Literatur & Film: Erinnerungskultur
Eine NYer Journalistin besucht ihren verwitweten Vater in Polen und begleitet ihn nach Auschwitz. Über die gegenwärtigen alltäglichen Lebensbedingungen leitet die Autorin in das Leben und die gesellschaftlichen Positionen der Vor-und Nachkriegszeit.
Lily Brett (* 1946) ist eine australisch-amerikanische Schriftstellerin, die vor allem als eine der bedeutendsten Stimmen der „zweiten Generation“ von Holocaust-Überlebenden bekannt ist. Geborenwurde sie im DP-Lager Feldafing als Tochter polnischer Juden, die das Ghetto Łódź und das KZ Auschwitz überlebt hatten. Ihr Werk ist stark autobiografisch geprägt und verbindet die traumatische Geschichte ihrer Familie mit einem charakteristischen, oft neurotischen jüdischen Humor.
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