Langsamer als Dunkelheit
Foto: kk

Die Arbeit lädt dazu ein, sich ähnlich einer Wellenbewegung treiben zu lassen, abzuschweifen, vielleicht einzudösen und dann wieder aufmerksam zu werden, wieder aufzutauchen. Über einen längeren Zeitraum verfolgt, wandelt sich das Stück von ruhigen, meditativen Zuständen über pulsierende, rhythmische Phasen bis hin zu dichten, dunklen Klangräumen und einem gemeinsamen Übergang in den Sonnenaufgang.
Klänge, Visuals und Raum greifen gleichberechtigt ineinander und schaffen einen neuen Raum im Raum, der das Publikum umhüllt. Man kann jederzeit in die Performance ein- und wieder aussteigen, ob für wenige Minuten oder für viele Stunden. Diese "nachtlange" Performance ist ein Angebot: Langsamer als Dunkelheit durch die Nacht zu gleiten
Weitere Informationen
Komposition & Performance: Lino Leum
Visuals: Leszek
space: lea sonnek
Visuals: Leszek
space: lea sonnek
esc medien kunst labor
Palais Trauttmansdorff, Bürgergasse 5, 8010 Graz
esc.mur.at/
esc@mur.at
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