Debütromane von Mario Petuzzi und Sarah Wipauer
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Foto: Petuzzi © Michaela Kölle Agentur Anzengruber; Wipauer © Aleksandra Pawloff

Sarah Wipauer: Fehlende Gespenster
Winterschlaf: Wenn der Schnee in den Alpen bis ins Tal hinunter schmilzt, ist es soweit: Die Mutter erwacht aus ihrem Winterschlaf, den Kopf voller Träume der letzten Monate. Schon bald reisen erste Besucher an, denn die Träume der Mutter versprechen Rat. Doch in diesem Sommer wird sich alles ändern – und was die Mutter weissagt, wahr werden.
Im Buch Fehlende Gespenster von Sarah Wipauer folgen wir Merian, einer rätselhaften jungen Frau in das sagenumwobene Wiener Tunnelsystem. Nach der Eröffnung des Zentralfriedhofs 1874 wurde es zur Überführung der Leichen mittels einer pneumatischen „Rohrpost“ entwickelt, der letzte „Passagier“ war angeblich Niki Lauda. Und das ist nur eine der absurden Geschichten, die sie bei ihren Führungen durch die Tunnel erzählt.
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