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Kategorie » Theater/Tanz

Don Carlos
Von Friedrich Schiller
In Flandern lodert Widerstand. Die Provinz fordert Unabhängigkeit von Spanien, doch ihr Ruf nach Freiheit führt zu noch größerer Unterdrückung. Philipp II., Herrscher über das Heilige Römische Reich, sucht seine Weltmacht mit aller Konsequenz zusammenzuhalten. Philipp kennt den Preis der Macht, den er als Oberster eines Imperiums zahlt: die Einsamkeit des Herrschers, der sich auf keinen Berater stützen kann. Der spanische Hof ist eine globale Machtzentrale, an dessen Schaltstellen Lobbyisten sitzen, die intrigant das Tagesgeschäft lenken. Philipp weiß: er braucht in dieser gefährlichen Situation einen Menschen, der ihm die Wahrheit sagt. Er trifft ihn im Marquis von Posa, dem engstem Freund seines Sohnes Carlos. Dessen Ambition – als
Hauptverantwortlicher ins Krisengebiet entsandt zu werden – hat Philipp schroff zurückgewiesen: zu schwach, zu undiszipliniert ist sein Sohn fürs politische Geschäft. Posa hingegen vermag den Herrscher zu beeindrucken, durch rhetorische Brillanz und Mut zur Konfrontation, mit Thesen über ein freies Weltbürgertum. Er wird Philipps Vertrauter und stolpert, berauscht von der neuen Macht, über ein System, das er anfechten wollte. Sein Freund Carlos stirbt, Flandern brennt und das letzte Wort hat die Heilige Inquisition.
Don Carlos wurde 1787 in Hamburg uraufgeführt. Zwei Jahre vor Gründung der französischen Nationalversammlung erklärte der junge Dramatiker Schiller auf der Theaterbühne die Menschenrechte – und zugleich seine Skepsis ob ihrer Realisierbarkeit.

Inszenierung: Ingo Berk
Bühne: Damian Hitz
Regie: Patrik Zeller

Zum Autor
Friedrich Schiller
1759 – 1805, studierte Jura und Medizin. Ab 1783 war er im Mannheimer Theater angestellt und verfasste den Artikel Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet. Don Carlos entstand in seiner mittleren Schaffensphase. Historische Abhandlungen: u. a. Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der Spanischen Regierung und Geschichte des Dreißigjährigen Krieges.

Zum Regisseur
Ingo Berk
Geboren in Mainz, Regieassistent am Schauspielhaus Zürich unter Christoph Marthaler, dort erste eigene Regiearbeiten. Er inszenierte u. a. am Schauspiel Bonn, schauspielhannover, Hans-Otto-Theater Potsdam, Volkstheater Wien und an der Schaubühne Berlin. Letzte Arbeiten in Graz: Radetzkymarsch, Die Glut, Onkel Wanja und Peer Gynt.

Termine
Premiere: 17. Dezember 2011, 19:30 Uhr Einführung um 19:00 Uhr im Salon, 1. Rang
18., 21. Dezember 2011, 19:30 Uhr Einführung um 19:00 Uhr im Salon, 1. Rang
17., 19., 21. Jänner 2012, 19:30 Uhr Einführung um 19:00 Uhr im Salon, 1. Rang
1. Februar 2012, 19:30 Uhr
10. Februar 2012, 19:30 Uhr Einführung um 19:00 Uhr im Salon, 1. Rang
13., 27. März 2012, 19:30 Uhr
13. April 2012, 19:30 Uhr
Weitere Informationen
(c) des Fotos / der Abbildung liegt beim Veranstalter
online Karten
Karten
Veranstaltungsort
Schauspielhaus
Hofgasse 11, 8010 Graz
Tel: +43 (0) 316 80 08
Fax: +43 (0)316 80 08 3488
- - - - -
haltestelle Schauspielhaus: buslinie 30
haltestelle Jakominiplatz: buslinie 31,32,33,34,35,39,40; strassenbahn 1,3,4,5,6,7,13,14
öffentl. Parkplätze am Karmeliter- und Freiheitsplatz

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Schauspielhaus
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