Deus Digitalis
Francesca Gordoni präsentiert ihren neuesten Krimi "Deus Digitalis" Buchpräsentation und Lesung des SoralPro Verlages
Info: landesbibliothek.steiermark.at ↗
Foto: kk

Der kantige Investigativjournalist Harry Leinbach wird bei einem Unfall mit Fahrerflucht getötet. War es ein gezielter Mordanschlag oder doch nur eine unglückliche Fügung des Schicksals?
Dorian, Ex-Freund von Leinbachs Frau und begnadeter IT-Forensiker, der zwei Jahre wegen Internetbetrugs im Gefängnis saß, und Polizist Ralph Kertner glauben nicht an Zufälle. Sie beginnen zuerst unabhängig voneinander und später gemeinsam, Nachforschungen anzustellen. Dabei stoßen sie auf einen unglaublichen Skandal auf höchster EU-Ebene, der kein gutes Licht auf dort agierende Beamte wirft.
Francesca Gordoni, geboren in Feldbach, ist ausgebildete Wirtschaftsinformatikerin.
Nach über 20 Jahren Tätigkeit in der Bankenbranche wechselte sie in ein privates Unternehmen, in welchem sie den Finanz- und Personalbereich leitete und Ende 2022 ausschied.
Dass sie je zur Krimiautorin mutieren würde, war in der groben Lebensplanung nicht vorgesehen.
Ende 2020 versprach sie ihrem Sohn, zu seinem nächsten Geburtstag ein Buch zu verfassen, was sie tatsächlich in Angriff nahm. Nach weniger als drei Monaten war das Manuskript „Gene einer Mörderin - Die Verblendung" fertiggestellt. Nachdem der begeisterte Leser das Werk für gut befunden hatte, wünschte er sich noch ein weiteres Buch von seiner Mutter. Kaum zwei Monate später war „Tod auf dem Isonzo" geschrieben. Durch ihren Sohn und einige Freunde ermuntert, wurde „Tod auf dem Isonzo" schließlich im Juni 2021 veröffentlicht.
Aus einem Versprechen wurde ein Hobby und schlussendlich eine Leidenschaft.
Es folgten „Gene einer Mörderin II - Die Verfolgung", „Geruch des Todes", „Mafchina", "Gene einer Mörderin III - Die Vernichtung", "Blutberg" und "Cobalt 60"
Im November 2026 erscheint ihr nunmehr 9. Roman, der sich mit dunklen Machenschaften im Bereich des internationalen Waffengeschäftes beschäftigt.
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