PSALM 2026 SONNENLICHT

Zum Auftakt erweist uns in Graz wieder einmal der Klezmer-Klarinettist Giora Feidman die Ehre und lädt uns mit dem sonnigen Klang seiner Klarinette ein, von einer besseren Welt zu träumen. Timna Brauer widmet sich auch einer solchen, wenn Sie in Licht-Gesängen aus der Haggadah von der Befreiung des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft erzählt.
Ismael Barrios umgibt sich für einen Abend mit seinen peruanischen Freunden, wenn er mit ihnen den alten längst ausgestorbenen Riten und Gesängen der Inkas für ihren Sonnengott Inti huldigt. Zweimal die Sonne aufgehen lässt das Pianistenduo GrauSchumacher: zuerst ritenhaft bei Strawinskis „Frühlingsopfer“, dann magisch im Sommernachtstraum von Mendelssohn. Balladen, Lieder und Tänze von den britischen Inseln, die sich um die Tafelrunde des König Artus ranken, begegnen uns in der mitreißenden Spielfreude der Early Folk Band. Am Tiefpunkt der Karwoche wird es auch im PSALM bewegend: Das englische Ensemble Stile Antico debütiert in Graz und präsentiert in seinem leuchtenden Klang am Karfreitag Stabat-Mater-Werke aus Renaissance und Barock. Die Königin von Saba zieht dann prachtvoll in der Listhalle ein, wenn Alfredo Bernardini und Recreation – Das Orchester deren Begegnung mit König Salomo in Oratorien-Tönen von Fux und Händel erstrahlen lassen. Zum Finale kommt der Härtel-Clan aus Citoll zum PSALM und bespielt, besingt und bejodelt den Frühlingsanfang, so wie es im Übelbachtal üblich ist.
Auch ein Kinderprogramm für die Kleinsten von 3 bis 6 steht wieder auf dem Programm. Vorerst sind im Palais Attems sechs Termine angesetzt für Christoph Steiners neue Version eines Märchenklassikers, den er mit „Hänsel & Gretel neu verknuspert“ betitelt. Es könnten aber auch noch mehr werden😊.
Weitere Informationen
Die PSALM-Projekte im Einzelnen
Palmsonntag, 29. März: Er wird dann gerade 90 Jahre alt geworden sein – DER Klezmerstar unserer Tage: Giora Feidman erhellt uns mit seiner Klarinette in Kompositionen seines iranischen Freundes Majid Montazer den Auftakt der Karwoche mit seiner Mission und einem musikalischen Gebet „For a Better World“.
Montag, 30. & Dienstag, 31. März: Die Kleinsten von 3 bis 6 können in je drei Vorstellungen den von Christoph Steiner neu erzählten Märchenklassiker „Hänsel & Gretel neu verknuspert“ erleben und mit Anna Tropper-Lener und Alexander Christof in den Märchenwald aufbrechen.
Montag, 30. März: Unser Lateinamerikaexperte Ismael Barrios hat auch peruanische Freunde zur Verfügung, darunter den Panflötisten Carlos Escubar Pukara, mit denen er ausgräbt, was noch in Spuren vorhanden ist von den Erzählungen und Musiken der Inkas zu Ehren ihres Sonnengottes Inti: „Kinder der Sonne“
Dienstag, 31. März: „Das Licht der Haggadah“ ist Thema in Timna Brauers Abend mit Gesängen und Erzählungen zum jüdischen Sederfest, bebildert mit Haggadah-Gemälden ihres Vaters Arik und ergänzt von Spirituals der wie das jüdische Volk einst von Knechtschaft bedrängten nordamerikanischen Sklaven.
Mittwoch, 1. April: Die stampfende und elementare Musik von Strawinskys „Frühlingsopfer“, dem „Sacre du printemps“, in dem dieser ein Mädchen sich als Opfer für ein ganzes Jahr reicher Ernte zu Tode tanzen lässt, bietet das Piano Duo GrauSchumacher vierhändig dar. Zum Kontrast lässt es dann aber in der von Mendelssohn selbst verfassten Klavierfassung die Magie und Romantik der Feenwelt im Sommernachtstraum folgen.
