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Im Kartenhaus der Republik. Graz. 1918-1938

Im heurigen Gedenken an die Jahre 1918 und 1938 widmet das GrazMuseum seine große Herbstausstellung der Zwischenkriegszeit. „Im Kartenhaus der Republik. Graz 1918–1938“ zeichnet die wechselnden Machtverhältnisse im Land und in der Hauptstadt Graz nach. Die Ausstellung zeigt die Bewährungsproben demokratischer Prinzipien wie Mitbestimmung, Freiheit und Gleichheit.

Brüche und Kontinuitäten politischer Grundhaltungen treffen auf ein Nebeneinander scheinbar ungeordneter, widersprüchlicher Lebenswirklichkeiten. Durch den permanenten Kampf unvereinbarer Kräfte erweist sich die damalige Republik als ein „Kartenhaus“ aus hehren Zielen und Werten, das schließlich in den autoritären Wendejahren in sich zusammenfällt.

Zur Ausstellungseröffnung sprechen
Kulturstadtrat Günter Riegler,
Otto Hochreiter, Direktor und Kurator GrazMuseum,
Martin Polaschek, Vizerektor Karl-Franzens-Universität
und Martina Zerovnik, Chefkuratorin GrazMuseum
Termine
Eröffnung 3. Oktober 2018, 18:00 Uhr
4. - 31. Oktober 2018, Mi. - Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
1. - 30. November 2018, Mi. - Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
1. - 31. Dezember 2018, Mi. - Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
1. - 31. Jänner 2019, Mi. - Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
1. - 4. Februar 2019, Mi. - Mo. 10:00 - 17:00 Uhr
Weitere Informationen
(c) Foto: F. Schurig/E. Prnjavorac © GrazMuseum
Veranstaltungsort/Treffpunkt