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Kultur A-Z » KünstlerInnen-Datenbank

Walter Kratner

 
Geboren 1954 in Graz
Grafikausbildung an der Hochschule in Nürnberg
Studium an der Università dell'Arte in Florenz (Design, Storia dell'Arte, Linguaggio visivo / Prof. Adolfo Natalini, Prof. Toraldo di Francia)

Programmatische Ausrichtung:
Objektkunst; Rauminstallation; Kunst im öffentlichen Raum; Grafik; Kuratorentätigkeit für "Kunst am Weizberg" und "pfingstArt"
Kontakt: walterkratner@pfingstvision.at


1994, Kirche San Giovannni degli Almadiani, Viterbo, Italien [Zyklus “13 disegni"], Katalog
1995, steirischerbst 95, Out of Graz [Rauminstallation “Abtransport"]
1996, Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz [Rauminstallation “Dämmerung"]
1997, Kulturzentrum Ajka, Ungarn [Objekt “Spannung"]
1997, Kulturzentrum Weberhaus, Weiz, Österreich [Rauminstallation “natura morta"], Katalog
1998, Kunstwoche Jesteburg, Hamburg [Rauminstallation “Stille"]
1998, Centro Culturale Giorgione, Treviso, Italien [Objekt “Eckfragment"]
1998, Kunstkeller am Weizberg, Österreich [Rauminstallation “Zerstört"]
1999, Hipp–Kunsthalle, Gmunden, Österreich [Rauminstallation “Fremdes Brot"]
2000, Galerie “refusalon", San Francisco [Foto-, Rauminstallation mit Roman Signer “Dear Austria"]
2000, Galerie “The Projects Room", San Francisco [Rauminstallation “Three Chairs"]
2000, Vienna Contemporary Art Fair, Galerie Hubert Winter, Wien [Rauminstallation “Dear Austria2"]
2001, Museum Exploratorium, San Francisco [Objektinstallation “helpless"], Katalog
2001, New Orange Gallery, San Francisco [Bildzyklus “paper bags"]
2002, ComputerArt Festival, Multimedia Center “kibla“, Maribor [Rauminstallation mit Helmut Schäfer “helpless 2"]
2002, Djerassi Art Program, San Francisco [Projektarbeit “homeless"], Katalog
2002, steirischerbst 02, Out of Graz [Rauminstallation “balance"]
2002, Kentler Gallery, New York [Zeichnung “Drawing for peace"]
2003, Galerie Malzhaus, Plauen bei Leipzig [Objektinstallation “Bewegung"]
2003, Atelierhaus Panzerhalle, Berlin, Potsdam [Objekt “banana bread "]
2003, Augsburg, Bertolt Brecht Haus [Objektinstallation “Ursache und Wirkung"]
2004, Wallfahrtskirche am Weizberg, Österreich [Rauminstallation “Salz"]
2004, steirischerbst 04, out of Graz [Rauminstallation “floating toys"]
2004, Museum im Ritterhaus, Offenburg [Objekt “Vaterstadt"]
2004, Basilica di Santa Maria in Montesanto, Rom [Objektinstallation “Pane negato"]
2005, Städtische Galerie im Kulturforum, Offenburg [Rauminstallation “non mi ricordo"]
2005, Kunsthalle Arnstadt, Thüringen [Objekt “banana bread"]
2005, Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz [Rauminstallation “Der Auftrag, Gesten der Macht, Entfernte Nähe"], Katalog
2005, Schloss Dachau [Objektinstallation “Der Makel"], Katalog
2006, Haus der Künste, Jesteburg/Hamburg [Objektinstallation “o.T."]
2006, Kunsthaus Weiz, Österreich [Objektinstallation mit Sieglinde Gerstl “Sperrzone"]
2007, Biennale del Libro, Cassino, Italien [3 Buchobjekte], Katalog
2007, Stift St. Lambrecht, Österreich [Rauminstallation “Attendite“], Katalog
2008, International Biennial of Miniatur Art, Gornji Milanovac, Serbien [“Handicap“], Katalog
2008, Exit Art, New York [Photo-Documentation “Green“]
2009, Biblioteca Nacional Argentina, Buenos Aires [Photo-Documentation mit Luis Camnitzer “The last book“]
2009, Biblioteca Statale del Monumento Nazionale, Grottaferrata, Italien [3 Buchobjekte]
2009, Quellenmuseum, Klein St. Paul [Objektinstallation “homeless“]
2010, Zentralbibliothek Zürich [“El último libro", proyecto de Luis Camnitzer]
2010, Haus Frey, Galerie Kunst & Handel, Graz [Objekt “Handicap 2"]
2010, Premio di Scultura, San Felice Circeo, Italien [Objekt “Per Circe"]
2011, Biblioteca Aguilar, New York Public Library [“El último libro", proyecto de Luis Camnitzer]
2011, Biblioteca Casanatense, Rom [Bilderzyklus “Hart Island"], Katalog
2011, Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz [Objekt “pffft" zur Themenausstellung “1+1+1=1 / Trinität“], Katalog
2011, Galerie Cabinet, New York [Fotoarbeit “An exchange with SoLeWitt"], Katalog
2012, Stift Rein, Graz [“Steirische KünstlerInnen Klausur"]
2012, ORF-Zentrum, Graz [Objektinstallation “Celan"]
2012, Hypo-Bank, Graz [Bilderzyklus “Werkzeug"]
2012, Württembergische Landesbibliothek, Stuttgart [Bilderzyklus “Hart Island"]
2013, Artforum, Offenburg, Europäisches Symposium [Objektinstallation “5 Days"]
2013. QuartierLeech, Graz [Bilderzyklus “Werkzeug"]
2013, Galeria ESTA, Gliwice, Polen [Objektinstallation und Fotoarbeit “Austrian Landscape"]
2013, Theater Trier [Bilderzyklus “Hart Island"]
2013, Kunstbad Graz [Objekt “Unruhe "]
2014, Ten Days, St. Johann b. Herberstein [Bilderzyklus „Die Unvorhersehbarkeit der Katastrophe“]
2015, Kunstbad, Steiermarkhof Graz [Objekt “Celan"]
2015, Wallfahrtskirche am Weizberg, Österreich [Objekt “Lampedusa"]
2015, Galerie Reflektor, Wien [Objekt “Celan"]


