117WÆNDE: ALLES IMMER ANMALEN
Graz wird zur Bühne für internationale Street Art

Woche lang in eine offene Galerie. Rund 50 Künstler:innen, Graffiti-Writer, Muralist:innen
und Street-Art-Kollektive aus dem In- und Ausland bringen Farbe an die Wände entlang
der Straße – begleitet von Stadtrundgängen, Workshops, Diskussionen und Live-Musik.
Der Eintritt ist frei.
Graz bekommt neue Farbe: Bis 20. September verwandelt sich die Waagner-Biro-Straße,
direkt am Grazer Hauptbahnhof, in eine offene Bühne für Street Art. Auf Flächen des
ehemaligen Hornig-Areals, der ehemaligen Stahl-Eberhardt-Halle sowie in der
Unterführung Peter-Tunner-Gasse entstehen im Lauf der Woche großflächige neue
Wandgestaltungen – live und für alle sichtbar.
Mit dabei sind rund 50 Kunstschaffende aus der Steiermark, dem restlichen Österreich
und dem internationalen Ausland, darunter David Leitner (Österreich), Yves Gallard
(Frankreich), REKA (Australien), Nadine Werjant (Österreich), Zmaja (Serbien) sowie Nense
(Chile). Klassisches Graffiti trifft dabei auf Street Art und experimentelle Ansätze.
Eingeladen wurden manche Künstler:innen direkt, andere über einen offenen Call. Eine
Vorgabe gibt es für keine der Wände: Wer malt, entscheidet selbst, was entsteht.
„Ich glaube, es ist wichtig, den öffentlichen Raum als einen Ort der Auseinandersetzung
und Mitgestaltung zu verstehen, Kunst sollte frei und kostenlos zugänglich sein. Wir sind
schon seit einigen Jahren in dem Bereich aktiv und konnten auch schon einige Projekte
umsetzen, jetzt freut es uns natürlich umso mehr, wenn wir auch Unterstützung und
Flächen von der Stadt bekommen, das macht einiges einfacher. Ich glaube, da wird in
Zukunft sehr viel mehr möglich sein, und Graz wird dadurch immer bunter", sagt Florian
Perl, Obmann von Raum117.
Weitere Informationen
Von JAM117 zum 117WÆNDE Festival
2022 verwandelte der Verein Raum117 mit JAM117 dieselbe Straße bereits einmal in ein
mehrtägiges Graffiti- und Street-Art-Festival. Mit „Bilder sprechen Wände" am
ehemaligen Hornig-Areal, im Rahmen des Designmonat Graz, folgte ein zweites Kapitel.
117WÆNDE schreibt diese Geschichte nun weiter.
Getragen wird das Festival vom gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein Raum117, der
mehrere Flächen im Auftrag der Stadt Graz gestalten wird und für 117WÆNDE auch mit
privaten Flächeneigentümer:innen ÖWG Wohnbau und Trivalue Management
zusammenarbeitet.
Die Projektleitung teilen sich Elena Laaha und Florian Perl, mit einem erweiterten Team im
Hintergrund. Möglich wird das Festival durch die Unterstützung der Europäischen Union, der Stadt Graz, Sponsor:innen sowie einer Crowdfunding-Kampagne – und durch jede
Menge ehrenamtliches Engagement.
Ein Programm für alle
Wer die Künstler:innen bei der Arbeit sehen will, kann das die ganze Woche über tun. Am
Freitag, dem 18. September, führt eine Street-Art-Tour entlang der frisch bemalten
Wände, im Anschluss diskutiert eine Runde über den Stadtraum, bevor der Abend
musikalisch ausklingt. Auch Samstag und Sonntag stehen im Zeichen von Workshops
und Musik – offen für alle, die selbst einmal ausprobieren wollen, nicht nur für ein
kunstaffines Fachpublikum. Der Zugang ist an allen Tagen kostenlos.
Mehr als eine Woche
117WÆNDE ist als wiederkehrendes Festival gedacht: Urbane Kunst soll dauerhaft im
Grazer Stadtbild sichtbar bleiben, regionale Künstler:innen sollen gestärkt und
internationale Netzwerke aufgebaut werden. Damit die entstandenen Arbeiten auch über
die Festivalwoche hinaus sichtbar bleiben, begleiten Foto- und Videodokumentation, ein
digitales Archiv sowie ein Booklet das Projekt.
Das vollständige Programm gibt es auf raum117.at
2022 verwandelte der Verein Raum117 mit JAM117 dieselbe Straße bereits einmal in ein
mehrtägiges Graffiti- und Street-Art-Festival. Mit „Bilder sprechen Wände" am
ehemaligen Hornig-Areal, im Rahmen des Designmonat Graz, folgte ein zweites Kapitel.
117WÆNDE schreibt diese Geschichte nun weiter.
Getragen wird das Festival vom gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein Raum117, der
mehrere Flächen im Auftrag der Stadt Graz gestalten wird und für 117WÆNDE auch mit
privaten Flächeneigentümer:innen ÖWG Wohnbau und Trivalue Management
zusammenarbeitet.
Die Projektleitung teilen sich Elena Laaha und Florian Perl, mit einem erweiterten Team im
Hintergrund. Möglich wird das Festival durch die Unterstützung der Europäischen Union, der Stadt Graz, Sponsor:innen sowie einer Crowdfunding-Kampagne – und durch jede
Menge ehrenamtliches Engagement.
Ein Programm für alle
Wer die Künstler:innen bei der Arbeit sehen will, kann das die ganze Woche über tun. Am
Freitag, dem 18. September, führt eine Street-Art-Tour entlang der frisch bemalten
Wände, im Anschluss diskutiert eine Runde über den Stadtraum, bevor der Abend
musikalisch ausklingt. Auch Samstag und Sonntag stehen im Zeichen von Workshops
und Musik – offen für alle, die selbst einmal ausprobieren wollen, nicht nur für ein
kunstaffines Fachpublikum. Der Zugang ist an allen Tagen kostenlos.
Mehr als eine Woche
117WÆNDE ist als wiederkehrendes Festival gedacht: Urbane Kunst soll dauerhaft im
Grazer Stadtbild sichtbar bleiben, regionale Künstler:innen sollen gestärkt und
internationale Netzwerke aufgebaut werden. Damit die entstandenen Arbeiten auch über
die Festivalwoche hinaus sichtbar bleiben, begleiten Foto- und Videodokumentation, ein
digitales Archiv sowie ein Booklet das Projekt.
Das vollständige Programm gibt es auf raum117.at
Veranstaltungsort: Waagner-Biro-Straße
Eintritt: frei
Graz
Stadtgebiet