der 31. März 2007.

    "Vergabekriterien für das Literaturstipendium"

    » mehr Informationen über die Grazer Literaturstipendien

    Neue Kulturstättenservicestelle

    kultur.raum.graz.at
    Die neu gegründete Kulturstättenservicestelle der Stadt Graz bietet ab sofort viele wertvolle Informationen für alle Kulturschaffenden und KulturstättenbetreiberInnen an.

    Basis war eine Forderung der Grazer Kulturszene. Alle bisherigen Kulturdialoge hatten sich mit der Forderung nach einer Übersicht über das Kulturstättenangebot in Graz auseinandergesetzt, der Grazer Kulturbeirat hatte in vielen Sitzungen diesen Wunsch zu einem Leitprojekt gemacht.

    Unter www.raum.kultur.graz.at können ab sofort die wesentlichen Kulturstätten in Graz mit ihren Details abgerufen werden. Ob die Größe eines Veranstaltungsortes, Personenfassungsvermögen, seine Situierung innerhalb der Stadt Graz, technische Ausstattung, Kontaktpersonen, usw. gefragt sind: Sie geben einfach ein Stichwort ein und finden sich in einem den Vorgaben entsprechenden vorerst natürlich virtuellen Raum wieder.

    Parallel dazu wurde eine Servicestelle im Kulturamt eingerichtet, diese ist am Montag von 8:00 bis 12:00 Uhr und Mittwoch von 13:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 0316/872-4921 erreichbar. Schwerpunktmäßig wird diese Kulturstättenservicestelle von Christine Lackner betreut.

    » zum kultur.raum.graz.at

    Preisträger des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbes 2007


    Für das Jahr 2007 wurden im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von € 14.500,-- und der Förderungspreis, € 7.200,--, des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs sowie ein Preis des ORF in der Kategorie Fernsehfilm, € 4.000,--, verliehen.

    Eingereicht wurden 58 Treatments, davon 16 TV-Stoffe. Ein Stoff wurde disqualifiziert, da ein bereits fertiges Drehbuch eingereicht wurde, was nicht statutenkonform ist.

    HAUPTPREIS in Höhe von Euro 14.500,-
    • Stillleben - Kinofilm von Thomas Reider, Wien
    FÖRDERUNGSPREIS in Höhe von Euro 7.200,- ORF-PREIS für das beste TV-TREATMENT in Höhe von Euro 4.000,-
    • Running Sushi TV-Film von Ulla Neuwirther, Allerheiligen bei Wildon.

    Pressemitteilung 2007

    Historisches Jahrbuch 2006 erschienen

    Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2006
    Mit dem Band 36 des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz liegt einmal mehr ein Konvolut unterschiedlichster neuer wissenschaftlicher Arbeiten vor, die sich ausführlich mit speziellen Themen der Grazer Stadtgeschichte auseinandersetzen.
    VertreterInnen verschiedenster Wissenschaftsdisziplinen gewähren Einblick in ihre Forschungsergebnisse und verweisen eindringlich und überzeugend auf die Vielfalt und die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung - nicht zuletzt auch hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Relevanz und Aktualität, worauf auch Beiträge mit Bezug auf das diesjährige Mozart- und Freudjahr hinweisen.
    Die vielen Facetten einer sich kontinuierlich erweiternden Stadtgeschichte zu beleuchten, Teile davon herauszugreifen und diese einem möglichst breiten LeserInnenpublikum zugänglich zu machen, ist auch Zielsetzung des 36. Bandes des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz.
    Friedrich Bouvier und Nikolaus Reisinger

