Kinga Tóth und Christoph Szalay bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2026

Beide Autor:innen arbeiten an der Schnittstelle von Literatur und anderen künstlerischen Praktiken und sind in inter- und transdisziplinären Kontexten tätig. Ihre Arbeiten umfassen dabei unter anderem Sprach-, Klang- und Performancekunst sowie kuratorische und literarische Projekte.
Christoph Szalay (geb. 1987 in Graz) lebt und arbeitet in Haus im Ennstal. Er studierte Germanistik in Graz sowie Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Seine künstlerische und kuratorische Praxis umfasst inter- und transdisziplinäre Arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen und Kunstkontexten.
Kinga Tóth (geb. 1983 in Ungarn) ist Sprachwissenschaftlerin, visuell-klangliche Poetin, Illustratorin und Kulturmanagerin. Sie schreibt auf Deutsch, Ungarisch und Englisch und realisiert ihre Arbeiten in Form von Texten, Installationen und Performances. Derzeit forscht sie im Rahmen eines PhD-Programms am WUK / PLUS / Mozarteum im Bereich Nonnenkunst. Inhaltlich beschäftigt sie sich unter anderem mit Ökofeminismus, Fragen der Gleichberechtigung sowie weiteren sozialen Themen und dem Leben und Schaffen von Nonnen in ihrer künstlerischen Praxis.
Wir wünschen beiden Autor:innen eine erfolgreiche Teilnahme bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur.
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