Djerassi Artists in Resident, San Francisco, 2002
Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz, 2011; (3. Preis für Objekt “pffft" zur Themenausstellung “1+1+1=1 / Trinität“)


2001, "Lichttrog", Lichtskulptur / "GeminiHaus" (Landesausstellung 01), Katalog
2001, "Alte Kegelbahn", Architektonische Skulptur / Wallfahrtskirche am Weizberg / (Landesausstellung 01), Katalog
2004, Altarraumgestaltung der St. Thomaskirche am Tabor /Diözese Graz Seckau; Katalog
2004, "Schwebebalken", Wallfahrtskirche am Weizberg, Katalog
2011, "Porajmos“, Mahnmal für Roma und Sinti. Walfahrtskirche am Weizberg


RAI, Interview zur Ausstellung "13 disegni“, Okt. 94
ORF, Landesstudio Oberösterreich [“Fremdes Brot"], Mai 99
Dokumentarfilm von xxkunstkabel Graz ["Alte Kegelbahn"], Mai 2001
ORF, Landesstudio Steiermark ["Alte Kegelbahn"], Mai 01
ORF, Landesstudio Steiermark ["Schwebebalken"], Mai 04
ORF, Landesstudio Steiermark ["Sperrzone"], Nov. 06
ORF, Landesstudio Steiermark ["Attendite"], Juni 07
ORF, Orientierung, Interview zu "Kunst und Kirche“, Juni 08
ORF, Landesstudio Steiermark, Interviews zu "PfingstArt", Mai 07 und Mai 09
Ö1, Radiointerview zu "Kunst am Spirituellen Weg“, April 01
Ö-Regional, Radiointerview zu "Attendite“, Juni 07
ORF, Landesstudio Steiermark ["Celan"], Juni 12
ORF, Landesstudio Steiermark ["Lampedusa"], Mai 2015