    Ab sofort im guten Buchhandel erhältlich, 422 Seiten, Euro 27,--

    » mehr Informationen über das Historische Jahrbuch der Stadt Graz

    Kulturbericht des Jahres 2005 erschienen

    Mit dem Kulturbericht des Jahres 2005 liegen alle Subventionen, die das Grazer Kulturressort für 2005 zu verantworten hat, in gedruckter Form, aber auch im Netz, vor. Die anderen mit Kulturprojekten befassten Ressorts - zum Beispiel die Beiträge der Stadt zur Theaterholding Graz/Steiermark GmbH über das Finanzressort - werden mit ihren kulturnahen Förderungen ebenso einbezogen. Die Vorlage der Subventionen erst ein Jahr nach der Vergabe ist darauf zurückzuführen, dass vor Rechnungsabschluss und österreichische Vergleichsdaten erst im letzten Quartal des jeweils nachfolgenden Jahres vorliegen. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim Grazer Kulturamt, das die Präsentation mit externen ExpertInnen vorbereitet hat.
    Das Kulturamt geht in seiner jüngsten Darstellung von den neuen LIKUS-Einteilungen aus, für eine österreichische Landeshauptstadt beispielgebend.

    Kunst- und Kulturbericht der Stadt Graz 2005

    » mehr Informationen über den Kulturbericht der Stadt Graz

    Kunstpreis der Stadt Graz vergeben


    Den Kunstpreis der Landeshauptstadt Graz 2006 in der Höhe von 14.500 Euro bekommt Mag. Gerwin Peter Hoffmann. In ihrer Begründung verwies die für die Verleihung des Kunstpreises eingesetzte ExpertInnen-Jury auf das umfangreiche und höchst spannende Oeuvre des seit Jahrzehnten in Graz lebenden freischaffenden Künstlers. Zu Hoffmanns auffälligsten Werkabschnitten zählen eine reflexive Auseinandersetzung mit der Malerei vor dem Hintergrund des in den 60er-Jahren einsetzenden Mediendiskurses sowie eine große Anzahl von konzeptuellen Arbeiten, die immer wieder das Ausloten von Realitätsverhältnissen und deren Bedeutung für die Erfahrung der Betrachters/der Betrachterin zum Thema haben.

    » mehr Informationen über den Kunstpreis der Stadt Graz

    ebenfalls für 2006 vergeben wurden die Förderungspreise der Stadt Graz


    Der Fotoförderungspreis wurde Herrn Christoph Grill zuerkannt.
    Der Literaturförderungspreis 2006 geht an die Künstlerinnen Andrea Stift und Gertrude Maria Grossegger, der „manuskripte“-Literaturförderungspreis an Gerhild Steinbuch, die Musikförderungspreise an Peter Jakober und „denovaire“ (Timo Kaufmann), und mit dem heurigen Kunstförderungspreis werden Gabi Trinkhaus sowie Wolfgang Becksteiner ausgezeichnet. Alle Beschlüsse zu den Förderungspreisen wurden auf Vorschlag unabhängiger Fachjurien gefasst.

    » mehr Informationen über den Fotoförderungspreis der Stadt Graz

    » mehr Informationen über den Musikförderungspreis der Stadt Graz

    » mehr Informationen über den Literaturförderungspreis der Stadt Graz

    » mehr Informationen über den "manuskripte" - Literaturförderungspreis der Stadt Graz

    » mehr Informationen über den Kunstförderungspreis der Stadt Graz

    Geänderte Subventionsordnung


    Der Gemeinderat hat Änderungen bzw. Ergänzungen des § 6 der Subventionsordnung beschlossen. Diese Änderungen betreffen:

    - Formen der Verwendungsnachweise
    - Fristen zur Erbringung von Verwendungsnachweisen
    - Anhang A zu § 6 Abs 2 "Richtlinien für die Abrechung von Subventionen"

    Die Änderungen treten mit 1. August 2006 in Kraft.

    Subventionsordnung

    Abrechnungsrichtlinien

    Bundessozialamt fördert barrierefreies Umbauen


    Betriebe und Non-Profit-Organisationen können Förderungen vom Bundessozialamt bekommen, wenn sie z.B. in Veranstaltungsräumen investive Maßnahmen setzen, um Menschen mit Behinderung die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben barrierefrei möglich machen.

    Die Förderungen können beim Bundessozialamt (Tel.: 05 99 88 bundesweit zum Ortstarif) beantragt werden.

    www.bundessozialamt.gv.at

    Verkaufsaktion "Geschichte der Stadt Graz"


    Geschichte der Stadt Graz
    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 29.6.2006 beschlossen, die Verkaufsaktion der Geschichte der Stadt Graz zum Preis von € 70,-- zu bewilligen.

