Lena Gorelik: Alle meine Mütter

Mi 17.6., 19:00 Uhr

Foto: Lena Gorelik © Thomas Dashuber
Lena Gorelik © Thomas Dashuber
„Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen, sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten“, schreibt Lena Gorelik. Alle meine Mütter erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können. Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage.

In Kooperation mit dem Institut für Slawistik


Termine
17. Juni 2026, 19:00 Uhr


Literaturhaus
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+43 (316) 380-8360
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