Dr. Gerlinde Brandenburger-Eisele (Kunsthistorikerin, Museum im Ritterhaus Offenburg) über Über "pfffft“ (2006):
(…) Ein medizinisches Objekt entpuppt sich als Groteske: auf einem Bügeleisen verdampfen regelmäßig Wassertropfen, die aus einem Infusionsbesteck auf die heiße Platte fallen. (...) durch ein Mikrophon verstärkt, wird das sonst kaum hörbare Aufplatschen des Tropfens zu einer dröhnenden "Wassermusik“.

Dr. Johannes Rauchenberger (Kulturzentrum b. d. Minoriten) über "Der Auftrag / Gesten der Macht / Entfernte Nähe“ (2006):
(…) Ein beinahe unendlich langes Gewirr aus Kabel an den Wänden zum Minoritensaalaufgang (1500 m!) sucht sich seinen Weg zur kargen Glühbirne neben dem repräsentativen Luster, unterbrochen und gestützt von den schwarzen Gesten der Macht, auf dem Adolf Hitler zu sehen ist. Walter Kratners Gedächtnisarbeit zum Gedankenjahr blickt vor Hitler zurück – in den Geschmack barocker Macht und ihrer Symbiose von Religion und Politik – und nach Hitler nach vorne – in die fröhliche Ahnungslosigkeit heutiger Marionetten medialer Selbstproduktion. Vergessen zu werden droht beiden Prozessen.

Dr. Erwin Fiala (Kultur- und Medienphilosopie, Karl-Franzens-Universität, Graz) über "Karambolage“ (2007):
(…) Die Installation mit den vom Gebläse der Ventilatoren herumwirbelnden Bällen zeigt den entropischen Zustand heutiger Verhältnisse – ob wir dies nun als Persiflage auf unsere persönlichen Lebenssituationen beziehen oder als durchaus sarkastischen Kommentar des Künstlers zum sozialen, politischen, ökonomischen oder gar künstlerischen Status quo. In diesem Relationsgeflecht der herumwirbelnden Bälle verlieren sich eindeutige Ursache-Wirkungs-Relationen, eindeutige Kausalitäten und Mechanismen, warum der Zustand gerade jetzt so ist, wie er ist – es ist ein Spiel aus Zufall und Notwendigkeit, wie es in der System- und Chaostheorie so schön heißt: Alles fluktuiert.

Dr. Erwin Fiala (Kultur- und Medienphilosophie, Karl-Franzens-Universität, Graz) über "Wallstreet“ (2007):
(…) Die Installation "Wallstreet“ von Walter Kratner, bei der eine Börsenseite aus der Financial Times durch den Luftdruck eines Föns sprichwörtlich "im religiösen Rahmen“ der 5. Kreuzwegstation gehalten wird, versinnbildlicht eine mitunter absurd anmutende Situation. Nicht nur dass wir tatsächlich weitgehend von diesen seltsamen Zahlennotationen der Aktienkurse de facto abhängig sind, Kratner persifliert auch die theologische Dimension des heutigen Turbo-Kapitalismus. Etwas ketzerisch erlaube ich mir zu sagen, dass hier christliche Theologie und die Logik des Kapitalismus nicht einfach vergleichend miteinander in Verbindung gebracht sind sondern dass hier Kapitalmechanismen und Theologie in eins gesetzt sind. Scheinbar strikte Gegensätze erweisen sich als das Gleiche – mit dem erstaunlichen Effekt, dass sie uneindeutig werden: Der Kapitalismus ist religiös und die Religion ist kapitalistisch, die Ikonen des Kapitals sind mittlerweile selbst Religion, kurz gesagt: Die Verhältnisse sind auch hier "unübersichtlich“, scheinbar verkehrt, indifferent, chaotisch, es ist keine Orientierung möglich.