    Die vierbändige Geschichte der Stadt Graz inklusive CD-Rom und booklet ist über den Buchhandel, aber auch bei der Medienfabrik Graz erhältlich.

    » mehr Informationen über die Geschichte der Stadt Graz


    Neuer Stadtschreiber


     Digitale Visitenkarte am KulturServerGraz Saša Stanišiæ wurde aus insgesamt vierzig Bewerbungen aus 13 Ländern vom erweiterten Fachbeirat Literatur einstimmig zum Stadtschreiber der Stadt Graz bestellt.

    Der 1978 in Visegrad in Bosnien-Herzegowina geborene Schriftsteller überzeugte die Jury mit einem Arbeitsvorhaben, das verspricht, einen Bogen zwischen politischer Aktualität im Nachkriegs-Bosnien und einer allgemein gültigen literarisch-ästhetischen Auseinandersetzung mit der Condition Humaine zu spannen.

    Eine seiner Bewerbung beigelegte Skizze zum Projekt eines Theaterstücks mit dem Titel „Oma wurzelt und Opa fällt die Krankenpflegerin“, das er während seines Aufenthalts als Stadtschreiber in Graz schreiben will, entwickelt an vier Personen der Gegenwart ein Differenziertes wie aberwitziges Panorama aus Lebensentwürfen, Ängsten und Realitäten, das dramatisch hoch wirksam wie auch geladen von politischer Spannung zu werden verspricht.

    Eine ebenfalls der Bewerbung beigefügte Prosaarbeit zeigt überdies, wie Stanišiæ souverän sprachlich interessante und innovative Schreibweisen nutzt, um die Tage um den Kriegsausbruch in Visegrad im April 1992 aus ineinander verschobenen Figurenperspektiven zu einem komplexen Textgemälde zu formen. Die Jury ist überzeugt, dass mit Saša Stanišiæ ein überaus talentierter Vertreter einer jungen Schriftstellergeneration nach Graz kommen wird.

    » mehr Informationen über das Projekt "Grazer StadtschreiberIn"

    Genderumfrage des Kulturressorts

    Auf Grund einer EU-Leitlinie aus dem Jahr 1999 und dem damit im Zusammenhang stehenden Bestreben, Gender Mainstreaming in alle Strukturfondsprogramme aufzunehmen, betreibt die Stadt Graz seit 2001 den Implementierungsprozess von Gender Mainstreaming, der akkordierten Strategie zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Auch das Kulturressort hat die Möglichkeit erhalten, sich an dem aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit geförderten Projekt POP UP GeM zu beteiligen. Im Rahmen dieses Projekts unterstützt Peripherie - Institut für praxisorientierte Genderforschung - das Kulturressort dabei, die Umsetzung von Gender Mainstreaming im Kultur- und Wissenschaftsbereich zu erheben.

    Sie können den Fragebogen, der auch per Post ausgeschickt wurde, mit untenstehendem Link ausdrucken und bis spätestens 7.3.2007 an das Kulturamt der Stadt Graz, Stigergasse 2, 8020 Graz, zurückschicken.

    Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

    "Fragebogen für Kultureinrichtungen"

    "Fragebogen für Wissenschaftliche Einrichtung"

    "Fragebogen für KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen"

    Literaturstipendien 2006 vergeben


    Insgesamt 18 SchriftstellerInnen hatten ihre Bewerbung abgegeben, die einstimmige Empfehlung der Jury fiel auf Dr. Wilhelm Hengstler und Bernhard Tockner.

    Die JurorInnen begründeten diese Entscheidungsgrundlage wie folgt:

    Wilhelm Hengstler holt in dem eingereichten Romanprojekt „Zulm“ zu einem weiten Erzählbogen aus, der durch seine literarische Kraft, komplexe Struktur sowie analytische Schärfe besticht. Von besonderer gesellschaftlicher Relevanz ist das Vorhaben, die Verwicklungen in der erzählten Gegenwart durch einen Rückgriff auf die historische Ebene verständlich zu machen. Das Stipendium soll dem Autor die intensive Arbeit an dem Roman ermöglichen.

