Supernova

Do 8.10., 10:00 Uhr (bis So 11.10.)

Reihe: steirischer herbst ’26 - Red Flags
Foto: Artem Sivashenko
Sujet der Veranstaltung
Das Mikro- und das Makrouniversum sind seit jeher unmittelbar verbunden, denn die Bausteine, aus denen unser Heimatplanet Erde und auch wir bestehen, sind entweder kurz nach dem Urknall oder durch Kernfusionen im Inneren von Sternen entstanden, die bei Supernova-Explosionen ins Weltall hinausgeschleudert wurden. Im CERN steht die Erforschung dieser Beziehung im Zentrum.

Seit 2012 verbindet das Vermittlungsprogramm art@CMS/ORIGIN die Wissenschaftsgemeinschaft rund um den Teilchendetektor CMS mit Kunstschaffenden, Kunststudierenden und Kunstlehrenden, um möglichst viele Menschen für die Teilchenphysik zu begeistern. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Interdisziplinäre Räume 2 reiste im Jänner 2026 eine Gruppe Studierender des IEM – Institut für Elektronische Musik und Akustik zu der von art@CMS/ORIGIN veranstalteten SciArt Dialogue Week 2026 ans CERN. Mit dabei war weiters eine Studierende der australischen RMIT University. Die dort gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse bildeten den Ausgangspunkt für die in der Ausstellung erstmals gezeigten Werke.


Termine
Eröffnung 8. Oktober 2026, 14:00 Uhr
8. - 11. Oktober 2026, 10:00 - 18:00 Uhr

Weitere Informationen
Künstler:innen: Joseph Böhm, Francesco Casanova, Cornelius Grömminger, I - A, Lain Iwakura, Joris Kindler, Pablo Knupfer, Gemma Lambourne, Artem Sivashenko und Zlata Zhidkova
Konzept und Projektleitung: Anke Eckardt
Idee, Konzept und journalistische Begleitung: Susanna Niedermayr
Leitung art@CMS/ORIGIN, CERN: Michael Hoch
Mit Dank an Lea Sonnek, Dominik Lekavski und Kunstuniversität Graz

Ein Projekt der Kunstuniversität Graz (Institut 11 Bühnengestaltung)
In Kooperation mit ORF musikprotokoll, Volkskundemuseum am Paulustor, art@CMS/ORIGIN, CERN – European Organization for Nuclear Research (mit den Experimenten ATLAS – A Toroidal LHC ApparatuS, ALICE – A Large Ion Collider Experiment, CMS – Compact Muon Solenoid, LHCb – Large Hadron Collider beauty sowie IdeaSquare – Innovation Space am CERN), Universität Graz (Institut für Kunst- und Musikwissenschaft und interdisziplinärer Schwerpunktbereich „Wahrnehmung: Episteme, Ästhetik, Politik“ der Geisteswissenschaftlichen Fakultät), HEPHY – Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Florida State University, RMIT University
Eintritt: frei


Volkskundemuseum
Paulustorgasse 11-13a, 8010 Graz
www.volkskundemuseum-graz.at
+43 (0) 316 8017-9810
volkskunde@museum-joanneum.at
Haltestelle Karmeliterplatz: Buslinie 30
Haltestelle Hauptplatz/Congress: Straßenbahnlinien 1, 3, 4, 5, 6, 7, N1, N2, N7


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