Dr. Stefania Severi (Kuratorin, Biblioteca Casanatense, Rom) über "Hart Island“ (2011):
(…) Mit seinen Arbeiten auf Papier betreibt Walter Kratner eine fiktive Rekonstruktion von Lebensspuren, die sich auf die Geschichte der Insel Hart Island beziehen. Das unbewohnte Eiland ist New Yorks Stadtbezirken Bronx und Queens vorgelagert. Von der Justizbehörde verwaltet und zum Sperrgebiet erklärt, handelt es sich wahrscheinlich um den größten Armenfriedhof weltweit. Hier landen noch immer die Leichen aus den marginalisierten Milieus der Metropole neben Totgeburten und amputierten Körperteilen. Von Strafgefangenen verscharrt, verschwindet ohne Zeremonie, ohne Inschrift, ohne Blumen, alles und alle binnen weniger Jahre. Dem Verlust einer unwiederbringlichen Erinnerung und dem kollektiven Vergessen setzt Walter Kratner eine Reihe fiktiver Erinnerungsbilder entgegen. Sein Bildzyklus beinhaltet Objektdarstellungen (übermalt und dekontextualisiert), Modellaufnahmen (Landschaften aus Karton, Erde und Stoffresten), Zeichnungen (zerkratzt oder verschattet) und Archivbilder unklarer Provenienz. Es sind Abbilder einer unsicheren Wahrheit auf Widerruf. Doch in diesem fiktiven Bildgedächtnis speichert der Künstler real erlittenes Leid und Unrecht gegen das Vergessen. Um einen Dokumentations- und Archivcharakter des Werkblocks zu erzielen, finden sich auf den Passepartouts Inventarnummern, die eine vermeintliche Authentizität vorgeben. Die irritierende "Wahrheit“ dieser Bilddokumente liegt allerdings darin, dass sie in der Realität nicht existieren.

Dr. Erwin Fiala (Kultur- und Medienphilosophie, Karl-Franzens-Universität, Graz) über "Celan“ (2012):
(…) Walter Kratner greift das Thema "Erde“ gleichsam von jener "anderen“ Seite auf, die heute immer mehr in Vergessenheit zu geraten droht. Der Begriff der Erde ist auch mit jener Blut- und Bodenideologie des NS-Regimes verhaftet, in deren Namen Millionen Gräber in den Lüften und in der Erde "geschaufelt“ wurden. Aber die Spuren der Geschichte verlöschen, sie werden seltener, sie werden zitiert und zu einer perversen Art "Disney World“, medial aufbereitet und verfälscht, de- und rekontextualisiert, schließlich bis zum Verlust jeder Aussage "relativiert“ oder gar völlig geleugnet. Geschichtliche Ereignisse verlieren gerade durch ihre historische Aufarbeitung oftmals ihre Authentizität und ihre Unmittelbarkeit. Jedes Ereignis schlittert in eine seltsame geschichtliche Fiktionalität, in eine imaginäre Realität der bloßen Erinnerung – für "Nachgeborene“ (Ingeborg Bachmann) in eine erst zu konstruierende historische Realität. (…)

Jutta Hagedorn (Kunstkritikerin, Offenburg) über "5 Days“ (2013):
(…) Das Thema der Bodeninstallation des studierten Designers Walter Kratner ist die Zeit, ihre Reflexion, wie sie vergeht und wie sie – subjektiv unterschiedlich empfunden wird. Zeit auf mehreren Ebenen, die Assoziation mit der Ewigkeit und Vergänglichkeit.
Die Utensilien habe er selbst gebaut, die Träger zwischen denen er jeden Tag eine aktuelle Börsenseite einer deutschen Tageszeitung legt (Vergänglichkeit) – umringt von Efeu, dessen Alterungsprozess etwas länger dauert. Platziert ist das auf grünem Teppich (Sehnsucht) – einer Art Kunstrasen, wie er in Östereich so ziemlich auf jedem Balkon zu finden ist.

