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Henry Laros

 

geboren am 19.02.1958 in Graz
Kabarettist, Märchenerzähler, Moderator, Autor

4 Jahre Volksschule, 5 Jahre Gymnasium, 5 Jahre HTBL Hochbau, 4 Jahre Studium der technischen Mathematik und Ausbildung zum Informatiker haben mich geprägt. Trotz meiner hochtechnischen Laufbahn habe ich beschlossen mich dem Cabaret zu verschreiben, da sich meine fußballerische Laufbahn schon sehr früh im Sande verlief. Schon während meiner Tätigkeit als Studienassistent konnte ich es mir nicht verkneifen die Professoren auf die Schippe zu nehmen. Ich stellte auch sehr bald fest, dass ich trotz meiner mäßigen musikalischen Fähigkeiten, niemals ausgelacht wurde, obwohl man sehr viel über mich lachte. Inzwischen haben sich meine musikalischen Fähigkeiten nicht gerade explosionsartig gesteigert, aber es wurden sogar schon Stimmen laut, dass man das Gespielte durchaus ertragen kann.
Meinen Hang zur Satire entdeckte ich schon in jungen Jahren, glaubte jedoch niemals daran einmal ein eigenes Cabaret-Programm auf die Beine stellen zu können. Außerdem, wer stellt sich schon freiwillig auf eine Bühne und lässt sich auslachen. Damals war ich noch davon überzeugt ein großer Architekt zu werden. Nun groß wurde ich ja, nur das mit dem Architekten schien nicht ganz so zu klappen, also verschlug es mich zur Informatik. So sah ich die große weite Welt, wie das FZ Seibersdorf, Gramatneusiedl und bereiste beruflich auch Wien.
Unzufrieden mit der unkreativen Ader meines Jobs, begann ich eine eigene Web-Site zu kreieren und weil mir das auch nicht genügte, musste ein eigenes Cabaret Programm her.

So entstanden die Programme:
Erstes unwissenschaftliches Experiment 1985
Habt acht! - links zwo drei vier 1986
Das alte Haus... 1988
Scheiden tut weh 1989
Humoristischer Liederabend (oder alle gegen Maurer) 1989
Gute Nacht Freunde 1995

Daran schloss eine Schaffenspause bis ich meiner derzeitigne Partnerin Marina begegnete, mit der ich wieder einige Programme auf die Welt brachte. (Halbe/Halbe, INTERwars, Austrian Inside sowie als Autor für Ani Ramtful das Programm "Frauen leben virtuell" und das 1. Soloprogramm "I bin net da Otti Fischer)

Wenn ich nicht gerade Kabarett spiele mache ich zusammen mit Marina Soral Märchenlesungen an Volksschulen mit dem gemeinsamen Märchenbuch "Träume aus der Märchenwelt" welches im Eigenverlag erschienen ist. Hierbei handelt es sich um ein Mehrwegmärchenbuch, da es Bilder zum Anmalen, leere Seiten zum bemalen und zwei Hör-CD´s beinhaltet. (zu beziehen unter http://www.artista-ignoto.org )

Selbstverfreilich bin ich auch bei http://www.gedichte.de mit eigenen Gedichten und bei http://www.fluesterecke.de mit Geschichten vertreten sowie in der Literaturzeitschrift ZEITschrift, des Verlages Hager auf der Stolzalpe, denn Lyrik und Prosa wären mein zweites Steckenpferd geworden, wenn ich dichten könnte. Außerdem mache ich immer wieder humoristische Moderationen fü jede Art von Veranstaltungen.

Meine Hobbies beschränken sich natürlich auf Cabaret, Blödeln, Gitarre spielen, auf dem Keyboard hämmern, Schach, Tennis, Faulenzen.
Meine Lieblingsmusik sind vor allem Liedermacher wie Reinhard Mey, Austro-Pop, sowie deutsche Interpreten, aber auch Tori Amos, Deep Purple und einige Bands der 70er.


Frauen leben virtuell - 2002/03
I bin net da Otti Fischa - 2002/03
Austrian Inside - 2002
HALBE/HALBE - 2001
Die Freiheit nehm' ich mir - 2000
INTERWARS - 1999
Gute Nacht Freunde - 1995
Humoristischer Liederabend (oder alle gegen Maurer) - 1989
Scheiden tut weh - 1989
Das alte Haus... - 1988
Habt acht! - links zwo drei vier - 1986
Erstes unwissenschaftliches Experiment - 1985

Inhalt zu: I bin net da Otti Fischer

Jetzt reicht's!! "Leider vergleichen die Menschen nur das Aussehen und nicht den Inhalt!", ärgert sich Henry Laros über die ständigen Vergleiche mit Otti Fischer. Damit macht er nun allemal Schluß! "Ich schätze Otti Fischer, aber wir haben gar nichts gemeinsam!". Um Sätzen wie "da Otti Fischer macht das aber anders" entgegen zu wirken, gibt es ab 15. September 2002 ein völlig neues Soloprogramm.

Henry Laros zeigt deutlich die Unterschiede zwischen ihm und Ottfried Fischer auf. Selbst äußerlich sehen sie sich nur oberflächlich betrachtet ähnlich!! Ottfried hat einen Weißwurschbauch und Henry eine Backhendl-Friedhof. Die unterschiedlichen Sprachgewohnheiten, die unterschiedliche Erziehung und auch die unterschiedlichen Religionen sind nicht die einzigen Schranken einer möglichen Verwechslung. Am Ende des Programmes werden auch Sie davon überzeugt sein: "I bin net da Otti Fischer"


Graz, Salzburg, Wien, Klagenfurt, Egglsberg, Eggerding, Leiben, Gaming, Drosendorf a.d.Thaya, Steyr, Gosdorf, Waidhofen a.d. Thaya, Sirndorf, Hopfgarten im Brixental, Wels, Schwertberg, Kainbach b.Graz, Aschaffenburg, Kronberg im Taunus, Berlin, Zeitz, Gera, Leibzig uvm.
 



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