    Bernhard Tockner hat in seinen Gedichten und Dramen schon früh zu einem eigenen Stil gefunden, der zugleich poetisch und analytisch, sprachexperimentell und gesellschaftskritisch ist. In dem projektierten Theaterstück („Modelina“) werden zwei Menschen als Repräsentanten völlig unterschiedlicher Lebenswelten miteinander konfrontiert. Ihre konträren Perspektiven auf die Gegenwart sind ihrem Sprachduktus auf je faszinierende Weise eingeschrieben. Dem Autor soll mit dem Stipendium die Möglichkeit zur kontinuierlichen literarischen Arbeit gegeben werden.

    » mehr Informationen über die Literaturstipendien

    Carl Mayer Drehbuchpreis 2006


    Für das Jahr 2006 wurden im Rahmen der Diagonale der Hauptpreis in Höhe von € 14.500,-- und der Förderungspreis, € 7.200,--, des Carl Mayer-Drehbuchwettbewerbs sowie ein Preis des ORF in der Kategorie Fernsehfilm, € 4.000,--, verliehen. Die Preisverleihung fand am Samstag, 25. 3. 2006, 19.30 Uhr, in der Aula der „Alten Universität“ Graz statt.

    Eingereicht wurden 100 Treatments, davon 68 Kinostoffe, 2 Kino-Doku-Stoffe und 30 TV-Stoffe. Aufgrund von Nichteinhaltung der Statuten wurden 4 Stoffe disqualifiziert.

    HAUPTPREIS in Höhe von Euro 14.500,-
    • IMMER NIE AM MEER (Nr.39.) – Romantic Drama von Digitale Visitenkarte am KulturServerGrazThomas Weingartner aus Wien (geb. 1976 in Lienz).
    FÖRDERUNGSPREIS in Höhe von Euro 7.200,-
    • ILDIKO (Nr.98) – Drama/Roadmovie von Digitale Visitenkarte am KulturServerGrazLilly Jäckl derzeit Berlin (geb. 1978 in Vasoldsberg/Stmk).
    LOBENDE ERWÄHNUNG
    • COMMANDANTE CASANOVA (Nr.21) – Drama von Wolfgang Weidinger aus Wien (geb. 1960 in Güssing)
    ORF-PREIS für das beste TV-TREATMENT in Höhe von Euro 4.000,-
    • Magda’s Dilemma (Nr. 69) – Komödie von Digitale Visitenkarte am KulturServerGrazSusanne Rendl aus Wien (geb. 1958 in Gmunden/OÖ)

    Pressemitteilung 2006


    Informationen zum Integrierten Kulturstättenkonzept für Graz


    Informationsbericht des Kulturressorts an den Gemeinderat vom 16.2.2006

    Die komplette Studie der Arbeitsgruppe Barnert/ Bernard/ Obernosterer/ Rapp/ Rosegger (2.2MB)


    books & friends - eine Initiative zur Förderung der Stadtbibliothek Graz


    Unterstützen Sie bitte mit Ihrem finanziellen Beitrag die Bibliotheken in ihrem Bemühen, als moderne Bildungs- und Informationszentren zu fungieren und ihren BenutzerInnen ein aktuelles und interessantes Medienangebot zu bieten.
    ... mehr auf www1.graz.at/stadtbibliothek

    Wenn die leseinteressierte Grazer Bevölkerung auch Ihr Zielpublikum ist und Ihre Institution, Ihre Firma wirksames Kultursponsoring betreiben möchte, ist die Stadtbibliothek die richtige Partnerin für Sie.
    ... mehr auf www1.graz.at/stadtbibliothek


    Stadtarchiv Graz
    Homepage: Stadtarchiv Graz

    Das Stadtarchiv verwahrt als historisches Archiv die schriftliche Überlieferung der Stadt Graz.


    raum.kultur.graz.at
    Homepage: Kultur.Raum.Graz

    Die Kulturstätten- servicestelle eine Plattform zur Vermittlung geeigneter Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturschaffende in Graz.





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