Dr. Susanne Ramm-Weber (Kunstwissenschaftlerin, Offenburg) über „Lampedusa“ (2015):
(…) Die Boots-Installation verweist auf die tragischen, traurigen Geschehnisse im Mittelmeer, das zum Massengrab wird. Zwei der drei farblich einheitlich gestalteten Teile stellen Bug und Heck des zerbrochenen Bootes dar, ohne Außenhaut, gerüstartig angedeutet nur, dabei formschön, wohl proportioniert, unauffällig grau und handwerklich sorgfältig gearbeitet. Der Bug bäumt sich auf und neigt sich zur Seite. Indirekt kommt das Wasser, seine unruhige Bewegung ins Spiel der Vorstellung, das Boot als Spielball der Wellen. Der Schiffbruch ist programmiert. Hölzer mit Nägeln ragen sperrig gebrochen über die verschobenen Bootsteile hinaus. Die Bruchsituation ist sehr bewusst und präzise gestaltet. (…) In diesem mittleren Teil liegt in einer Aussparung aus geordneten Lamellen wie eingebettet in einen gläsernen Sarg eine weißliche tote Ratte, Sinnbild für Tausende Ertrunkene. Im Video wird sie fokussiert. Sie gibt dem vermeintlich harmlosen Boot eine profunde Schärfe. Zugleich liegt sie unter der Glasabdeckung wie ein Museumsobjekt, Distanz entsteht, das Ekelgefühl wird abgemildert und aufgefangen. Es wandelt sich in Ehrfurcht vor dem Tod. (…) Deutlicher kann man die Tragik der Flüchtenden nicht machen.


Sammlung Carl Djerassi (San Francisco), Sammlung Foster Goldstrom (San Francisco), Quellenmuseum, Klein St. Paul (Österreich), Biblioteca Comunale Malatesta, Cassino (Italien), Kulturzentrum bei den Minoriten (Graz), Styrian Art Foundation, QuartierLeech (Graz), Stadt Offenburg

Infos und Bilder auch unter:
http://www.saatchiart.com/walterkratner
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Kratner
http://www.pfingstvision.at/kunst/
 
© Walter Kratner
Galerie "The Projects Room" / San Francisco [Rauminstallation: "Three Chairs"], 2000
 
© Walter Kratner
Kulturzentrum bei den Minoriten / Graz [Rauminstallation: "Dämmerung"], 1996
 
© Walter Kratner
Djerassi Art Program / San Francisco / steirischerbst 02 / [Rauminstallation "balance”], 2002
 
© Walter Kratner
Museum Exploratorium / San Francisco [Objektinstallation: "helpless"], 2001
 
© Walter Kratner
ELIN-Fabriksgelände Weiz [Rauminstallation], 1995 ; Kentler Gallery / New York [Fotodokumentation], 2003
 
© Walter Kratner
"Der Auftrag, Gesten der Macht, Entfernte Nähe", 2005
 
© Walter Kratner
"Karambolage", 2009
 
© Walter Kratner
"Wallstreet", 2009
 
© Walter Kratner
"Handicap", 2010
 
© Walter Kratner
"Hart Island", 2011
 
© Walter Kratner
"Hart Island", 2011
 
© Walter Kratner
"Hart Island", 2011
 
© Walter Kratner
401.Werkzeug.12 – Stift Rein, 2012
 
© Walter Kratner
„Celan“ – Stift Rein, 2012
 
© Walter Kratner
„5 Days“ – Offenburg, 2013
 
© Walter Kratner
der lange hunger
 
© Walter Kratner
der lange hunger
 
© Walter Kratner
lampedusa1, wallfahrtskirche am weizberg, 2015
 
© Walter Kratner
lampedusa2, wallfahrtskirche am weizberg, 2015
 
© Walter Kratner
pffft, kulturzentrum bei den minoriten, 2011
 



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