Gründonnerstag, 2. April: England hat ja mit seinem mythischen Stonehenge eine ganz besondere Sonnenkultstätte. Die passende Musik zu diesem Monument kann die Early Folk Band beitragen, wenn sie sich auf Lieder und Tänze rund um „King Arthur“ und seine Tafelrunde einlässt.
Karfreitag, 3. April: Aus England kommt für sein Debüt das Vokalensemble Stile Antico nach Graz und wird in Kompositionen aus Renaissance und Barock, von Meistern wie Palestrina oder Monteverdi, vom Schmerz der Gottesmutter am Kreuze singen: „Stabat mater“.
Ostersonntag, 5. April: Alfredo Bernardini versammelt das Recreation-Orchester und drei tolle Solostimmen um sich und lässt „Die Königin von Saba“ in den prächtigen Tönen von Händel und Fux beim weisen König Salomo Einzug halten.
Ostermontag, 6. April: Wie der „Frühling in Citoll“ klingt, lässt die Großfamilie Härtel in generationenumspannender Besetzung als Citoller Tanzgeiger XL am Ostermontag hören. Da wird gesungen und gejodelt, dass es eine Freud ist. Wer dann beim Mitsingen nicht in Frühlingsstimmung kommt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden.
Neun Konzertprojekte bietet PSALM 2026 wieder an: In der Helmut List Halle werden jeweils um 19 Uhr einteilige Konzerte von etwa 70 Minuten Länge gespielt (am Ostersonntag etwa 80 Minuten!), alle vorab in einer Einführung (um 18.40 Uhr im Foyer) kurz beleuchtet. Im Palais Attems hören die Kinder von 3 bis 6 bei einem Sitzkissenkonzert von etwa 40 Minuten Dauer die Geschichte von Hänsel und Gretel, begleitet von Musik, zu je drei Terminen (11, 14 und 17 Uhr).
Karten und Informationen zum PSALM-Festival sind im Styriarte-Kartenbüro erhältlich (geöffnet von Mo-Fr, 10 bis 18 Uhr). Styriarte.com hält ab sofort alle wichtigen Informationen bereit. Die Kartenpreise liegen bei EUR 20, 40 und 60, jeweils Halbpreis erhalten unter 27-Jährige und Ö1-intro-Mitglieder. Das Kinderkonzert gibt es um EUR 16 (Kinder) bzw. 26. Für Vielbucher steht wiederum das vorteilhafte Viererabo (vier Veranstaltungen nach Wahl zu 120 Euro) zur Verfügung. Für das Festival werden rund 6.000 Tickets angeboten. Das Budget bewegt sich bei rund EUR 230.000 und wird finanziell unterstützt von Stadt Graz und Land Steiermark.
Palmsonntag, 29. März: Er wird dann gerade 90 Jahre alt geworden sein – DER Klezmerstar unserer Tage: Giora Feidman erhellt uns mit seiner Klarinette in Kompositionen seines iranischen Freundes Majid Montazer den Auftakt der Karwoche mit seiner Mission und einem musikalischen Gebet „For a Better World“.
Montag, 30. & Dienstag, 31. März: Die Kleinsten von 3 bis 6 können in je drei Vorstellungen den von Christoph Steiner neu erzählten Märchenklassiker „Hänsel & Gretel neu verknuspert“ erleben und mit Anna Tropper-Lener und Alexander Christof in den Märchenwald aufbrechen.
