Ulrike Ottinger: Die Berlin-Trilogie

Ulrike Ottinger, Bildnis einer Trinkerin, Berlin, 1979
Ulrike Ottinger gilt als eine der wesentlichen avantgardistischen zeitgenössischen Filmemacherinnen ihrer Generation, die insbesondere über ihr filmisches Schaffen Bekanntheit erlangt hat. Die 1942 in Konstanz geborene Ottinger kann heute auf mehr als sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens zurückblicken, das sie nicht nur an verschiedene Orte brachte, sondern sie von der Bildenden Kunst zum Filmemachen finden ließ. Dabei entwickelte sie einen non-linearen und teils surrealistisch-bizarren Filmstil.

Ab Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre entstand Ottingers sogenannte Berlin-Trilogie, die anlässlich der heurigen Galerientage in Graz, die auch unter aktuelle kunst in graz firmieren, an drei aufeinanderfolgenden Abenden gezeigt wird. Die Trilogie umfasst die Filme Bildnis einer Trinkerin (1979), Freak Orlando (1981) sowie Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (1984) mit den Darsteller:innen Tabea Blumenstein, Delphine Seyrig, Magdalena Montezuma, Veruschka von Lehndorff, Eddi Constantine, Nina Hagen, Orpha Termin und Kurt Raab sowie dem Komponisten Peer Raben.


Termine
24. - 26. April 2026, Beginnzeit nicht bekannt

Weitere Informationen
Termine:
24.4.2026: Bildnis einer Trinkerin, 1979 (107 Min.)
25.4.2026: Freak Orlando, 1981 (126 Min.)
26.4.2026: Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse, 1984 (150 Min.)


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