Kategorie » Theater/Tanz

28 Milliarden von Paula Kläy und Guido Wertheimer

Uraufführung
Caligula will zum Mond, koste es, was es wolle: seinen Schlaf, dass er sich bei Elon Musk anbiedern muss oder satte 28 Milliarden Dollar. Angetrieben von dem Wunsch nach Handlungsfreiheit und unendlichem Wachstum, befindet sich der rastlose junge Mann in einem Strudel der Gier. Immer weiter, höher und schneller muss er über sich hinauswachsen. Nur gut, dass sein Bitcoin-Kontostand stetig steigt. Von Rom bis Tokio versucht Caligula alle, die ihm begegnen, von seiner Mission zu überzeugen, sei es seine Mutter, Oli Kahn oder den Mond selbst.

Inspiriert von Albert Camus’ Drama »Caligula« über den gleichnamigen römischen Kaiser, der für seinen Größenwahn in Erinnerung ist, reflektiert das Autor:innenduo Paula Kläy / Guido Wertheimer tiefgreifend und zugleich mit Leichtigkeit die Faszination der Menschheit für den Mond und das Bedürfnis, diesen zu bezwingen.

Regie: Basil Zecchinel
Raum: Franziska Bornkamm, Eva Seiler
Ausstattung: Kathrin Eingang
Kostüme: Philipp Glanzner
Musik: Raphael Gass
Musikalische Mitarbeit & Choral Arrangement: Leon Erdödy
Video: Ella Estrella Tischa Raetzer
Dramaturgie: Emily Richards
Termine
Premiere 15. Februar 2024, 20:00 Uhr
2., 7., 25. März 2024, 20:00 Uhr
Weitere Informationen
Veranstaltungsort: Schauraum

In Kooperation mit dem Institut für Schauspiel der Kunstuniversität Graz

(c) Foto: Bühnen Graz
Veranstaltungsort/Treffpunkt