Testament - oder: Was bleibt?

Mi 21.1., 20:00 Uhr (bis Do 22.1.)

Foto: kk
Musiker:innen
Brauch ich ein Haus? Ein eigenes Haus? Bin ich nicht fürsorglich, wenn ich nichts Materielles weitergebe? Ist Besitz ein Recht oder eine Pflicht? Warum kann diese Vorstellung nicht sterben?“
In TESTAMENT. Oder: was bleibt? tritt die Performerin Barbara Gassner ihr Erbe an. Der Verkauf des Elternhauses markiert das Verschwinden eines Ortes, der ihr Zuhause war. In einem langen Prozess entscheidet Gassner über die Habseligkeiten ihrer Mutter: Vieles wird verschenkt, losgelassen – und einiges auch mitgenommen. Zuhause aufgestellt, wirken diese Dinge beinahe fremd, wenden sich dennoch an uns, erzählen, erinnern, und suchen die Vertrautheit im Neuen.

Im Rahmen einer fiktiven Albumpräsentation wird die Frage nach dem emotionalen und materiellen Wert von Besitz verhandelt. Aus den mitgenommenen Gegenständen werden Songs, die von einem anderen Leben erzählen.


Termine
21., 22. Jänner 2026, 20:00 Uhr

Weitere Informationen
Inszenierung:
Ed. Hauswirth

Von und mit:
Barbara Gassner
KMET
Gudrun Maier

Musik:
KMET

Bühne, Ausstattung und Gewand:
Georg Klüver-Pfandtner

Dramaturgie:
Regula Schröter

Regiemitarbeit:
Eva Buttenhauser

Produktion:
Magdalena Stolhofer / dieKulturtante

Eine Produktion von falsch-Theater


Theater im Bahnhof
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