Montag, 30. März: Unser Lateinamerikaexperte Ismael Barrios hat auch peruanische Freunde zur Verfügung, darunter den Panflötisten Carlos Escubar Pukara, mit denen er ausgräbt, was noch in Spuren vorhanden ist von den Erzählungen und Musiken der Inkas zu Ehren ihres Sonnengottes Inti: „Kinder der Sonne“
Dienstag, 31. März: „Das Licht der Haggadah“ ist Thema in Timna Brauers Abend mit Gesängen und Erzählungen zum jüdischen Sederfest, bebildert mit Haggadah-Gemälden ihres Vaters Arik und ergänzt von Spirituals der wie das jüdische Volk einst von Knechtschaft bedrängten nordamerikanischen Sklaven.
Mittwoch, 1. April: Die stampfende und elementare Musik von Strawinskys „Frühlingsopfer“, dem „Sacre du printemps“, in dem dieser ein Mädchen sich als Opfer für ein ganzes Jahr reicher Ernte zu Tode tanzen lässt, bietet das Piano Duo GrauSchumacher vierhändig dar. Zum Kontrast lässt es dann aber in der von Mendelssohn selbst verfassten Klavierfassung die Magie und Romantik der Feenwelt im Sommernachtstraum folgen.
Gründonnerstag, 2. April: England hat ja mit seinem mythischen Stonehenge eine ganz besondere Sonnenkultstätte. Die passende Musik zu diesem Monument kann die Early Folk Band beitragen, wenn sie sich auf Lieder und Tänze rund um „King Arthur“ und seine Tafelrunde einlässt.
Karfreitag, 3. April: Aus England kommt für sein Debüt das Vokalensemble Stile Antico nach Graz und wird in Kompositionen aus Renaissance und Barock, von Meistern wie Palestrina oder Monteverdi, vom Schmerz der Gottesmutter am Kreuze singen: „Stabat mater“.
Ostersonntag, 5. April: Alfredo Bernardini versammelt das Recreation-Orchester und drei tolle Solostimmen um sich und lässt „Die Königin von Saba“ in den prächtigen Tönen von Händel und Fux beim weisen König Salomo Einzug halten.
Ostermontag, 6. April: Wie der „Frühling in Citoll“ klingt, lässt die Großfamilie Härtel in generationenumspannender Besetzung als Citoller Tanzgeiger XL am Ostermontag hören. Da wird gesungen und gejodelt, dass es eine Freud ist. Wer dann beim Mitsingen nicht in Frühlingsstimmung kommt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden.
Neun Konzertprojekte bietet PSALM 2026 wieder an: In der Helmut List Halle werden jeweils um 19 Uhr einteilige Konzerte von etwa 70 Minuten Länge gespielt (am Ostersonntag etwa 80 Minuten!), alle vorab in einer Einführung (um 18.40 Uhr im Foyer) kurz beleuchtet. Im Palais Attems hören die Kinder von 3 bis 6 bei einem Sitzkissenkonzert von etwa 40 Minuten Dauer die Geschichte von Hänsel und Gretel, begleitet von Musik, zu je drei Terminen (11, 14 und 17 Uhr).
Karten und Informationen zum PSALM-Festival sind im Styriarte-Kartenbüro erhältlich (geöffnet von Mo-Fr, 10 bis 18 Uhr). Styriarte.com hält ab sofort alle wichtigen Informationen bereit. Die Kartenpreise liegen bei EUR 20, 40 und 60, jeweils Halbpreis erhalten unter 27-Jährige und Ö1-intro-Mitglieder. Das Kinderkonzert gibt es um EUR 16 (Kinder) bzw. 26. Für Vielbucher steht wiederum das vorteilhafte Viererabo (vier Veranstaltungen nach Wahl zu 120 Euro) zur Verfügung. Für das Festival werden rund 6.000 Tickets angeboten. Das Budget bewegt sich bei rund EUR 230.000 und wird finanziell unterstützt von Stadt Graz und Land Steiermark.
Graz
Stadtgebiet
Gerne angeclickt in "Musik" :)
+ Eddie Luis & die Gnadenlosen - Pfarre St. Leonhard
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